Heinrich-Heine-Gymnasium

Bitterfeld-Wolfen

Archiv - Berichte aus dem Schulalltag - Schuljahr 2011/12


17.07.2012 Aus dem Englischunterricht

Auch in diesem Jahr konnten unsere Fünfklässler einem gelungenen Stück der „Theatre on Tour”–Schauspieler aus Erfurt begeistert Applaus zollen. Mit „Hans in Luck” bewiesen die Akteure wieder einmal, dass Theater mit Herz und Verstand gespielt,witzigen Kostümen gespickt und ein paar Ohrwürmern versehen, Groß und Klein bezaubert. Dank gebührt dem Förderverein für die Unterstützung, da erstmals alle Kinder der Klassenstufe 5 die Möglichkeit hatten, die Veranstaltung zu besuchen.


  D. Fischer  FS Englisch

13.07.2012 Präsentation vom Wasserprojekt

Nach einer interessanten, erfolgreichen Projektwoche zum Thema "Weltklasse-Wasser" mit der Firma Lanxess präsentierten heute die siebten Klassen ihre Projektergebnisse vor ihren Mitschülern, Betreuern und Gästen. Die Schüler warteten mit interessanten und kreativen Ideen zum sorgsamen und sparsamen Umgang mit Wasser auf. Als Dank erhielten sie einen Scheck von Dr. Mittag von der Lanxess AG über 2500 €.

Fotos: Petra und Jürgen Kunstmann


12.07.2012 Die Projektwoche mit LANXESS

Vier Tage arbeiteten intensiv 33 Schülerinnen und Schüer der 7. Klassen zusammen mit Mitarbeitern der LANXESS AG und Lehrern am Projekt "Weltklasse - Wassser".
Der Freitag war der Präsentation der Arbeit gewidmet. Mit viel Engagement stellten sie ihre Arbeit dem interessierten Publikum vor.


06.07.2012 Aus dem Bitterfeld-Wolfener Amtsblatt

30.06.2012 Feierliche Zeugnisübergabe an unsere Abiturienten 2012




Wir gratulieren zum bestandenen Abitur und wünschen viel Erfolg für die Zukunft.

22.06.2012 Der Besuch des Innenministers

Am 22.06.2012 besuchte der Innenminister von Sachsen-Anhalt Holger Stahlknecht unsere Schule und führte eine Diskussion mit einigen Schülern aus den 9. und 11. Klassen. Die Eindrücke der Diskussion wurden von Manwinder Dhanjal aus der 11/2 im Folgenden zusammengefasst.

Recht & Freiheit in der Diskussion

Gespannt warteten wir 9- und 11-Klässler in der Mensa auf den Mann, der Recht und Freiheit zu seinem täglich Brot bestimmt hat: Sachsen-Anhalts Innenminister Holger Stahlknecht.

Begrüßt wurden der Innenminister und die Gäste aus Politik, Bildung und Presse von der Schülerratsvorsitzenden Denise Schaller und von Charlene Adam und Annika Heitmann vom Schulclub.

Nachdem Schulclub-Schirmherr Veit Wolpert uns in seiner Einführungsrede den Begriff Freiheit verdeutlichte, hatten wir Schüler die Möglichkeit unsere Fragen loszuwerden, was wir natürlich zu den unterschiedlichsten Themenbereichen auch nutzten.

Doch zunächst gab uns Herr Stahlknecht interessante Einblicke in den Werdegang eines Politikers und wie er selber eigentlich „wie die Kuh zum neuen Tor” kam. Er betonte, dass es insbesondere für Politiker wichtig sei, in einem „richtigen” Beruf Fuß zu fassen, um mit seinen Erfahrungen aus der Arbeitswelt die Politik zu bereichern.  Was konnten wir aus der Gesprächsrunde mitnehmen?


Neben vielen interessanten Denkanstößen auch die Erkenntnis, Situationen aus verschiedenen Blickwinkeln zu betrachten, um dann zu einer gemeinsamen Lösung zu kommen, die auf dem Boden der Rechtsstaatlichkeit steht.

Danke für Ihren Besuch, Herr Minister.

Manwinder Dhanjal
Klasse 11/2

06.06.2012 Der kleine Angsthase

Am Mittwoch dem 06.06.2012 besuchten Schüler des Projektes „Füreinander - Voneinander - Miteinander”  die Sonnenland-schule Wolfen. 

Sie bereiteten ein kleines Stück, „Der kleine Angsthase”, für uns vor. In diesem, ging es um einen kleinen Hasen, der vor allen Dingen schreckliche Angst hatte, und deshalb von allen gehänselt wurde. Mit viel Spaß und Freude führten sie das Stück vor. Alle Zuschauer waren davon begeistert. Nach der kleinen Aufführung wurden wir sogar noch zu einem Stückchen selbst gebackenen Kirschkuchen eingeladen. Wir plauderten und vergnügten uns noch ein Weilchen mit den Kindern. Doch dann war leider schon wieder Zeit zu gehen. So ging wieder ein erfolgreicher Tag mit den Sonnenlandschülern vorbei.

Christian Berger

28.03.2012 Fair bringt mehr!

Am 28.03.2012 fuhren wir mit dem Zug in unsere Landeshauptstadt nach Magdeburg. Dort fand der Wettbewerb "Fair bringt mehr", eine Veranstaltung für ein besseres Miteinander, statt. Als wir dort im AMO, einem Kultur- und Kongresshaus, angekommen waren, wurden wir freundlich empfangen und staunten über die zahlreichen, engagierten Schüler und Schülerinnen, die alle zu dieser Veranstaltung gekommen waren. Zu Beginn der Show begrüßten uns die SAW Muckefucks, die das Programm moderierten und eine tolle Stimmung mitbrachten. Der Schirmherr dieses fantastischen Spektakels war und ist unser Ministerpräsident Dr. Reiner Haseloff, der uns mit seiner fesselnden Rede willkommen hieß und den Inhalt des Wettbewerbs genauer erklärte.


Er beschrieb, wie wichtig faires Miteinander sei und dass es schön ist bei so einer Aktion der Schirmherr sein zu können. Dann hieß es für uns Spannung pur, denn die große Preisverleihung stand an. Als dann der Name unseres Projekts in der Altersklasse Sekundarstufe I und II fiel und wir sogar den 2. Platz belegten, der mit 1.500 Euro prämiert wurde, waren wir sehr erleichtert und überglücklich. Stolz traten wir die Heimreise an und freuen uns darauf, das Projekt weiterhin so erfolgreich weiter zu führen.

S. Leupoldt

27.04.2012 Abikropolis -  Die Götter verlassen den Olymp

12 Jahre lang wartet jeder Schüler sehnsüchtig auf seinen letzten Schultag, für uns war es diesen Freitag soweit. Schon am Donnerstag hatten wir das Glück, alles aufbauen zu können, da das Wetter wie von Götterhand gemacht war. Somit blieb Freitag früh genügend Zeit, alle Schüler (und ein paar Lehrer) zu bemalen. Im ersten Block hatten wir nochmals die Möglichkeit, in die Klassenräume zu gehen und den Schülern eine spaßige Unterbrechung des Unterrichts zu bieten. Danach luden wir die gesamte Schüler- und Lehrerschaft zu unserem Programm ein.  Um es so niveauvoll wie möglich zu gestalten, nahmen wir die Pleite Griechenlands als Thema. Auf dem Olymp wurden rote Zahlen geschrieben, da Zeus und Hades ihre Spielsucht nicht mehr unter Kontrolle hatten. Glücklicherweise war Merkurzy auf dem Weg, um finanzielle Unterstützung mithilfe des Eurorettungsschirms zu leisten. Hierfür wurden die Olympischen Spiele 2012 veranstaltet, denn nur einem konnte geholfen werden. Somit wählten Zeus und Hades ihre fünf Lehrer, die in Spielen für ihr Himmel- bzw. Höllenteam antraten. Vom Sport bis zum Wissentest, jedem Lehrer wurde fachspezifisch sein Können abverlangt. Hades hatte schließlich die Nase vorn und gewann gegen Zeus. Als Abschluss tanzten die männlichen Cheerleader. Wenn es eine hohe Rate an Schülern gibt, die das Abitur nicht schaffen, ist es eindeutig auf den letzten Schultag zurückzuführen, da ihn jeder noch einmal erleben möchte. ;-)

  Gertrud Kohl und Tom Winter    „Vor den Erfolg haben die Götter den Schweiß gesetzt. So hatte Zeus mit den Abiturienten des Jahrgangs 2012 anlässlich ihres letzten Unterrichtstages ein Einsehen und breitete strahlenden Sonnenschein über die Akteure der 12. Klassen aus, die den Olymp besteigen wollten. Die spiellaunigen 12er verbanden aktuelle Vorgänge der Euro-Finanzkrise mit alten griechischen Kulturtraditionen, dabei mussten Lehrer ihr Wissen und Können unter Beweis stellen, sehr zur Freude der fröhlichen Schülerschaft. Die beeindruckenden Tanzeinlagen mit  den schwungvoll bewegten Jungmännerbeinen ließen Beifallsstürme ertönen. Am Ende dieser Schülershow gab es viele fröhliche Gesichter, verbunden mit den besten Wünschen für eine erfolgreiche Prüfungszeit.”  I. Köppe   Also toi, toi, toi unseren Abiturienten  für die Prüfungszeit!

13.04.2012 Geld für Bildung

„Geld in Bildung zu stecken, zahlt sich aus”, so Dr. Herbert Weber bei seinem Besuch im Heinrich-Heine-Gymnasium Bitterfeld-Wolfen. Tausend Euro hatte er kürzlich im Auftrag der Firma „Indulor Chemie GmbH” an das Gymnasium überbracht, wovon nun zwei moderne Flachbildschirme angeschafft wurden. Begeistert konnten am vergangenen Mittwoch Schülerinnen und Schüler sowie die Fachlehrerinnen für Religion und Latein symbolisch den ersten Karton öffnen und einen Flachbildschirm in das Fachkabinett für Religion befördern, wo er umgehend installiert und für den Unterricht nutzbar gemacht wird.

Schülersprecherin Denise Schaller betonte erfreut : „Super Aktion! Wir Schüler freuen uns, von der Unterstützung durch Indulor profitieren zu können.”

Im Gespräch mit Dr. Herbert Weber erfuhren die Gymnasiasten, dass die Firma „Indulor Chemie GmbH” seit 1997 in Bitterfeld ansässig ist und primär polymere Harze herstellt, die beispielsweise als farblose überdrucklacke oder auch in kosmetischen Produkten Verwendung finden. Erfolgreich in Deutschland und der Welt wird die Firma zukünftig weiter expandieren und neue Arbeitsplätze in der Region schaffen. Auch bietet sie alljährlich Ausbildungsplätze zum Laboranten und Chemikanten an. Für physikalisch und chemisch interessierte Schüler können auch Praktikumsplätze im Unternehmen angeboten werden.


Der Kontakt zwischen „Indulor” und dem Heine-Gymnasium kam über den Förderverein der Schule zu Stande. Kontinuierlich bemüht sich dieser um die technisch-mediale Ausstattung der Fachkabinette. Bislang summiert sich die finanzielle Unterstützung durch private Unternehmen auf  3800 Euro, was unlängst die Neuanschaffung von 10 PCs und eines leistungsstarken Beamers ermöglichte.

Hauptsponsoren, bei denen sich Schüler und Lehrer herzlich bedanken, sind die Stadtwerke Bitterfeld-Wolfen GmbH, die Wolfener Recycling GmbH, die Hemeyer-Stifrung, die Schreier-Stiftung für Forschung und Bildung   und die „Indulor Chemie GmbH”. Die Schüler von heute sind die Arbeitnehmer von morgen. Geld für Bildung - eine sinnvolle Investition.

Eure Schülerzeitungsredaktion am Heinrich-Heine-Gymnasium

Fotos von R. Ballstädt

13.03.2012 Amerikanischer Generalkonsul zu Gast

Es ist eine schöne Tradition, dass der amtierende Generalkonsul Mitteldeutschlands Gast an unserer Schule ist und über den Schulclub den Kontakt zu Schülern und Lehrern sucht. Seit August 2011 vertritt Mark J. Powell die Vereinigten Staaten Amerikas als Generalkonsul. Sein Besuch an unserer Schule kann der Auftakt sein für interessante und lebensnahe Lektionen zur amerikanischen Geschichte und dem amerikanischen Einsatz in Krisengebieten dieser Welt. Wir sind schon sehr gespannt!

07.03.2012 Jugendoffizier zu Gast

Am 7. und 9. März konnten die SchülerInnen der Sozialkundekurse vier besondere Unterrichtsstunden erleben. Diese wurden von Kapitänleutnant und Historiker M.A. Alexander Hoyer Jugendoffizier des Wehrbereichskommandos III ausgestaltet.

Jugendoffiziere informieren zu allen sicherheitspolitischen Themen. So werden in diesem Halbjahr die Themen Extremismus und Terrorismus behandelt und Herr Hoyer sprach ausgehend vom sicherheitspolitischen Konzept der NATO auch zu diesen Themen. Besonders arbeitete er die Bedeutung des Militärbündnisses als internationale Wertegemeinschaft der 28 Mitgliedsstaaten heraus, da alle Mitglieder sich zur Bewahrung der freiheitlich – demokratischen Ordnung im Innern und gegen Angriffe von außen verpflichtet haben. Uns allen wurde sehr bewusst, dass der internationale Terrorismus auch wesentliche Auswirkungen auf die internationalen Beziehungen hat. Die westliche Wertegemeinschaft steht hier vor neuen Herausforderungen, um die Terrorbekämpfung auf nationaler und internationaler Ebene zu koordinieren und zwischen Geheimdiensten, der Justiz und der Polizei effektiv abzustimmen.


Wir bedanken uns für die vermittelten Inhalte und die moderne und frische Unterrichtsführung.

07.03.2012 Wir sind Vizelandesmeister!

Nachdem sich unsere Mannschaft im Landkreisfinale und beim Regionalfinale in Aschersleben erfolgreich durchgesetzt hatte, ging es am 07.03.12 voller Erwartung und mit großem Optimismus zum Landesfinale nach Wolmirstedt bei Magdeburg. Nach der langen Anreise erfuhren wir von Herrn Kluge mit welchen Gegnern wir uns auseinanderzusetzen hatten. Neben uns hatten sich das „Thomas Müntzer” Gymnasium von der Burg Giebichenstein in Halle (das zweitplatzierte Team des Landesfinales im Schuljahre 2010/11) und dem „F.L. Jahn” Gymnasium aus Salzwedel (beste Team des Regionalbereiches Magdeburg) für das Landesfinalturnier qualifiziert. Im Modus „Jeder gegen jeden” mit jeweils 2 mal 10 Minuten sollte der Vertreter Sachsen-Anhalts für das Bundesfinale in Berlin ermittelt werden.

Erster Gegner war das „Thomas Müntzer” Gymnasium mit vielen bekannten Gesichtern aus diversen Vereinen des Saalestadt Halle. Der Beginn des Spiels war vor allem durch Nervosität geprägt. Während das hallesche Team dann aber immer besser in die Partie hineinkam, fand unsere Mannschaft leider nie richtig ihren Rhythmus. Erschwerend kam hinzu, dass die beiden Schiedsrichter ihre hallesche Herkunft nicht verbergen konnten. Der Center-Spieler des „T.-M.” Gymnasiums „parkte” immer wieder regelwidrig in der Zone, sodass er leichte Punkte erzielen konnte. Zwei klare Offensivfouls der Hallenser wurden jedoch als Defensivfouls gegen Wolfen geahndet. Unser Aufbauspieler Assad Ali Zaman durfte in der zweiten Halbzeit nicht mehr mitwirken, da er schon zu viele vermeintliche Fouls begangen hatte. Die Kombination aus durchschnittlichem Spiel sowie manch fragwürdigem Pfiff ließ beim Halbzeitstand von 10:19 schon fast eine Vorentscheidung zugunsten des „T.-M.” Gymnasiums erahnen. Mit der letzten Hoffnung, das Spiel doch noch drehen zu können, ging es beherzt in die zweite Halbzeit. Durch gute taktische Hinweise von Markus Bartl, einer beeindruckenden Trefferquote von Alexander Grothe und einer energischen Verteidigung von Sebastian Ristau gegen den starken Center-Spieler schrumpfte der Vorsprung der Hallenser zwischenzeitlich immer wieder auf 4 Punkte. Doch gerade in diesen Phasen zeigten sich die halleschen Spieler von aussen treffsicherer. In den letzten Minuten sank der Glaube an den Sieg jedoch erheblich, wodurch nicht mehr mit der letzten Konsequenz verteidigt wurde. Die 31:42 Niederlage sah somit höher aus, als die Leistungsunterschiede waren. Über ihre eigene Leistung enttäuscht, erkannte unser Team, dass mit dieser vermeidbaren Niederlage das erhoffte Maximalziel Bundesfinale verpasst wurde.

Im zweiten Spiel traf unsere Mannschaft auf das „F.L.-Jahn” Gymnasium Salzwedel. Schon früh wurde erkannt, dass das Team aus Salzwedel unserem deutlich unterlegen war. Deshalb kamen auch die Ergänzungsspieler Marvin Kaeding und Kevin Schlömp zu längeren Einsatzzeiten und durften sich über eigene Treffer freuen. Schon zur Halbzeit war das Spiel angesichts der komfortablen Führung von 22:3 entschieden. Auch in der zweiten Hälfte zeigte sich die Überlegenheit unserer Mannschaft. Assad Ali Zaman baute nach seinem kurzen ersten Einsatz das Spiel nun umso energischer auf, an den Brettern arbeitete Lou Torben Streiber konsequent und griff sich viele Rebounds. Im Wissen des verpassten Bundesfinales ließ jedoch in dieser Begegnung die Konzentration etwas nach, sodass auch viele einfache Korbleger nicht durch den Ring fielen. Demnach hätte der deutliche 47:11 Sieg gegen die Salzwedeler durchaus noch höher ausfallen können. Im dritten und letzten Spiel sicherten sich die Hallenser durch einen ungefährdeten 61:24 Sieg endgültig den ersten Platz, sodass sie Sachsen-Anhalt beim Bundesfinale in Berlin vertreten dürfen. Wir gratulieren. Auch wenn unser Traumziel beim Bundesfinale dabei zu sein nicht in Erfüllung ging, können wir mit Stolz von uns sagen die zweitbeste Mannschaft im gesamten Land Sachsen-Anhalt zu sein! Eine wunderschöne Silbermedaille wird uns noch lange an das Event erinnern!

  Markus Bartl  

  • Lou Torben Streiber 10/2
  • Kevin Schlömp 10/3
  • Markus Bartl 10/4
  • Alexander Grothe 10/4
  • Marvin Kaeding 10/4
  • Sebastian Ristau 11/3
  • Assad Ali Zaman 11/3


17.02.2011 Wie ist es eigentlich zu studieren, welche Möglichkeiten habe ich noch und was erwartet mich bei der Berufsauswahl?

Blockwoche der 10. Klassen vom 23.01. – 26.01.2012

In der Woche vom 23.01.2012 bis zum 26.01.2012 nahmen alle 10. Klassen an der so genannten ”Blockwoche” teil, welche uns unsere weiteren Wege durch Studium bzw. Ausbildung und Beruf zeigen sollte. Diese unterteilte sich in 2 Sektionen. Montag und Dienstag nahmen wir an Vorträgen in der Schule teil und an den beiden folgenden Tagen besuchten wir das Universitätsgelände an unserer Partner-Uni in Halle (MLU).

23.01.-24.01.2012

Die Themen der Vorträge waren breit gefächert, vom allgemeinen Bewerbungsschreiben über das Bewerbungsgespräch zu speziellen Ausbildungschancen bei bestimmten Unternehmen. Dabei leistete die Bundesagentur für Arbeit einen sehr guten Einstieg.

Dr. Kauka und Herr Goerke von der Bundesagentur für Arbeit

Hier wurden wir dazu animiert uns zu fragen, welchen Beruf wir später erlernen möchten mit Rücksichtnahme auf unsere Interessen und Fähigkeiten, sowie den Aspekten, die für uns im späteren Beruf wichtig sind. Dabei wurde uns gezeigt, auf welchen Internetseiten man sich die besten Informationen suchen kann. Auf den folgenden Links konnte man sich Berufsfelder heraussuchen und sich informieren, welche Abschlüsse dafür gebraucht werden, ob dafür studiert werden muss oder eine einfache Ausbildung reicht, welche Fähigkeiten wichtig sind und natürlich, was der Inhalt der Ausbildung, des Studiums und auch später des Berufes ist: www.arbeitsagentur.de  BERUFENET , planetberufe.de, abi.de. Solch eine Recherche ist der erste Schritt mitzubekommen, welcher Beruf am besten zu einem passt und ob er auch das beinhaltet, was man sich unter ihm vorgestellt hat. Gerade BERUFENET ist sehr zu empfehlen, da sie sehr umfassend informiert und viele Fragen klärt.

Auswahltest-Training

Mit dem Auswahltest werden geeignete Bewerber „herausgefiltert”, da man bei einem Überschuss an Bewerbern natürlich nicht mit allen ein Bewerbungsgespräch führen kann. Solch einen Test durften wir auch einmal durcharbeiten. Die Fragen sind nicht allzu schwer, dafür aber sehr fachübergreifend und in einer sehr kurzen Zeit zu erledigen. Dies soll zeigen, wie gut oder schlecht man mit Zeitdruck umgeht, da dies später alltäglich sein wird. Von einem weiteren Kollegen, sowie von Thomas Jähnig, Magister an der MLU, wurden uns Möglichkeiten aufgezeigt, die wir mit einem Abitur hätten. Außerdem wurde uns ein Zeitplan vorgelegt, welcher uns zeigte, wann wir was für eine Bewerbung erledigen müssten.

Zum Thema Bewerbung bot uns die BarmerGEK noch einiges Nützliches an.

BarmerGEK

Die drei Stunden, die wir bei der BarmerGEK waren, vergingen wie im Flug. Dazu trug bei, dass sie uns so oft wie möglich einbezogen haben. Gleich zu Beginn der Stunde sollten wir als Klasse unsere ersten Eindrücke notieren, welche Charakterzüge und Hobbys beide Repräsentanten haben und welche Tätigkeit sie tagtäglich ausführen könnten. Ohne sie näher zu kennen, haben wir sehr viel Richtiges nennen können. Somit wurde uns klar, wie wichtig der „erste Eindruck” wirklich ist. Im Anschluss sollte auch eine Diskussion geführt werden über das Thema, ob es in Zukunft doch lieber wieder 13 Jahre bis zum Abitur dauern sollte. Am besten waren die nachgestellten Bewerbungsgespräche an denen man als „Bewerber”, aber auch als Beobachter sehr viel lernen konnte, z.B. was man an der Ausdrucksweise, sowie Mimik und Gestik verbessern könnte und auch, wie man dem Anderen gegenüber mehr Interesse zeigt.

BMW

BMW bildet schon seit vielen Jahren Schüler aus und ermöglicht ihnen ein Studium. Es wurden uns bestimmte Tätigkeiten gezeigt, die man dort ausüben kann, welche Aufgaben man bewältigen muss und inwieweit man bei Produktionsverfahren schon als Auszubildender mitwirkt. Da in der Technik und somit auch in vielen Autowerken immer modernere Modelle benötigt und entwickelt werden, ist es nie langweilig, sondern bietet immer neue Möglichkeiten seinen Horizont zu erweitern. Hauptsächlich arbeitet man hier mit Elektrophysik, Maschinenbau, aber auch mit Chemie. Natürlich wurde die Chance auch genutzt um Werbung für sich zu machen und mit Zukunftsplänen von BMW zu locken.

Bundeswehr

Herr Schöneborn gab uns als Repräsentant der Bundeswehr einen Einblick, worum es bei der Bundeswehr geht und was sie bietet. Mit einem Abitur beispielsweise kann man zum Offizier ausgebildet werden und verpflichtet sich somit 11 Jahre dem Staat, d.h. auch, dass man 11 Jahre einen festen Ausbildungs- bzw. Studien- oder Arbeitsplatz hat. Aber natürlich kann man auch ohne die Hochschulreife dort anfangen. Es klingt sehr verlockend ein Studium bei der Bundeswehr anzufangen, da sie verschiedene Fächer anbieten, man 11 Jahre fest im System eingeschrieben ist, keinen NC braucht (Numerus Clausus = bestimmte Abschlussnote) und dazu wird das Studium auch noch von ihnen finanziert.  Wer so gute Bedingungen bekommt, muss allerdings auch flexibel sein. Es kann auch vorkommen, dass man mal 2 Jahre an einem anderen Ort arbeiten muss, danach 3 Monate wieder woanders usw. dies ist aber meist im Inland. Da man sich „verpflichtet” hat, ist auch zu erwarten, dass man innerhalb der verpflichteten Zeit mit in Kriegsgebiete ziehen muss, wobei man nicht immer direkt auf dem Kriegsfeld „platziert” wird. Ärzte beispielsweise halten sich geschützt außerhalb dieses Gebietes auf. Die Bundeswehr hat viele angesprochen und es lohnt sich sehr, sich hier näher zu informieren.

Was aber, wenn man nach der Schule erstmal eine Pause braucht?

Dann gibt es auch die Möglichkeit ein Jahr auszusetzen und vorerst zu arbeiten, sich für Mitmenschen und die Umwelt einzusetzen und mehr über Geschehnisse zu lernen, es hautnah mitzuerleben. Dabei unterscheidet man zwischen mehreren Bereichen, z.B. zwischen einem sozialen und ökologischen Jahr. Einsatzmöglichkeiten bei einem sozialen Jahr können unter Anderem in Kindergärten, Pflegeheimen, Krankenhäusern, Drogenhilfeeinrichtungen, mobilen Hilfsdiensten, handwerkliche Tätigkeiten in sozialen Einrichtungen, Kinder- und Jugendfreizeiteinrichtungen, aber auch in Kultureinrichtungen sein. Dabei spielt Teamfähigkeit und eine gute Organisation für sich und andere eine große Rolle. Bei einem freiwilligen ökologischen Jahr kann man sich in der Umweltbildung, ökologischer Landwirtschaft und Tierpflege, Bauökologie, sowie Naturschutz, Landschaftspflege und Fortwirtschaft einsetzen. Hierbei lernt man einiges über die Verhältnisse im Land, wie wir unnötig Strom erzeugen, wie wir es viel einfacher und umweltfreundlicher haben könnten und natürliches vieles mehr. Ein freiwilliges Jahr lässt einen über seinen Horizont blicken, persönliche Grenzen werden erprobt, man wird reifer und selbstständiger, hilft anderen und lernt natürlich für das Leben hinzu. Außerdem macht sich so etwas in Lebensläufen gut!!! Wem aber ein Jahr zu lang ist, der kann auch internationale Workcamps in den Ferien besuchen.

25.01.-26.01.2012 Halle-Besuch an der MLU

Am ersten Tag ging es zum Weinbergcampus, wo wir durch den geologischen Garten geführt wurden, uns erklärt wurde, welcher Stein wie entstanden ist, was auch teilweise Stoff der 10. Klasse in Geografie ist, und wie die Erde aufgebaut ist, sich die einzelnen Platten bewegen und was man bei einem Geologie-Studium noch erwarten kann. Nach der Mittagspause wurde uns die Physik ein wenig näher gebracht. Dies war um einiges anschaulicher und praktischer. Uns wurden Experimente mit flüssigem Stickstoff gezeigt, welcher eine Temperatur von -196° besitzt. Wenn man eine Rose eintaucht, kann man sie anschließend ohne Mühe, wie ein Glas zerbrechen. Ein aufgeblasener Luftballon dagegen findet sich wieder in seine ursprüngliche Form zurück. Beim Streichen mit einem Bogen über eine mit Sand bestreute Platte, verformte sich der Sand je nach Form der Platte und Ansatzstelle des Bogens in verschiedene Muster. Anschließend wurde uns das biophysikalische Labor gezeigt, wie die Studenten und auch Doktoren dort arbeiten und forschen und welche Geräte wozu dienen. Hier werden auch Grundlagen vermittelt, die in der medizinischen Physik, also an der Arbeit mit Geräten, die beispielsweise im Krankenhaus verwendet werden, nötig sind.

Am Tag darauf durften wir an einer Linguistik-Vorlesung für Studenten teilnehmen. Diese wurde für uns angepasst, wodurch Tiefgründigeres herausgelassen wurde, weshalb sich auch die meisten Studenten langweilten. Hier wurde uns gezeigt, wie man Sprache wahrnehmen kann, was an Texten missverstanden werden kann, aber auch warum sie überhaupt so wichtig sind. Denn nur durch sie wird auch Wissen weitergegeben. Einige interessante Beispiele lockerten die Vorlesung auf. Wir bekamen somit einen interessanten Einblick, wobei man merkte, dass viele immer mehr abschweiften, da sich das doch vom Schulstoff und Schulunterricht unterscheidet. Anschließend wurden wir durch die Franckeschen Stiftungen geführt. Diese bestanden unter Anderem aus mehreren Bibliotheken, in denen Studenten ihre meiste Zeit verbrachten und arbeiteten, sowie aus Internaten, einer Mensa und auch einem Spielehaus.

Allgemein konnte man aus der Blockwoche wichtige Informationen für sich herausfiltern, Eindrücke sammeln und Neues lernen. Über einige Berufe oder Ausbildungsmöglichkeiten konnte man sich somit ein gutes Bild machen. Sie regt zum Nachdenken an, welchen Weg wir einmal gehen wollen und ob dieser der Richtige für einen ist.

Anne Schnurpfeil, Nadine Galayda

14.02.2012 Spende für „Brot für die Welt”

Am 14.02.2012 hatten unsere Schülersprecherin Denise Schaller und Frau Schroeder einen Termin im Evangelischen Pfarramt Wolfen. Dabei haben sie sich für die gelungene Zusammenarbeit beim Projekt „Weihnachtskonzert” bedankt. Aus den Einnahmen des Konzerts konnte eine Spende für die weltweite Aktion „Brot für die Welt” übergeben werden. Wir danken allen Besuchern für ihre großzügige Unterstützung.

31.01.2012 Die 6/1 beim Radio

Am Dienstag, dem 30.01.2012, gingen wir, die 6/1, in den Krondorfer Jugendclub zum Goitzsche Radio mit Frau Kirchhof, unserer Deutschlehrerin, um einen selbstgeschriebenen Bericht vorzutragen. Der Anlass dazu ist, dass wir das Thema Berichten behandelt haben.
Während die Schüler ihre Berichte vortrugen, konnten andere in der Zeit sich mit Billard, Tischkicker oder Computer beschäftigen. Die Berichte kommen am 13.02.2012 im Internetradio auf www.goitzsche-radio.de.

Lucas Bandermann, Eric Frühauf, Eric Hinze

25.01.2012 Sieg im Basketball–Regionalfinale

Unsere Jungenmannschaft in der Wettkampfklasse II (Jahrgang 95 – 98) hatte sich im Dezember 2011 durch einen Sieg im Landkreisfinale Anhalt – Bitterfeld für das Basketballregionalfinale qualifiziert.  Mit grosser Vorfreude, aber doch etwas müde nutzen fast alle die lange Busfahrt zum Wettkampfort Aschersleben, um noch ein wenig auszuruhen. Pünktlich um 9:00 Uhr wurde das Basketballturnier für die Schulauswahlmannschaften der WK IV – II am Mittwoch, den 25.01.12 eröffnet. In der WK II nahmen neben unserer Auswahl noch die Mannschaften des Gymnasium „Philanthropinum” Dessau , des Gymnasiums Egeln und der SKS „Friedrichstadt” aus Wittenberg den Wettkampf um die Regionalmeisterschaft auf. Das Turnier wurde im Wettkampfmodus „Jeder gegen Jeden” durchgeführt.

Nach intensiver Erwärmung zeigten sich unsere Schulauswahlspieler in allen Belangen dem Team vom Gymnasium Egeln überlegen und konnten nach einem Halbzeitstand von 15 : 0 einen jederzeit ungefährdeten 27 : 2 Sieg erspielen. Positiv festzustellen war, dass sich jeder einzelne Spieler durch erfolgreiche Korbleger oder Distanzwürfe in die intern geführte Scorer– Liste eintragen konnte. In der zweiten Halbzeit wurden auch einstudierte, sehenswerte  Standardangriffskombinationen unter Wettkampfbedingungen erfolgreich abgeschlossen.

Im Spiel des Gymnasiums „Philanthropinum” gegen die SKS Wittenberg beobachteten wir unsere nächsten Konkurrenten, um zweckmässige taktische Massnahmen für unsere nachfolgenden Spiele zu treffen! Hierbei gelang es dem Dessauer Team in der ersten Spielhälfte immer wieder durch erfolgreiche Fast Breaks einen leichten Vorsprung zu erspielen, doch in der zweiten Hälfte übernahmen insbesondere der Point Guard (Nr. 10) und der Center (Nr. 12) der Wittenberger Verantwortung und drehten das Spielgeschehen zu einem knappen 15 : 13 Sieg für die SKS „Friedrichstadt” noch um.

Wie souverän unsere Jungen in der Defense agierten zeigt sich darin, dass wir auch in unserem zweiten Spiel gegen die Auswahl des Dessauer Gymnasiums in der ersten Halbzeit nur einen Korbleger hinnehmen mussten (Halbzeitstand 12 : 2). Insbesondere Sebastian Ristau, welcher nach langer Verletzung wieder genesen unser Team verstärkte, konnte sich auf der Center – und Flügel position mit Durchsetzungsvermögen mehrfach in Szene setzen und durch erfolgreiche Aktionen zum deutlichen 20 : 6 Sieg beitragen.

Mit Spannung erwarteten alle Beteiligten und Zuschauer das letzte Spiel des Turniers in der WK II. In diesem Match hatten sich unsere Jungen mit der Wittenberger Mannschaft, welche auch alle bisherigen Spiele im Turnier gewonnen hatte, und im vergangenen Schuljahr als Regionalmeister zum Landesfinale fuhr, auseinanderzusetzen. Nachdem mit der Turnierleitung geklärt war, dass im entscheidenden Spiel zwischen der SKS „Friedrichstadt” Wittenberg gegen unsere Schulauswahl nicht der Basketball – Fachverbandschiedsrichter aus einem Wittenberger Verein eingesetzt wird, gingen unsere Jungen etwas beruhigt in ihr Spiel. Wie hart und erfolgreich beide Mannschaften die Offense–Bemühungen des Gegners störten, widerspiegelt sich in der niedrigen Trefferquote (Halbzeitstand von 8 : 5 für Wittenberg). Wir schafften es nicht, wie besprochen, den herausragenden Spieler (Nr. 10) der Wittenberger aus dem Spiel zu nehmen. In der abschliessenden Halbzeit gelang es Markus Bartl, Lou Torben Streiber und Assad Ali Zaman immer besser durch eine offensivere Doppelung in der Defense der Wittenberger (Nr. 10) den Schneid abzukaufen. Unsere eigenen Angriffsbemühungen waren, u. a. durch geschickte und zugleich energischen Durchbrüche Assads zum Korb und gelungene Halbdistanzwürfe Alexander Grothes von der Forward–Position, zunehmend von Erfolg gekrönt. Nach dem hart umkämpften, aber fairen Spiel, welches unsere Jungen mit einem Endstand von 16 : 12 knapp gewannen, gab es das erfreuliche „Shake hands” nach dem technisch und kämpferisch besten Spiel des gesamten Turniers.  

Schulauswahlspieler :

  • Lou Torben , Streiber  10/2
  • Kevin , Schlömp          10/3
  • Markus , Bartl              10/4
  • Alexander , Groth      10/4
  • Marvin , Kaeding         10/4
  • Sebastian , Ristau        11/3
  • Assad Ali , Zaman        11/3


Herzlichen Glückwunsch zu dieser Spitzenleistung und dem Sieg beim Regionalfinale und viel Erfolg beim Landesfinale Basketball am Mittwoch, den 07.03.2012 in Wolmirstedt bei Magdeburg!!!

T. Kluge

21.01.2012 Tag der offenen Tür

Der „Tag der offenen Tür” am 21.01.2012 fand sehr großen Zuspruch. Es kamen nicht nur die Eltern der zukünftigen Fünftklässler, sondern auch viele Eltern der Schüler, die zurzeit unsere 6. Klassen besuchen, um sich über die Wahlpflichtfächer in Klasse 7 zu informieren. Auch Schüler der 8. und 9. Klassen zeigten reges Interesse an der Informationsveranstaltung zum Schüleraustausch.

Die Schüler aus den Klassen 7/3 und 7/4 führten Eltern und Schüler durch das Schulhaus und beantworteten die Fragen der kleinen und großen Besucher. In 30 Fachräumen bestand die Möglichkeit zum Sehen, Anfassen und Experimentieren. Die Fachlehrer gaben sachkundige Antworten und freuten sich über das große Interesse der Besucher. Besonders stark frequentiert wurden die naturwissenschaftlichen Fachräume. Hier konnten die zukünftigen Gymnasiasten kleine Experimente selbst durchführen.

In der Mensa warb der Förderverein neue Mitglieder, die Schülerzeitung stellte sich vor und die Eltern und Schüler der Klasse 8/3 verwöhnten die Besucher mit Kaffee und Kuchen. Ein großes Dankeschön an alle, die dazu beigetragen haben, dass dieser Tag wieder ein voller Erfolg wurde.

John  Koordinatorin

12.01.2012 Firma Wiesheu lud ein

Der unwiderstehliche Duft frischer Brötchen und Croissants- Wer mag ihn nicht? Aber keine frischen Backwaren ohne Backofen.

Die Firma Wiesheu, die seit nunmehr 20 Jahren im Ortsteil Wolfen ansässig ist, stellt eine große Palette unterschiedlicher Backautomaten her. Im Rahmen des Wirtschafts- und Sozialkundeunterrichts  lud das Unternehmen am vergangenen Donnerstag die Klasse 8/4 und einen Wirtschaftskurs  der 12.Klassen zu einer Betriebsbesichtigung ein. Schon beim Betreten des Firmengebäudes in der Wolfener Kekulé-Straße empfing Betriebsleiter Pero Antolovic die Gymnasiasten sehr herzlich und ließ sie frisch zubereitetes Backwerk aus den Wiesheu-Öfen kosten, was natürlich dankbar angenommen wurde. Danach führte er die Schülerinnen und Schüler durch die Produktionshalle und erläuterte die einzelnen Arbeitsabläufe bei der Herstellung der Wiesheu - Öfen, bei denen ausschließlich Bauteile und Maschinen „made in germany” Verwendung finden. Die Schülerinnen und Schüler bestaunten die computergesteuerte Produktion, die eine hohe Präzision gewährleistet. Betriebsleiter Antolovic berichtete auch, dass alle hergestellten Backöfen nach den speziellen Bedürfnissen der Kunden gefertigt werden und mittlerweile zu 60% in den Export gehen.


Mit seinen 90 Produktionsmitarbeitern und 5 Entwicklungstechnikern ist Wiesheu auf Erfolgskurs und plant, den Standort Wolfen weiter auszubauen. Dafür sucht das Unternehmen, das auch ein  europaweites Installations- und Servicenetz bietet, neue Mitarbeiter. Und so hoffte der Betriebsleiter, auch bei den Jugendlichen Interesse an einer Ausbildung bei Wiesheu bzw. einem technischen Studium geweckt zu haben, um das Unternehmen in der Zukunft zu verstärken.
Einen weiteren Höhepunkt des Firmenbesuchs bildete anschließend ein kleines Backseminar mit dem im Management und Service tätigen Olaf Mieth. Er präsentierte den Schülern die Funktionsweise und Designs verschiedener Backautomaten. In lockerer Runde wurde dabei über Backzutaten und Backtipps gefachsimpelt, um dann die von den Gymnasiasten  reich belegten Backbleche in die Öfen zu schieben. Schon nach wenigen Minuten durften die „ Nachwuchsbäcker ”die fertigen und lecker duftenden Brötchen, Brezeln und Croissants verkosten. Übrigens bietet die Firma Wiesheu mehrmals jährlich professionelle Backseminare an, die sich vorrangig an Bäckereien und deren Angestellte richten.
Die Schülerinnen und Schüler des Gymnasiums bedanken sich bei der Firma Wiesheu für diese interessanten Einblicke in das Unternehmen.

Brita Kirchhof Fachlehrerin

12.01.2012 Wir sind Sieger im Börsenspiel 2011 der Kreissparkasse Anhalt-Bitterfeld

Wie stellt man es an, unter diesen schwierigen wirtschaftlichen Bedingungen in Deutschland noch Gewinne in Aktien zu erwirtschaften?  Diese Frage können euch Maximilian Vorwerk und Max Rehmann vom Siegerteam  am 29. Börsenspiel der Kreissparkasse Anhalt-Bitterfeld beantworten.

Vom 4. Oktober bis zum 14. Dezember 2011 kämpften 42 Spielerteams beim o. g. Börsenspiel um die begehrten Prämien. Von  unserem Gymnasium engagierten sich 4 Teams aus der Klassenstufe 11. Jedes Team erhielt bei Spielbeginn einen fiktiven Geldbetrag von 50.000 € und musste nun unter Beachtung der realen wirtschaftlichen Situation und unter Ausnutzung ihrer wirtschaftlichen Kenntnisse diesen Betrag gewinnbringend in Aktienwerte investieren.

Unser Gymnasium hat wie schon so oft in den letzten Jahren GEWONNEN!

Jörg Helbig

01.01.2012 Weihnachtsmarkt mit Märchenstunde

Am 15.12.2011 waren wir zu einer Märchenlesung in die Sonnenlandschule eingeladen. Wir wählten unsere schönsten Märchenbücher und bereiteten uns gut vor, den Schülern etwas vorzulesen. Dann war es endlich soweit! Wir starteten für die kleinen mit Rotkäppchen. Danach waren Frau Holle und die Schneekönigen, sowie weitere bekannte Märchen an der Reihe. Zwischendurch konnten wir es uns nicht nehmen lassen, über den kleinen, liebevolle gestalteten Weinachtsmarkt zu schlendern und ein Stück Kuchen zu probieren. Irgendwann mussten wir uns jedoch wieder verabschieden. Es hat uns allen sehr viel Spaß gemacht und wir hoffen, bald weitere Aktionen mitmachen zu dürfen.


Melissa Mieth, Juliane Lenz, Friederike Liebzeit 8/2

21.12.2011 Reading Competition Class 8

Der 2. Lesewettbewerb Englisch für die Klassenstufe 8 des "Heinrich-Heine-Gymnasiuns Bitterfeld-Wolfen" fand am 21. 12. 2011 statt. Alle Teilnehmer konnten sich im Vorfeld einen eigenen Text aussuchen und diesen selbständig üben. Während des Lesewettbewerbs hatten alle noch die Aufgabe, einen unbekannten Textausschnitt zu lesen. Teilgenommen haben jeweils drei SchülerInnen aus allen vier 8. Klassen, die im internen Klassenlesewettstreit ermittelt wurden.

8/1: Henriette Reichert, Lene Flügel, Gunnar Hannemann;
8/2: Friederike Liebezeit, Juliane Lenz, Marharyta Shchedrova;
8/3: Ayla Lorenz, Keesha Richter, Jonas Deicke;
8/4: Sophia Härter, Christian Berger, Pascal Koch;

Die besten Teilnehmer waren:
1. Platz Marharyta Shchedrova,
2. Platz Christian Berger,
3. Platz Juliane Lenz und Keesha Lorenz


19.12.2011 Virtuelles Klassenzimmer

Schulclub des Heinrich-Heine-Gymnasiums Bitterfeld-Wolfen stellt Notebooks für Schüler und Lehrer an der Einrichtung zur Verfügung

Den Schülern und Lehrern des Heinrich-Heine-Gymnasiums Bitterfeld-Wolfen steht ab sofort moderne Computertechnik für die Arbeit im Unterricht, aber auch für außerschulische Aktivitäten zur Verfügung. Der Schulclub des Gymnasiums hat der Bildungseinrichtung zum Ende des Kalenderjahres 2011 insgesamt zehn HP-Business-Notebooks für Schüler und ein Asus-Netbook für Lehrer samt Software und Schutztaschen sowie ein externes Laufwerk, einen Beamer, einen Scanner und einen Farblaserdrucker zur Nutzung bereitgestellt.

Das zehnte Notebook wurde am Montag vom Geschäftsführer der Stadtwerke Bitterfeld-Wolfen GmbH, Tilo Winkelmann, an den Schirmherrn des Schulclubs, Veit Wolpert, überreicht. Der Schulclub hat nach Aussagen seines Leiters Jörg Helbig über Jahre hinweg bei Sponsoren Geld und Sachspenden eingeworben, um diese moderne Kommunikationstechnik anzuschaffen. Für jedes Notebook in der aktuellen Ausstattung hätten zum Beispiel zirka 850 € aufgebracht werden müssen. Die Gesamtinvestition betrug rund 8.500 €.

Geplant sei, bis zum Ende des Schuljahres 2011/2012 ein „flexibles virtuelles Klassenzimmer” für das Heinrich-Heine-Gymnasium einzurichten, das von der Internet-AG der Schule unter der Leitung von Frau Ritter und Frau Teichert betreut wird. Im Rahmen von Schulprojekten, Projekten des Schulclubs und anderen Vorhaben kann die Technik, die im Eigentum des Schulclubs bleibt, ausgeliehen werden.

Ebenfalls vom Schulclub an das Gymnasium übergeben wurden zwei Garmin-Navigationsgeräte. Sie sollen den fachübergreifenden virtuellen Unterricht unterstützen. Ab Januar 2012  können sie für den Unterricht und Klassenfahrten sowie im Freizeit- und Ehrenamtsbereich für das sogenannte Geocaching, die moderne Form der Schnipseljagd, genutzt werden und unter anderem zur Stärkung der Teamfähigkeit beitragen. Darüber hinaus wird der Schulclub zwei Schulungsplätze zur Einführung und Nutzung der Navigationsgeräte durchführen und einmal im Kalenderjahr ein Geocaching  anlässlich des Projektes „Tag der Unternehmen” durchführen, an dem sich Klassen, Einzelgruppen und der Abiturjahrgang beteiligen können. Die Teilnahme der Eltern ist durchaus gewünscht. Das Projekt findet im Rahmen der jährlichen Bildungsmesse statt  und wird von vielen Firmen unterstützt.


  Anika und Jonas Finger, Heinrich-Heine-Gymnasium Bitterfeld-Wolfen

08.12.2011 Adventskonzert mit internationalem Flair

„Irgendwas, das bleibt”, so sang Gesine Müller (Klasse 9) am Ende des Adventskonzerts, das die Schülerinnen und Schüler des Heinrich-Heine-Gymnasiums Bitterfeld-Wolfen am vergangenen Donnerstag in der evangelischen Johannesgemeinde in Wolfen präsentierten.  Und es gelang den Mitwirkenden tatsächlich, mit ihrem diesjährigen Programm beim Publikum einen bleibenden Eindruck zu hinterlassen. Lisa Hähnel (Klasse 12) versetzte sich, mit ihrem Laptop im Altarraum sitzend, in eine Tochter, deren Eltern ausgerechnet am Heiligen Abend   arbeiten müssen. Sie sollte aber aus ihrer Einsamkeit und Traurigkeit herausgeholt und aufgemuntert werden.Das geschah in brillanter Weise durch die verschiedenen Tänze, Lieder, Gedichte und Instrumentalbeiträge der jungen Künstler des Gymnasiums. Die Bandbreite der Beiträge war international : Weihnachtsgrüße aus England, den USA, Frankreich, Italien, Russland und Deutschland wurden an Lisa und das Publikum überbracht. Beispielsweise begeisterte der Chor der 12. Klassen mit schwungvollen Gospel-Songs, Felix Dietrich und Hendrik-Uwe Mölle (Klasse 8) mit russischen Wintergedichten.Einen sehr bewegenden Eindruck hinterließen Laura Gabriel, Juliane Lenz und Florian Tennert mit „Bon soir mes amis” oder auch die Gitarristen Max Rosenthal, Dennis Münchow und Tom Fleischer (Klasse 12) mit „Benedictus”.Sichtlich gerührt beschloss Lisa Hähnel das Programm mit einem von ihr eindrucksvoll interpretierten Lied, das noch Freiraum für eine weiterführende Deutung ließ : „ I still haven't found, what I'm looking for.” Zwei Mal hintereinander führten die Gymnasiasten an diesem Abend ihr Konzert auf, das beide Male bis auf den letzten Platz ausverkauft war und das Publikum begeisterte und auf fröhliche, aber auch besinnliche Art auf die Weihnachtszeit einstimmte. „Irgendwas, das bleibt”. Ein ganz besonderer Dank der Mitwirkenden geht an Herrn Dr. Torsten Göhler, den Pfarrer der evangelischen Johannesgemeinde Wolfen, für seine freundliche Unterstützung.

Brita Kirchhof
Fachlehrerin

07.12.2011 Sieg im Landkreisfinale Basketball

Voller Erwartungen reiste unsere Schulauswahlmannschaft am Mittwoch den 07.12.11 zum Landkreisfinale Basketball in die Bitterfelder Brauereiturnhalle.

Insbesondere im ersten Spiel gegen die Sekundarschule Roitzsch spielten unsere Jungs sehr konzentriert in der Defence um u. a. einen 2,00 m Riesen im Roitzscher Team, welcher sogar in der Nachwuchslandesauswahl professionell trainiert, erfolgreich und fair abzublocken. Diese Aufgabe erledigten Markus Bartl und Lou Streiber im Wechsel mit Bravour. Dies war die Grundlage für unsere knappe Halbzeitführung.

Mit zunehmender Spieldauer konnte Assad A. Zaman durch gute Pässe aus dem Rückraum unsere Center- und Forwardspieler gut in Szene setzen, so dass ein letztendlich überzeugender 36 : 21 Sieg herausgespielt wurde. Steigerungsmöglichkeiten offenbarten sich hinsichtlich der Spielgestaltung durch Fast Breaks und der Trefferquote bei Korblegern und Rebounds. Da die Roitzscher Mannschaft auch recht deutlich gegen die SK ”H. Lange„ Bitterfeld gewonnen hatte, traten unsere Jungs recht siegessicher im letzten Spiel auf. Das mannschaftsdienliche Spiel wurde jetzt etwas vernachlässigt, dafür glänzten die Jungs durch zahlreiche sehenswerte Einzelaktionen und nutzten ihre individuelle, technische Überlegenheit im Spiel 1 : 1 voll aus.

Zur besonderen Freude bekamen die Jungen nach einem deutlichen 41 : 13 Sieg die Goldmedaillen von den amerikanischen Vertragsspielern  und dem Trainer des I. BSW Sixer Teams, welches in der 2. Bundesliga Basketball spielt, überreicht! Die gesamte Mannschaft wird außerdem nach der Einladung durch den Trainer Arigbabu beim nächsten Bundesligaheimspiel die BSW Sixers am 17. Dezember gegen die Giants Nördlingen kostenfrei zuschauen und das Lokalteam anfeuern.

Bereits am 25./26. Januar 2012 wird unsere Schulauswahl den Landkreis Anhalt Bitterfeld beim Regionalfinale in Aschersleben vertreten. Alle hoffen, dass bis dahin Sebastian Ristau wieder fit ist und das Team noch verstärkt werden kann. Vielen Dank für eure Einsatzbereitschaft und herzlichen Glückwunsch zum Erfolg!

Schulauswahlspieler:

  • Assad Ali Zaman
  • Alexander Grothe
  • Marvin Kaeding
  • Markus Bartl
  • Lou T. Streiber
  • Kevin Schlömp


  Fachschaft Sport

05.12.2011 Der Theatertag der 5. und 6. Klassen

Am Montag, dem 05.12.2011 unternahmen die 5. und 6. Klassen ihren jährlichen  Ausflug in das Anhaltische Theater nach Dessau um das Weihnachtsmärchen zu sehen. Unsere Vorfreude auf das Theaterstück „Die Weihnachtsgans Auguste” war groß. Alles stimmte mal wieder: Das Bühnenbild, die Soundeffekte und auch die Rollen waren lustig und verschieden. Das Highlight: die sprechende Gans! Die sechs Schauspieler Mutter, Vater, Sohn, Tochter, Opa und die Gans begeisterten uns zwei Stunden.

Es fing alles damit an, dass der Vater zu diesem Weihnachtsfest einen besonders schönen Gänsebraten haben wollte. In seinen Träumen sah er den leckeren Braten schon vor sich. Damit auch wirklich nichts schief ging, besorgte er sich schon rechtzeitig vor dem Fest eine lebendige Gans. Doch was der Vater einzig als knusprigen Braten sehen wollte, liebten seine Kinder als süßes Haustier und schlossen das Tier in ihr Herz. Deswegen gab es viel Streit in dem Hause der Familie Löwenhaupt, bis zum Heiligen Abend. Schuld daran war das watschelnde, schnatternde, redende und sogar singende Gänsetier. Jedoch bereitete der Vater die Gans schon zum Braten vor, indem er ihr Schlaftabletten gab und später dann die Federn zupfte. Am Ende brachte er es doch nicht übers Herz die Gans zu töten. Aber ein Problem gab es noch. Die Gans zitterte nun, weil sie keine Federn hatte. Also beschloss die Familie ihr einen Pullover zu stricken. Trotz Heißluftballonfahrt, Herumgefliege im Haus und verrückten Träumen des Vaters gehörte die Gans nun zur Familie Löwenhaupt.

Zu der Aufführung gab es unterschiedliche Meinungen in meiner Klasse. Aber eins stand fest, der Opa Theo und die Gans spielten ihre Rolle am besten. „Der Zusammenhalt in der Familie hat mich beeindruckt”, sagte Emily aus meiner Klasse. Auch die Szene vom Heißluftballon und dem Tisch waren sehr witzig, äußerten Bastian und Julian. Frau Kirchhof meinte: „Es war einfach mal anders als sonst und lebendiger und lustiger.”

Ich fand der Ausflug  war großartig und meine Vorfreude auf Weihnachten wächst!

Nic Schröder, 6/1

26.11.2011 Ein ganz besonderer Besuch im Geschichtsunterricht 11/2

Am 26.10.2011 waren Herr Dr. Karl-Heinz Hemeyer, geschäftsführender Gesellschafter, und Herr Hoppe von der Hemeyer Verpackungen GmbH auf Einladung des Fördervereins unseres Gymnasiums zu Gast in unserem Geschichtsunterricht. Die Hemeyer Verpackungen GmbH hat sich auf die Herstellung von Metallverpackungen und die Rekonditionierung spezialisiert.


Da wir zurzeit das Thema „Industrielle Revolution” behandeln, erzählte uns Herr Dr. Hemeyer von seiner Firma und deren Entwicklung, vom Erwerb seines ersten Betriebes bis hin zur heutigen Hemeyer-Gruppe und gewährte uns einen Einblick in die Leitung eines so großen Unternehmens mit 3 Standorten in Deutschland, wovon einer in Greppin ansässig ist. Im Gesprächsverlauf waren immer wieder unsere betriebswirtschaftlichen und geschichtlichen Schulkenntnisse gefragt. Am konkreten Beispiel erklärt, haben wir viele neue Erkenntnisse gewonnen. Was bedeutet es, Chef einer Firma zu sein? Welche Bereiche gilt es gleichzeitig zu steuern? Wie wirken sich Konjunktur und Krise aus?

Es gab viele Anregungen für Studienrichtungen, besonders wurde dabei die Bedeutung der Betriebswirtschaftslehre hervorgehoben. Keine der vielen Fragen blieben unbeantwortet. Herr Dr. Hemeyer hat uns anschließend zu einer Betriebsbesichtigung eingeladen. Es waren zwei sehr interessante und außergewöhnliche Unterrichtsstunden, aus denen wir sehr viel mitgenommen haben.

Jana Wabnitz
Tutoriat 11/2

23.11.2011 Eine Tradition fortgesetzt!

 Zum wiederholten Mal konnte sich unsere Schulauswahl der WK 2 weiblich im Handball für das Landesfinale in Magdeburg qualifizieren. Ohne Landkreisfinale, nur unsere Schule hatte eine Mannschaft gemeldet, waren wir für das Regionalfinale in Calbe qualifiziert. Am 23.11.2011 mussten wir dann in Calbe gegen die Schulauswahl des Gymnasiums aus Schönebeck und das Jessener Gymnasium antreten. Man kennt sich aus dem Punktspielbetrieb, aber wie ist die Spielstärke der Schulauswahl einzuschätzen? Das erste Spiel mussten wir gegen das Gymnasium aus Schönebeck bestreiten. Nach verhaltenem Beginn bekamen wir das Spiel immer besser in den Griff und gewannen 7:4.  Um nach Magdeburg zu kommen, musste auch das 2. Spiel gewonnen werden. Gegen Jessen liefen wir die ersten 4 Minuten einem Rückstand hinterher, aber abgeklärt und mit individueller Klasse wurde dieses Spiel mit 9:5 gewonnen. Im Februar 2012 wird das Landesfinale gespielt. Die gesamte Mannschaft freut sich darauf, zumal die etatmäßige Torfrau, Christina Claus, wieder zur Verfügung steht und auch Judith Paasch aus der 11/3 mitwirken kann. Hiermit wollen wir Laura Nelle einen ganz besonderen Dank aussprechen, da sie sich als Torfrau zur Verfügung gestellt hat und ihre Sache ganz toll gemacht hat.  

  • Für unsere Schule kämpften:
  • Anne Schmidt   10/2
  • Beatrice Böttcher   10/2
  • Isabell Heyder    10/1
  • Isabell Tauber    9/2
  • Laura Nelle   9/2
  • Elisa Pfeifer   9/2
  • Michelle Voigt   9/1
  • Marie - S. Meyer   8/1

Herzlichen Glückwunsch und viel Erfolg beim Landesfinale.   

21.11.2011 Vorlesewettbewerb 2011 der Klassenstufe 6

Alle Teilnehmer kamen mit Spannung und Aufregung in den Raum E 308. Einzeln las jeder einen Textausschnitt von seinem ausgewählten Buch vor. Danach hatten alle sehr großen Bammel vor dem Lesen des unbekannten Textes. Als die nette Jury uns alle in den Raum E 308 kommen ließ, hätte ich nie erwartet, dass ich gewinne.


Die Entscheidung traf auf drei Mädchen:

  1. Celina (6/1)
  2. Julia (6/2)
  3. Laura (6/3

Celina Scholz, Kl. 6/1  Fotos: Frau Kirchhof

28.10.2011 Schüler gestalten Garagenwände

Aus Alt wird Neu. So wurden die alten, grauen Wände der Garagen vor dem
Heinrich-Heine-Gymnasium Bitterfeld-Wolfen bunt verziert und optisch verschönert. Doch wie kommt man auf so etwas?

Wie die Mitteldeutsche Zeitung am 27.10.11 berichtete entstand diese skurrile Idee im Rahmen der Engagement-Lotsen-Ausbildung der Freiwilligenagentur MehrWERT unter Leitung von Frau Schelle. Das Projekt hat es sich zum Ziel gesetzt, die Entwicklung
Bitterfeld-Wolfens über die Zeit künstlerisch darzustellen und so der Öffentlichkeit zugänglich zu machen und die Stadt Wolfen zu verschönern. Der Öffentlichkeit sollen auf diesem Wege die Kultur und Industriegeschichte des Raums Bitterfeld-Wolfen nähergebracht und so das Interesse geweckt werden. So wurde Ende September auf Vorschlag der Künstlerin Anke Schön die Initiative ergriffen und das Projekt verwirklicht. Dabei flossen vor allem die Ideen vieler Schüler, die in der Projektwoche zum Schuljahresende entwickelt wurden mit ein. Die Schüler hoffen auf weitere Sponsoren, damit noch viele Garagenwände attraktiv gestaltet werden können. Bei Interesse und falls ihr auch teilnehmen möchten wendet euch bitte an Frau John.



15.09.2011 Reise in den Märchenwald

Fast ein Jahr lang probten die theaterbegeisterten Schülerinnen und Schüler aus den 5., 6. und 7. Klassen fleißig. Immer wieder wurde der Text geübt; es mussten genaue Absprachen getroffen werden, wann zum Beispiel der Wolf die Bühne betritt, wohin Rotkäppchen verschwindet, wenn es gerade „gefressen” wurde, wie die Auf- und Abtrittsfolgen in der Verwechslungskomödie um Pantalone und Colombina ablaufen sollten, ohne dass die Protagonisten vielleicht zusammenstoßen würden.

Neben aller Mühe und Anstrengung gab es aber auch viel Spaß bei den Kostümproben oder bei Rumpelstilzchens Versuchen, im Erdboden zu verschwinden. Als sich dann am vergangenen Donnerstag Abend zwanzig Minuten vor Beginn der Premiere der Zuschauerraum langsam füllte, stiegen die Aufregung und das Lampenfieber. Schon das erste Stück   („Rosdörnchen?”) um eine eingebildete Prinzessin, ihren genervten Spiegel und Zwerg Nase, den Helden des Märchens, zog die Zuschauer in seinen Bann.

Um Käsebrötchenkämpfe am Frühstückstisch, kannibalische Anwandlungen und eine Hochzeitreise nach Mallorca ging es im nächsten Stück, in dem sich „Engelchen und Teufelchen” Geschichten erzählten und nicht nur einen Streit vom Zaun brachen.
Das dritte Schauspiel entführte die Zuschauer ins Italien des 17. Jahrhunderts, in dem sich Pantalone, der geizige Kaufmann aus Venedig, und der Gelehrte Dottore aus Bologna umd die Gunst der schönen Köchin Columbina in die Haare bekamen. Um das Verwirrspiel perfekt zu machen, brachte Arlecchino auch noch Liebesbriefe durcheinander und führte am Ende alle der Nase herum.

Zum Schluss gab es noch die Geschichte von Rotkäppchens Irrweg durch den Wald zu sehen, in dem es nicht nur auf den Wolf, sondern auch auf Rumpelstilzchen und die sechs Zwerge traf. Der geneigte und amüsierte Zuschauer erfuhr an diesem Abend, dass es selbst aus dem größten Schlamassel einen Ausweg gibt und dass man mit Pfiffigkeit und Humor weiter kommt. Am Ende wurde gesungen und gefeiert.

P.S. Dem Wolf wünschen wir, dass er einen Ausweg aus dem Brunnen findet!
Die Theatergruppe dankt allen für die großzügige Unterstützung.

Die Theaterstücke stammen alle aus dem Buch „Märchen für die Bühne” von Christian Peitz, der moderne Märchen schreibt und sie in Buch- und Hörspielfassungen herausgibt. Nachlesen kann man Interessantes über den Autor und seine Arbeit auf der  Homepage.

B. Tall

Auszüge aus der Pressemitteilung des Unternehmens Siemens Enterprise Communications:

07.09.2011 Schulclub am Heinrich-Heine Gymnasium Bitterfeld-Wolfen schreibt „Vernetzung” ganz groß

  • Sachsen-Anhalts Wissenschafts- und Wirtschaftsministerin Prof. Birgitta Wolff als Ehrenmitglied aufgenommen
  • Weltweit führender Spezialist für Geschäftskommunikation, Siemens Enterprise Communications, stiftet Kommunikationstechnik und bietet praktisches Erleben neuester Technologien

München / Bitterfeld-Wolfen - 7. September - Heute hat im Beisein von Sachsen-Anhalts Wissenschafts- und Wirtschaftsministerin Prof. Birgitta Wolff das ITK-Unternehmen Siemens Enterprise Communications Kommunikationsausrüstung offiziell an den Schulclub des Heinrich-Heine Gymnasiums Bitterfeld-Wolfen übergeben. Mithilfe von Laptops und Druckern testen und bewerten die Wolfener Gymnasiasten neue Kommunikationssoftware und arbeiten dabei bereits seit März in einem Schülerpraktikum mit Jungen und Mädchen anderer Schulen, wie dem Wittenberger Gymnasium, zusammen.

Anlass der offiziellen Üergabe ist die Aufnahme von Ministerin Wolff als Ehrenmitglied in den Schulclub des Wolfener Gymnasiums. Mit Ihrem Beitritt möchte sie die Verdienste des Schulclubs um die enge Vernetzung des Gymnasiums mit den unterschiedlichsten Institutionen und der Wirtschaft in der Region sowie darüber hinaus ganz besonders anerkennen: „Schülerinnen und Schüler, die gesellschaftliche Zusammenhänge und die Realitäten der Arbeitswelt frühzeitig erleben, werden es später bei der Berufswahl und der Ausübung ihrer Arbeit leichter haben”, betonte Wolff.

Zu dem Engagement des Unternehmens sagte sie: „Vernetzen bedeutet in unserer heutigen Wissensgesellschaft vor allem mannigfaltige und schnelle Kommunikation. Siemens Enterprise Communications gibt dem Nachwuchs in Zusammenarbeit mit dem Schulclub die Möglichkeit, zu erleben, wie das heute und in Zukunft mit Hilfe moderner Technologien im Geschäftsleben funktioniert. Für mich ist damit auch eine Hoffnung für unser Land verbunden: Wenn wir durch internetbasierte Plattformen schnell und sicher sogar über Kontinente und Ozeane hinweg miteinander sprechen und arbeiten können, dann werden junge Menschen weniger in andere Bundesländer abwandern, sondern vielmehr ihren Lebens- und Arbeitsmittelpunkt dauerhaft in Sachsen-Anhalt behalten.”

Das mit seinem deutschen Hauptsitz in München ansässige Unternehmen Siemens Enterprise Communications hat in der Region eine große Anzahl von Kunden. So werden seine Kommunikationstechnologien unter anderem im öffentlichen Sektor, in der Industrie - vor allem Getränke-, Solar- und Glas-Unternehmen - sowie in der Dienstleistungsbranche - vor allem öffentliche und private Medienanstalten und Verlagshäuser - genutzt. Die meisten der weltweit installierten Telefone und Kommunikationssysteme des Unternehmens werden dabei im Nordosten von Leipzig gefertigt. Daher ist eine Zusammenarbeit mit dem Schulclub des Gymnasiums Bitterfeld-Wolfen besonders naheliegend.

„Für Siemens Enterprise Communications sind solche regionalen Projekte überaus wichtig. Wir müssen uns jetzt schon Gedanken darüber machen, welche Anforderungen die heutigen Schüler und späteren Mitarbeiter von Unternehmen an die Telekommunikation in unserem Heimatmarkt Deutschland haben. Die Mädchen und Jungen sind durch ihre Nutzungsgewohnheiten mehr oder weniger alle Medienexperten und zeigen uns schon heute deutlich, was in der Arbeitswelt von morgen angenommen wird und was nicht. Daher sind wir sehr froh, hier vor Ort mit dem Schulclub einen so ausgezeichneten, engagierten und offenen Partner gefunden zu haben. Darüber hinaus hoffen wir natürlich, das ein oder andere Talent auch für eine Ausbildung bei Siemens Enterprise Communications begeistern zu können”, sagte Unternehmenssprecher Mathias Kreutzmann.

Schulleiter Wolfgang Schmidt dankte den Gästen und dem Schulclub: „Ich freue mich immer wieder außerordentlich, wenn wir durch das Engagement des Schulclubs so herausragende Gäste begrüßen dürfen. Diese ist eine ausgezeichnete Plattform, um ihren Einsatz für gute und praxisnahe Bildung zu zeigen. Für uns als Gymnasium ist es ungemein wichtig, mit unseren Anstrengungen am Puls der Zeit zu bleiben. Kommunikation in all seinen Facetten ist dabei für unsere Schüler und uns als Lehrkräfte eines der stärksten Themen. Ohne die Initiativen wie diese mit Siemens Enterprise Communications wäre es für uns schwieriger, entsprechendes Know How attraktiv zu vermitteln und unseren Schülerinnen und Schülern die damit verbundenen beruflichen Perspektiven zu erschließen.”

Der Schirmherr des Schulclubs Veit Wolpert verwies auf die konkreten Effekte des Projektes: „Die Schülerinnen und Schüler erschließen sich hier eine für uns alle ganz neue Welt. Für einige der Beteiligten sind daraus ganz konkrete berufliche Zielsetzungen entstanden. Daher ist diese persönliche Zukunftsorientierung für uns als Schulclub zweifellos ein großer Erfolg.”

Zum Abschluss der Veranstaltung präsentierten die Schüler ihre Ergebnisse und probierten mit den Gästen aus Wirtschaft, Politik und Medien die Arbeit mit der Web Collaboration-Anwendung aus der OpenScape-Serie von Siemens Enterprise Communications auf Laptops und mobilen Endgeräten, wie dem bekannten iPad, aus. Mit ihr lassen sich in Echtzeit Dokumente von unterschiedlichen Teilnehmern gemeinsam präsentieren, besprechen und bearbeiten. Ebenfalls demonstriert wurde auch die in dem Projekt genutzte Anwendung des Magdeburger Herstellers multimedialer Informations- und Wissensmanagementsoftware Liske Informationsmanagementsysteme, MIRAKEL® , mit der sich Text- und Bild-Dateien sowie andere multimediale Informationen besonders effektiv verwalten und durchsuchen lassen. Dokumente, zu denen auch ganze Internetseiten gehören können, werden in einer virtuellen Wissensbasis gesammelt. Diese kann der Unterrichts- und Prüfungsvorbereitung dienen, aber auch für ein lebenslanges Lernen genutzt werden.
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Weitere Informationen zur Siemens Enterprise Communications oder zu Enterasys finden Sie unter www.siemens-enterprise.de bzw. www.enterasys.com

Mathias Kreutzmann