Heinrich-Heine-Gymnasium

Bitterfeld-Wolfen

Archiv - Berichte aus dem Schulalltag - Schuljahr 2013/14


18.07.2014 Kommunikationstraining im Fach „Lernen lernen”

Im Fach „Lernen lernen” werden in den Klassenstufen 5 und 6 Lernmethoden vermittelt. Hier übt die Klasse 6/2 im Schuljahr 2013/14 spielerisch Kommunikation und Teamarbeit.

11.07.2014 Reisebericht London

Wie jedes Jahr fuhren auch nun wieder alle zehnten Klassen nach England. Von Anfang an merkten wir, dass die Klassenfahrt ein Heidenspaß  werden würde. Die Busreise war für uns alle die pure Aufregung. Es wurde gesungen, gelacht und sehr wenig geschlafen.  16 Stunden später waren wir schon in London am Greenwich Park. Der Aufenthalt war kurzweilig. Gleich darauf hatten wir eine Bootsfahrt auf der Themse. Dabei konnten wir  viele berühmte Sehenswürdigkeiten Londons sehen. Schon am Anfang der Reise konnte man viel Geld am Camden Lock Market ausgeben. Dort kann man fast alles bekommen, was das Herz begehrt. Auf unserer Fahrt konnten wir sogar einige Drehorte aus den Harry-Potter-Filmen in Oxford bestaunen. Das waren zum einen der große Speisesaal, aber auch einige Gänge. Am Dienstag wurden wir mit einer extravaganten Stadtrundfahrt beglückt. Diese verstanden wir einwandfrei, dank der und ich zitiere Herrn Irmer „...der netten Guidistin”.   Den Tower of London konnten wir am selben Tag bestaunen. Dort sind unter anderem die Kronjuwelen des Königshauses ausgestellt. In Gruppen konnten wir dann einige Museen und Sehenswürdigkeiten der Londoner Innenstadt besuchen. Das waren unter anderem Madame Tussauds, das Dungeon und das London Eye, aber auch das Naturkunde-, das Naturwissenschafts- und diverse Kunstmuseen. Mit Billy Elliot oder Mama Mia konnten wir unseren letzten Tag ausklingen lassen. Zwischen den ganzen Veranstaltungen hatten wir genügend Freizeit, um shoppen zu gehen. Da wir immer U-Bahnkarten bekamen, konnten wir in ganz London herumfahren und wurden dadurch sehr selbstständig.

Auf der Rückfahrt waren wir alle sehr geschafft, aber zugleich auch aufgedreht. Dadurch hatten wir wieder viel Spaß und keine Langeweile. YOLO Die Reise hat allen vier Klassen eine Menge Spaß gemacht.

 05.07.14 Dank an unseren Förderverein und alle Teilnehmer!

Am 05.Juli fanden die 25. Landessportspiele für Menschen mit einer Behinderungen und für deren Freunde statt. Dank der Initiative von Frau Fischer und der finanziellen Unterstützung durch unseren  Förderverein konnten auch aus unserer Schule Schülerinnen und Schüler dabei sein. Frau Fischer berichtet hier für uns:



16.06.2014 Konzert im Mehrgenerationenhaus

Viel Mühe, Können und hohes Engagement gehören dazu, um ein Konzert wie dieses auf die Bühne zu bringen. Einen herzlichen Dank an alle Akteure!

13.06.14 Unsere Projekttage Sportfest- und Verkehrserziehung 2014

 Wir konnten zum Sportfest zwar nicht mit der Unterstützung des „Wettergotts” rechnen, dafür aber mit der Hilfe vieler Unternehmen und Einrichtungen.

Unser Dank geht an:

  • den ADAC mit der Fahrschule Helbig vor Ort beim Radparcours
  • das Vetter Busunternehmen Salzfurtkapelle bei „Achtung Bus!”
  • das DRK Bitterfeld
  • den Förderverein, der an dieser Stelle über seine Eindrücke  berichtet.

Fotos: Frau D.Fischer, Förderverein

26.05.2014 Besuch der Euthanasie - Gedenkstätte Bernburg

Am Montag, dem 7. April 2014, besuchten die neunten Klassen des Heinrich-Heine-Gymnasiums die Euthanasie-Gedenkstätte in Bernburg.

Ein Teil der ehemaligen Heil- und Pflegeanstalt war von 1940 bis 1941 eine der sechs Euthanasie-Anstalten in Deutschland, in denen insgesamt mehr als 70 000 Menschen getötet wurden. „Euthanasie” kommt aus dem Griechischen und bedeutet „schöner Tod”. Im Nationalsozialismus bezeichnete es die systematische Ermordung von Randgruppen, wie zum Beispiel Behinderten, Kranken oder Menschen, die schlichtweg nicht  dem Ideal dieser Zeit entsprachen.

Diese Thematik wurde uns  in einem Vortrag sehr eindrucksvoll vermittelt. Im Mittelpunkt  standen die nationalsozialistische Zwangssterilisation , „Euthanasie” und „Sonderbehandlung 14f13”. Im Anschluss wurden wir durch die Kellerräume der Anlage geführt. Dazu gehört die Gaskammer, in der die Menschen eingeschlossen und mittels CO-Gas erstickt wurden, und der Sektionsraum, in dem die Leichen daraufhin seziert wurden. Dieser Bereich sollte den Mord an Menschen als nutzbringend für die Wissenschaft darstellen, indem beispielsweise Gehirne entnommen und untersucht wurden. Im Krematorium, das sich an den Sektionsraum anschließt, wurden  die Opfer in dafür speziell angefertigten Öfen verbrannt. Heute dient dieser Ort als Gedenkstätte für Besucher und Angehörige der Toten.

Wir fanden den Besuch der Gedenkstätte sehr ergreifend. Es ist erstaunlich, wie viel Geschichte unweit unserer Schule und unseren Heimatorten stattgefunden hat und wie wenig wir bisher  darüber wussten. Der Tag in dieser Gedenkstätte ist dank einer ehrlichen und realistischen  Präsentation sehr interessant und auch emotional gestaltet worden. Für uns war es auch eine Art Mahnung, nie zu vergessen, dass alle Menschen gleich sind und jeder ein Recht auf Leben hat.

Franziska Schulz, 9/2

11.04.2014 ABIlympia!


Es war die erste und letzte Olympiade, die unsere 12. Klassen ausrichteten. Olympische Ringe, sogar ein „Brandschutz-unbedenkliches” olympisches Feuer und der Einmarsch unserer „Sportler” machten dem Thema alle Ehre. Und man kann sagen: das umsichtige Vorbereiten, Üben hat sich gelohnt!

Ausgerechnet am letzten Schultag sind wohl einige unserer Abiturienten so früh wie noch nie in der gesamten Schulzeit aus den Federn gesprungen. Aber zeitiges Erscheinen sicherte einen gelungenen Empfang der „restlichen” Schülerinnen und Schüler. Ein Hindernis-Parcours der besonderen Art musste überwunden werden. Der zweite Unterrichtsblock war mit einem anspruchsvollen Programm ausgefüllt. Ob Wissenstest für die Lehrer, Wettkämpfe in wohl überlegter Gruppeneinteilung, „ Who-is-who”-Spiele, Preise für die Sieger-alles war gut organisiert, humorvoll gestaltet, gespickt mit geistreichem Witz und stets mit Augenmaß moderiert! (So einige schnell eingefangene Meinungen der Lehrer und Schüler). Während des Programms waren mal nicht WIR Heine, sondern Heine war Heine. Auch ein sehr gelungener Programmteil! Dass auch noch „Helene Fischer” kurz vorbeischauen konnte, war überraschend. Ja, mit dem Männerballett hatten wohl alle gerechnet-aber ob alle dachten, dass es so gut trainiert ist? Nun bleibt noch Dank zu sagen für das gute Frühstück für uns Lehrer, mit dem ihr uns überrascht habt.

Herzlichen Dank an Tristan Kohl! 

04.04.2014 Besuch von Prof. Dr. Angela Kolb

Am 04.04.2014 besuchte uns im zweiten Unterrichtsblock die Ministerin für Justiz und Gleichstellung des Landes Sachsen-Anhalt, Frau Prof. Dr. Angela Kolb. Sie hielt zusammen mit dem Schirmherren des Schulclubs Veit Wolpert einen Vortrag zum Thema Jugendkriminalität. Dazu gab es eine eigenständige Gruppenarbeit und zum Ende noch eine Diskussionsrunde.

14.03.2014 Berlin, Berlin - wir waren da!

Schülerinnen und Schüler der 11. Klassen unternahmen am 14. März 2014 einen Ausflug in die deutsche Hauptstadt. Berlin beeindruckt durch eine außergewöhnliche Vielfalt an Sehenswürdigkeiten, facettenreichen kulturellen Lebens und einer bunten Mischung von Menschen aus aller Welt.  Im Mittelpunkt der Reise stand der Besuch des Deutschen Bundestages. Schülerinnen und Schüler durften dabei sowohl einer Plenarsitzung im Deutschen Bundestag von der Besuchertribüne beiwohnen als auch mit der Bündnis 90/Die Grünen Abgeordneten Frau Steffi Lemke (Wahlkreis Dessau-Wittenberg) über aktuelle politische Themen diskutieren.  Eine abschließende Erkundungstour zwischen Brandenburger Tor und Alexanderplatz rundete den Tag ab.


13.03.2014 Unsere „Jugend debattiert” - 2. und 3. Platz im Regionalfinale

„Jugend debattiert” ist ein Wettbewerb, in dem sich Schüler und Schülerinnen ab der Klassenstufe 8 mit spannenden und umstrittenen Fragen befassen. Sie lernen ihre Meinung überzeugend zu vertreten sowie sich mit anderen Standpunkten sachlich, kritisch und fair auseinanderzusetzen. Nachdem im Ethikunterricht das Debattieren erlernt wurde, konnten sich zwei Schülerinnen aus der Klasse 9/2 für den Regionalausscheid in Bitterfeld qualifizieren. Was Amy und Lara an dem Tag erlebten und wie ausgezeichnet sie sich schlugen, könnt ihr hier lesen.

Herr Hennig


 

Am Donnerstag, dem 13.3.2014, sind wir in das Europagymnasium in Bitterfeld gefahren. Dort nahmen wir an dem Wettbewerb „Jugend debattiert” in der Altersgruppe I (Klasse 8-9) teil. Sowohl wir, als auch unsere Schule, nahmen zum ersten Mal an diesem Wettbewerb teil. Zuerst fand eine Begrüßung aller Teilnehmer statt. Dabei wurde allen auch ihre Positionen in den Qualifikationsrunden mitgeteilt. In den beiden Qualifikationsrunden wurde dann über die Fragen „Soll die Einzelhaltung geselliger Heimtiere verboten werden?„ und ”Soll Torlinientechnik in der Fußball-Bundesliga eingeführt werden?„ debattiert. 
Diese Themen wurden bereits vorher bekannt gegeben, so dass wir gut vorbereitet waren. In den beiden Runden wurden von einer Jury Punkte vergeben. Die besten Vier aus beiden Runden zogen in das Regionalfinale ein. Die Bekanntgabe der inalisten fand im Rathaus statt. Zusammen mit Annika Schlinke, vom Walther-Rathenau-Gymnasium Bitterfeld, und Till Schwalba, vom Gymnasium „Philanthropinum” Dessau-Roßlau, zogen wir ins Finale ein. Nach einer Vorbereitungszeit von einer Stunde debattierten wir auf verschiedenen Seiten über die Frage: „Sollen Eltern zur Teilnahme an Elternabenden verpflichtet werden?” 
Nach einer abwechslungsreichen und ausgeglichenen Debatte wurden die erreichten Punkte zu denen aus den Qualifikationsrunden addiert, so dass sich am Ende folgende Reihenfolge ergab:

 

  1. Annika Schlinke, Kl. 9c, Europagymnasium „Walther Rathenau” Bitterfeld
  2. Amy Schlenz, Kl. 9/2, Heinrich-Heine-Gymnasium Wolfen
  3. Lara Peters, Kl. 9/2, Heinrich-Heine-Gymnasium Wolfen
  4. Till Schwalba, Kl. 9, Gymnasium „Philanthropinum” Dessau-Roßlau

Dadurch hat sich Amy Schlenz, Kl. 9/2 für das Landesfinale in Magdeburg qualifiziert. Als Preise erhielten wir Gutscheine z.B. für Amazon sowie die Möglichkeit am Regional-Siegerseminar teilzunehmen, um unsere sprachlichen und argumentativen Fähigkeiten weiter zu verbessern.  

Amy Schlenz, Lara Peters 9/2

11.03.2014 Projekttag - Besuch der Phaeno

Die Schüler der siebten Klassen besuchten am 11.03.2014 die Wissenschaftsausstellung Phaeno in Wolfsburg. Wieder zeigte sich, dass „Physik zum Anfassen” mehr Freude bereitet als Unterricht im Klassenraum. Unterstützt wurde dieses Projekt wie jedes Jahr durch den Förderverein, der einen Teil der Fahrtkosten übernahm. Fachlehrer und Schüler möchten sich dafür ganz herzlich bedanken. 

10.03.2014 The curtain falls...

Am 27.01.2014 fand traditionsgemäß nun bereits zum 8. Mal unsere Aufführung eines englischen Theaterstücks im Speisesaal unserer Schule statt. Dieses Mal hieß unser Stück „Kisses and Cokes” und behandelte Probleme im Schulalltag, die erste Liebe und sollte die Zuschauer zum Nachdenken und Schmunzeln anregen. Die Darbietung kam beim Publikum gut an, wie nachfolgende Kritiken zeigen.

Streiflichter aus Schülermeinungen zum englischen Theaterstück

  • nicely done, great song, I understood everything - David Szymala 8/3
  • Euer Stück war sehr schön, wie jedes Jahr. - Luca Korsai 7/3
  • It was very nice. Es gibt nichts zu meckern. Gina 6/2
  • Die Schauspieler konnten ihren Text sicher und haben lustig gespielt. - Miriam Rohr 7/3
  • Wenn ich mich entscheiden sollte, wer am besten gespielt hat, dann könnte ich das nicht. Alle waren sehr gut! - Hanka Tahirovic 7/1
  • Nice greetings! Go on! - Miriam Michelle Zabel 6/3
  • Es war alles sehr beeindruckend. Vielen Dank für das schöne Stück. - Josephine Groschup 6/1  

Liebe Mitglieder der Englisch Theater AG

Vielen Dank für eure engagierte, jahrelange, fleißige Mitarbeit und besonders für die gelungene Aufführung. Mit Stolz habe ich euch beim Darstellen eurer Rollen beobachtet. Jeder hat sein Bestes gegeben, einen angenehme Theateratmosphäre auf die Bühne zu bringen. Ein besonderes Dankeschön geht an meinen Kollegen Herrn Liebscher, der uns bei der Komposition und beim Einüben des eigenen Liedes zum Stück sehr unterstützt hat.

Liebe Grüße
Eure Leiterin der Englisch Theater AG

D. Kaiser

27.02.2014 Volleyball – Superjungen im Regionalfinale - Vizemeister

In diesem Jahr konnten unsere Schulauswahl endlich die jahrelange Dominanz des Bitterfelder „W. Rathenau” Gymnasiums beim Landkreisfinale Anhalt-Bitterfeld der Jungen in der WK II brechen. Über Jahre hinweg bildeten zahlreiche Vereinsspieler des VC Bitterfeld – Wolfen das Rückgrat dieser Schulmannschaft, welche sogar mehrfach als Landessieger Sachsen – Anhalt erfolgreich beim Bundesfinale vertrat. Umso euphorischer feierten unsere Jungen den lang ersehnten Sieg. Doch nun galt es für unsere Auswahl, im Turnier der besten Schulmannschaften in unserem Regionalbereich  den Landkreis Anhalt – Bitterfeld beim Regionalfinale am Donnerstag den 27.02.2014 würdig zu vertreten. Am Turnier in der Wettkampfklasse II (Jahrgang 1997 bis 2000) nahmen die 4 besten Schulmannschaften aus unserem Regionalbereich teil. Auch die Auswahlteams des Gymnasium Jessen, des „F. Schiller” Gymnasium Calbe und des Liborius – Gymnasiums Dessau hatten sich in spannenden Wettkämpfen erstmal für dieses Turnier, welches insgesamt durch ein hohes spielerisches Niveau geprägt war, qualifizieren müssen.  Unserer Mannschaft konnte sich nach anfänglicher Nervosität im Turnierverlauf erheblich steigern. So wurde im ersten Spiel gegen das Gymnasium Jessen ein 0 : 1 Satz Rückstand in einen Sieg mit 2 :1 nach Sätzen verwandelt. Nach diesem Sieg gingen die Jungen mit dem notwendigen Selbstvertrauen in das 2. Spiel gegen das Gymnasium Calbe, welches letztendlich mit 2 : 0 Sätzen ( 25 : 14 ; 25 : 18) klar besiegt wurde. Auch das Liborius Gymnasium Dessau hatte sein enormes spielerisches Potential unter Beweis gestellt und beide Gegner mit 2 : 0 Sätzen eindeutig besiegt. Die Veranstalter hatten bei der Spielansetzung offenbar ein glückliches Händchen. So kam es im letzten Turnierspiel zu einem echten, mit Spannung erwarteten Endspiel um den Sieg. In der Teambesprechung war einhelliger Konsens, dass wir nur gewinnen können, wenn jeder noch ein Stück an Engagement und Können zulegt und wir an die Grenzen unseres spielerischen Leistungsvermögens gehen. Trotz großem Bemühen fehlte es teilweise an der notwendigen Präzision in der Ballannahme und im Zuspiel zu den Angriffsschlägen um die Dessauer Mannschaft in Verlegenheit zu bringen, so mussten wir den ersten Satz mit 15 : 25 an das Liborius Gymnasium abgeben. Herausragend war die Einsatzbereitschaft in der Feldverteidigung unserer Jungs im 2. Satz, was hier an harten Schmetterschlägen abgewehrt wurde, war einfach unglaublich. So gelang es uns, diesen Satz offen zu gestalten. Insbesondere die taktische Maßnahme durch Angriffsschläge über die Mitte, wo die kleineren Zuspieler der Dessauer positioniert waren anzugreifen, wurde erfolgreich umgesetzt. Das schier Unglaubliche war möglich bei 24 : 23 hatten wir Satzball. Doch die harte Aufgabe von Maximilian Giesel wurde von den Dessauern gut angenommen und mit einem Schmetterschlag erfolgreich abgeschlossen. Letztendlich verloren wir mit 25 : 27 auch den 2. Satz. Auch wenn einige Jungen angesichts der knappen Niederlage im 2. Satz enttäuscht waren. Ein 2. Platz hinter dieser Mannschaft des Liboriusgymnasiums, welche immerhin mit 4 hoch -klassigen Vereinsspielern  besetzt war, ist aller Ehre wert. Vielen Dank für eure herausragende Einsatzbereitschaft und herzlichen Glückwunsch zum 2. Platz an:  

  • Maximilian Giesel    11/4
  • Jonas Finger   11/4
  • Robert Becker  10/4
  • Tom Meissner   9/4
  • Konrad Zunkel  11/4
  • Kevin Krüger  10/2
  • Steven Ruschke   11/3
  • Michael Zwarg   9/4

T. Kluge 

19.02.2014 Landesfinale im Basketball der WK 4

Mit großen Erwartungen ist unsere Schulauswahlmannschaft am 19.02. 2014 nach Wolmirstedt gefahren. Erst zum dritten Mal seit 1996 ist es einer Mannschaft unserer Schule gelungen das Landesfinale zu erreichen. Neben unserer Schule hatten sich das Hegel-Gymnasium Magdeburg und das Elisabeth-Gymnasium Halle qualifiziert. Gespielt wurde 2 x 10 Minuten. Die jeweilige 1. Halbzeit wurde von unserer Mannschaft offen gestaltet. Gegen Magdeburg lagen wir mit 2 Punkten hinten und gegen Halle stand es Unentschieden. Leider setzte sich die individuelle Klasse einzelner Spieler der gegnerischen Mannschaft durch, sodass wir gegen Magdeburg am Ende 31:17 und gegen Halle 29:19 verloren haben.

Platz 3 und damit die Bronzemedaille ist ein toller Erfolg!  Herzlichen Glückwunsch an:

  • Daniel Erdmann 6/1
  • Richard Boost 6/4
  • Paul Grothe 6/4
  • Jannes Kolbig 6/4
  • Christoph Ruschke 6/4
  • Oscar Hermann 7/4
  • Maximilian Zimmer 6/5
  • Tarik Lorenz 6/5
  • Timo Haselbauer 6/5

27.01.2014 „Tschick” im Neuen Theater

Am Montag, dem 20. Januar 2014, besuchten alle neunten Klassen unserer Schule das Neue Theater in Halle, in dem das Stück „Tschick” aufgeführt wurde. Die Busse fuhren um 8:30 Uhr los, sodass wir den Beginn der Vorstellung um 10:00 Uhr nicht verpassten.

Maik ist ein durchschnittlicher Schüler und gilt als langweilig. In den Sommerferien ist er allein zu Hause, sein Vater ist auf Geschäftsreise und seine Mutter, eine Alkoholikerin, in einer Entzugsklinik. Auch André, der aus Russland kommt und von allen nur „Tschick” genannt wird, ist einsam und muss sich irgendwie die Zeit vertreiben. Deshalb lassen die beiden die Enge Berlins in einem gestohlenen Wagen, ohne Eltern und ohne Führerschein, hinter sich. Auf endlosen Straßen mit bezaubernden Landschaften fühlen sich die beiden Außenseiter der Klasse endlich frei. Hier begegnen den Jungen viele Menschen, die sie gerne auf ihrer Reise unterstützen. Außerdem lernt Maik seine zweite große Liebe kennen, Isa Schmidt. Nach einer wundervollen Zeit trennen sich ihre Wege, doch verlieren sie sich nicht ganz aus den Augen. Schließlich findet das Abenteuer nach einem schweren Unfall ein jähes Ende. Doch trotz der widrigen Umstände halten die Freunde zusammen.

Ins Leben gerufen wurde diese Geschichte von fünf Schauspielern und einem begleitenden Gitarristen. Durch ihre Arbeit und die Fantasie eines jeden Einzelnen wurde das Stück zu einem vollen Erfolg. Wer von uns wollte nicht schon mal dem Alltag entfliehen und ein Abenteuer wagen? Die lebhafte Präsentation ließ diese Darstellung sehr real wirken. Dazu trugen auch die einfachen und vielseitig eingesetzten Requisiten bei.

Die Klasse 9/2 

19.12.2013 Nicht nur Regionalpartnerschaft mit Leben erfüllt

Anlässlich der 10- jährigen Regionalpartnerschaft zwischen Sachsen- Anhalt und Masowien ist eine offizielle Delegation im Rahmen der „Sachsen-Anhalt-Tage” am 05.12.13 nach Warschau gereist.  



Darunter befanden sich auch unser Schulleiter Herr Schmidt, die Schulbeauftragte für Schulpartnerschaften Frau Schroeder und die Oberstufenschüler Felix Dalichau (Schülersprecher) und Markus Jansky. Ziel der Reise war, Bilanz über die enge Zusammenarbeit der Regionen zu ziehen und Ausblicke über zukünftige bilaterale Projekte zu geben. 

Unser Gymnasium will aktiv zur Aufrechterhaltung dieser Deutsch-Polnischen Freundschaft beitragen. So sind wir ferner mit dem Wunsch nach Warschau gereist, Kontakt zu einer möglichen Partnerschule aufzubauen. Die ersten Treffen mit den Deutschlehrerinnen und die Besichtigung der kleinen Privatschule waren sehr positiv. Rund 200 Schüler besuchen diese derzeit, wobei in kleinen Klassen gelernt wird. Auch die Ausstattung der Schule steht der unseres Gymnasiums in nichts nach. Es folgten Gespräche mit der Schulleiterin, um die Ziele eines späteren Schüleraustausches abzustecken und auch wir als Schülervertreter konnten uns mit unseren polnischen Mitstreitern bekannt machen. Diese lernen Deutsch und sind auch in englischer Sprache wortgewandt. Interessant zu erfahren war dabei, dass sich das polnische Schulsystem in einigen Punkten von dem deutschen unterscheidet. Die Schule fördert zudem eine Vielzahl an verschiedenen Projekten und Sportangeboten, die innerhalb der Schulzeit realisiert werden.  Allgemein beeindruckte uns auch die hervorragende Gastfreundlichkeit der Polen, die über den Schulbesuch hinaus bei allen Veranstaltungen zu spüren war.  Wir hatten bei unserem Besuch das Gefühl, dass auch die Vertreter des polnischen Gymnasiums einen sehr angenehmen Eindruck gewonnen haben und wir uns gemeinsam auf die kommende Zusammenarbeit freuen können. Einem Schüleraustausch zwischen Wolfen und Warschau soll darum schon im nächsten Schuljahr nichts mehr im Wege stehen. Die Austauschschüler sollen dann während der Unterbringung in polnischen Gastfamilien den fremden kulturellen (Schul)Alltag miterleben, neue Erfahrungen sammeln und mit möglichen Vorurteilen aufräumen. Anschließend nehmen sie selbst einen polnischen Schüler auf. 

Vertiefende Planungen müssen selbstverständlich noch vorgenommen werden und auch die polnischen Deutschlehrerinnen wollen sich zuvor ein Bild unseres Gymnasiums machen. Der Grundstein ist jedoch gelegt und so sind wir stolz unseren Titel „Schule ohne Gewalt-Schule mit Courage” lebendig mit Inhalt füllen zu können.  

Markus Jansky

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17.12.2013 Reading Competition Class 8

Der 4. Lesewettbewerb Englisch für die Klassenstufe 8 des "Heinrich-Heine-Gymnasiums Bitterfeld-Wolfen" fand am 17.12.2013 statt.  Alle Teilnehmer konnten sich im Vorfeld einen eigenen Text aussuchen. Während des Lesewettbewerbs hatten alle noch die Aufgabe, einen unbekannten Textausschnitt zu lesen. Teilgenommen haben SchülerInnen aus allen vier 8. Klassen.

    8/1: Johanna Grünewald, Adrian Salefski, Yannik Demirtas
    8/2: Julia Riemer, Theodor Todorovic, Lucas Teichert
    8/3: Laura Lange, Michelle Richter, Pascal Thiele
    8/4: Johanna Schwarzbach, Josie Schnarr, Eric Joachim

Die besten Teilnehmer waren:  1. Platz: Josie Schnarr und Johanna Grünewald 3. Platz: Laura Lange             

Dietmar Müller

16.12.2013 „Der kleine Muck”

Am 2. Dezember fand der Theaterbesuch der Klassen 5 und 6 statt. So empfanden es die Schüler:

Unser Theaterstück „Der kleine Muck” sollten wir im Anhaltinischen Theater in Dessau zu sehen bekommen. Es ging früh zur ersten Stunde los. Um 9.00 Uhr wurden wir mit dem Bus zum Theater gefahren. Als unsere entspannte Busfahrt sich dem Ende neigte, sahen wir schon das große Theaterhaus. Der Bus hielt und wir stiegen aus. 

Frau Kirchhof führte uns ins Theater. Als wir dann im Theater waren, gab uns unsere Lehrerin die Karten für das Weihnachtsmärchen. Dann   klingelte es  und wir suchten uns unsere Plätze. Es war am Anfang etwas unruhig, aber als das Weihnachtsmärchen begann war es „Mucks Mäuschen” still. Das Märchen wurde uns in 2 Teilen erzählt:
In einem Zirkus begann die Geschichte vom kleinen Muck. Es war ein ganz normaler Arbeitstag wie jeder andere Tag auch. Da platzte unerwartet der kleine Muck herein. Er sagte, er suche das Glück. Die Zirkusdirektorin nahm in auf und versprach ihm, dass er sein Glück gefunden habe. Der kleine Muck schuftete viele Wochen lang hart im Zirkus. In dieser langen Zeit fand er im Zirkus neue Freunde. Doch die Zirkusdirektorin behandelte ihn ungerecht, was wiederum nur seine Freunde merkten. Sie sagte ihm das er heute berühmt werden wird. Doch seine neuen Freunde wussten was die Zirkusdirektorin vor hatte und wollten ihn überreden, dass er geht. Aber der kleine Muck wollte nicht hören und daher drückten ihm die neuen Freunde kurz entschlossen das Eigentum der Zirkusdirektorin in die Hand. Es war ein Stock und ein Paar Pantoffeln. Der  kleine Muck hatte solche Angst, dass er floh. Er rannte bis es dunkel wurde und er sich dann erschöpft  von der langen Lauferei schlafen legte. Im Traum erschienen seine neuen Freunde. Sie berichteten ihm, was er mit beiden Sachen anfangen sollte. Der Stock sollte, wenn man ihn drei mal anheult wie ein Wolf, auf die Erde schlagen, wo dann Gold oder Silber liegen würden. Die Pantoffeln sollten dich überall und super schnell an jeden Ort der Welt bringen, wenn man sich drei mal auf dem Absatz dreht. Mit diesen Worten verabschiedeten sie sich vom kleinen Muck und er wachte auf. Der kleine Muck dankte ihnen innerlich und dachte bei sich, ich könnte zum Sultan laufen und mich als Schnellläufer bewerben. Dann finde ich mein Glück. Also drehter er sich drei mal auf dem Absatz herum und lief in Windeseile zum Palast des Sultans. Am Tor standen zwei Wachen, die spotteten über ihn, weil er Schnellläufer werden will. Da kam der königliche Berater des Sultans. Er spottete auch erst einmal, aber dann dachte er bei sich, dass er dem Sultan eine Freude bereiten würde, wenn dieser kleine Mann gegen den schnellsten Schnellläufer des gesamten  Königreichs antrat. Er fragte dann, ob er ihm seinen Namen  verraten würde. Das tat der kleine Muck und der Berater führte ihn zum Sultan. Der willigte ein und rief dann seine Tochter die schnellste Läuferin des ganzen Landes. Auch sie willigte ein. Dann begann das Rennen. Der erste Teil war zu Ende.

Jetzt gab es eine Pause, in der man sich etwas zu Essen holen konnte. Dann hat es wieder geklingelt und wir sind wieder auf unsere Plätze gangen.

Die Geschichte ging damit weiter das der Lauf zu Ende war und der kleine Muck lag vorn und gewann das Rennen. Der Sultan war so beeindruckt, dass er ihn zu seinem persönlichen Läufer erklärte. Er lies den kleinen Muck im prächtigsten  Gemach leben. Im Gegenzug verlangte der Sultan vom kleinen Muck, jedes Rennen gegen Läufer anderer Kontinente zu gewinnen. Er gewann alle Rennen. Doch die anderen waren neidisch auf den kleinen Muck. Er fühlte sich schuldig und dachte dabei an die Methode mit dem Stock. So konnte er ihnen eine Freude machen und das tat er dann auch. Doch der Schatzmeister war so gerissen, dass er den kleinen Muck verdächtige die Schatzkammer geplündert zu haben. Da fragte der Sultan neugierig, warum er so schnell laufen kann und warum er plötzlich einen Schatz findet. Da erzählte der kleine Muck, dass er magische Pantoffeln und einen Zauberstock hat. Da wurde der Sultan böse und ließ ihn einsperren. Als er im Kerker saß, sah er seine Freunde als Illusion. Sie machten ihm Mut und halfen ihm, die Gitter zu Fall zu bringen.Als er wieder frei war, ließen sie Feigen fallen und sagten ihm, „ Wenn du eine Feige ist, dann wachsen dir Eselsohren. Isst du die andere Sorte, dann verschwinden sie wieder.”  Also verkleidete er sich als Obsthändler und gab sie dem Schatzmeister für den Sultan und seinem Gefolge. Als der Sultan sie aß wuchsen ihm Eselsohren. Er lies nach einem Arzt schicken. Als sein Berater dann den als Arzt verkleideten Muck vor der  Tür sah, bat er ihn einzutreten.  Der Sultan ließ seinem Berater dann das Heilmittel verabreichen, das ihm der verkleidete Muck anbot. Der Sultan sah, dass es half und fragte, wie man ihn denn bezahlen soll. Muck sagte er hätte nur an dem Stock und den Pantoffeln Interesse. Der Sultan sagte als erstes nein. Doch als Muck gehen wollte, gab ihm der Sultan die zwei Dinge. Muck warf seine Verkleidung ab und drehte sich drei mal auf dem Absatz herum. Er lief bis zum Zirkus zurück und lebte dort bis an sein Lebensende.

Nach diesen Stück verließen wir das Theater und stiegen in unseren Bus. Wir fuhren zum Heinrich-Heine-Gymnasium zurück. 

Das war ein wunderschönes Erlebnis. Alexander Bartsch Klasse 5/5

 Der 02.12.2013 war für die Schüler/innen der 5. und 6. Klasse kein normaler Schultag. Es war ein kultureller Tag, der uns ins Theater nach Dessau führte. Auf dem Programm stand das Theaterstück „Der kleine Muck”. Nach einer halbstündigen Busfahrt erreichten wir das Theater in Dessau. Dort angekommen, konnten wir den Beginn kaum erwarten. Das Stück vom kleinen Muck handelte von der Suche nach dem Glück. Über Umwegen fand er es doch und war sehr froh darüber. Die Zuschauer und natürlich auch wir klatschten am Ende lauten Beifall. Das Theaterstück zeigte uns, wie wichtig wahre Freunde im Leben sind.

 Paul GruhneKlasse 5/1

 Am 2. Dezember 2013 fuhren die 5. und 6. Klassen unserer Schule ins Anhaltische Theater Dessau, um sich das Märchen „Der kleine Muck” anzuschauen. Als wir dort ankamen, herrschte ein großes Durcheinander, weil auch viele andere Schulklassen  und Kindergartengruppen da waren. Alle waren ganz gespannt auf die Vorstellung. Nachdem jeder seinen Platz gefunden hatte, konnte es endlich losgehen. Die Darsteller des Märchens spielten sehr lustig, was mir besonders gut gefallen hat. Mit viel Beifall bedankten wir uns. Dann ging es wieder zurück zur Schule. Dieser Ausflug war eine schöne Abwechslung vom normalen Schulalltag. Tim Lucas Renken Klasse 5/1 

16.12.2013 Neuer Sound im Gymnasium

Neue Instrumente bereichern die Auftritte des Chors und der Band der Wolfener Bildungseinrichtung. Zur Übergabe spielen die Schüler für ihre Gäste.

Ein Wunsch ist in Erfüllung gegangen. Für die beiden Schulbands und den Chor des Wolfener Heinrich-Heine-Gymnasiums stehen jetzt ein nagelneues Schlagzeug und ein elektrischen Piano zur Verfügung. Die Instrumente wurden am Mittwoch im Beisein der Sponsoren und einiger Schüler feierlich übergeben. Um zu zeigen, dass sie ihre Instrumente jetzt schon beherrschen, spielten die beiden Schulbands zwei Lieder aus ihrem Repertoire.

„Wir haben in den vielen Jahren des Bestehens schon eine Menge Spenden für den Schulclub gesammelt”, sagt Veit Wolpert, der Schirmherr der Vereinigung. „Etwa 15 000 Euro waren es.” Diesmal sei es gelungen, die Stiftung der Kreissparkasse Anhalt-Bitterfeld anzuzapfen und eine Summe von 1 000 Euro zu organisieren. „Weitere 2 000 Euro stammen aus Einnahmen von großen und kleinen Sponsoren der Region sowie aus Veranstaltungen, die von den Schülern selbst organisiert und durchgeführt werden”, sagt Jörg Helbig, der Leiter des Schulclubs. Für die Mädchen und Jungen sei es in der gesamten Zeit auch kein Problem gewesen, sich immer wieder mit Schreiben an große und kleine Firmen zu wenden, um Sponsoringmittel einzuwerben, lobt Helbig seine Jugend.

Diese Gesamtsumme von 3 000 Euro, die am Mittwoch offiziell dem Club übergeben wurde, fließe in mehrere Projekte, von denen eins für die musikalische Weiterentwicklung der Sänger und Musiker verwendet werde. „Schon lange haben sich die jungen Leute mit dem Wunsch an den Schulclub gewandt, ein eigenes neues und vor allem transportables Klavier zu besitzen. Auch ein Schlagzeug stand mit auf dem Wunschzettel.” Dass dieser Wunsch nun in Erfüllung gegangen ist, sei vor allem der aktiven Arbeit der Clubmitglieder zu verdanken, so Helbig.

Einen weiteren Teil der Gesamtsumme werde man dafür verwenden, in der Schule eine Informationstafel aufzubauen, an der die Aktivitäten des Clubs und der Schule abzulesen sind. So etwas habe man schon lange im Plan gehabt, es sei aber bisher an den fehlenden finanziellen Mitteln gescheitert.

Große Freude herrschte natürlich bei den Musikern und Sängern, als sie ihre neuen Instrumente übernehmen konnten. Auch Musiklehrer Markus Liebscher, der schon drei Jahre am Gymnasium arbeitet, konnte seine Freude nicht verbergen. „Jetzt können wir endlich auch das Klavier mitnehmen”, sagt er. Das sei bisher bei den Auftritten nicht möglich gewesen und man sei immer auf die Ausrüstung des Veranstalters angewiesen gewesen.

„Jetzt wird die Freude über die Spende der Freude über die Geräusche weichen”, kündigte Schulleiter Wolfgang Schmidt die Musiker an. Zuvor hatten Landrat Uwe Schulze (CDU) schon einmal probehalber am Piano und Sparkassenvorstand Markus Klatte am Schlagzeug Platz genommen. „Das ist doch nicht das Richtige für mich”, sagte der Landrat und überließ den jungen Leuten das Spielfeld, die danach auch gleich lautstark gesanglich und musikalisch zeigten, was sie bis jetzt schon auf ihren Instrumenten gelernt hatten.

Autor:
Michael Mauel
http://www.mz-web.de/bitterfeld/schulclub-in-wolfen-neuer-sound-im-gymnasium,20640916,25596920.html

 03.12.2013 Würdige Preisträger des Deutschen Bürgerpreises 2013

 Eine Welt ohne Rassismus - der Traum einer modernen Gesellschaft. Der Grundstein dafür wird zum großen Teil auch in der Schule gelegt. An der Verwirklichung dieser Vorstellung arbeiten 25 Schüler unseres Gymnasiums unter der Initiative "Bitterfeld-Wolfen - Stadt mit Courage". Die dazu nötige Unterstützung finden sie bei vielen Mitbürgern, Unternehmen, Vereinen, Institutionen und in der Politik. So engagieren sich unter anderem Oberbürgermeisterin Petra Wust und Sachsen-Anhalts Innenminister Holger Stahlknecht für die Aktion.

Die Ziele erstrecken sich aber schon lange nicht mehr nur über den Konflikt Schwarz und Weiß. Toleranz und Akzeptanz, Mitbestimmung und Initiative sollten ebenfalls selbstverständliches Gut für unsere Generation sein. Projekte wie "Noteingang", der Menschen in Not eine Zuflucht bieten soll, sind Ergebnisse der Zusammenarbeit von Schulen, Unternehmen und der Politik.

Das Engagement und die Erfolge, die zahlreiche Projekte verbuchen können, machen die Initiative "Bitterfeld-Wolfen - Stadt mit Courage" zu einem würdigen Preisträger für den Deutschen Bürgerpreis 2013 in der Kategorie U21. Hier ein Bild von der Preisverleihung.  

19.11.2013 Siegerin im Vorlesewettbewerb

Anna Altenstein aus der Klasse 6/5 ist die beste Vorleserin der sechsten Klassen unserer Schule! Das entschied die Jury am 19.11.2013 beim Vorlesewettbewerb in unserer Bibliothek. 

Im Vorfeld waren teilweise im Deutsch-Unterricht je drei Kandidaten aus unseren sechsten Klassen ausgewählt worden. Am Dienstag lasen sie dann aus einem selbst gewählten Buch und aus „Allein in der Wildnis” von Gary Paulsen vor. Im Ergebnis kürten Frau Elias, Frau Grande und Herr Weißmann als Jurymitglieder  Anna als Schulsiegerin. Sie wird unsere Schule im Februar 2014 beim Regionalentscheid auf Kreis- und Stadtebene vertreten.

Gratulation und viel Erfolg im Februar!  

 13.11.2013 Physik und Unterhaltung müssen sich nicht ausschließen!

Die Schüler der 9. und 10. Klassen und der Physikkurse aus den Klassenstufen 11 und 12 waren heute zu einer „besonderen Physikstunde” eingeladen. Die Stadtwerke Bitterfeld-Wolfen und die Jeske Media gaben uns mit dem Besuch der Wissenschaftsshow die Chance die  Physikanten & Co. kennen zu lernen. 276 Teilnehmer unserer Schule sahen spektakuläre Experimente, verblüffende Effekte und eine intelligente Wissens-Comedy rund um Strom, Gas, Wasser.

Sowohl die Qualität der Darbietungen als auch die lockere Moderation ließen alle Zuschauer eine sehr interessante und kurzweilige Physikstunde erleben-so die einhellige Meinung von Schülern, Physiklehrern und auch Nicht-Fachlehrern. Wir bedanken uns alle recht herzlich für die Organisation dieser gelungenen Veranstaltung bei den Stadtwerken Bitterfeld-Wolfen und bei JESKE MEDIA ! 

 Für vier Schülerinnen und Schüler war dieser Tag ein ganz besonderer. Sie hatten ihre Beiträge zum Experimente-Video-Dreh der Stadtwerke eingereicht. Als Thomas Glauer, Verantwortlicher für Öffentlichkeitsarbeit der Stadtwerke Bitterfeld-Wolfen, die Ergebnisse des  Zuschauer-Votings zunächst anonym verkündete, herrschte eine Stimmung wie bei DSDS. Große Freude für unser Gymnasium- alle Beiträge kamen aus unserer Schule und wurden prämiert.   

Die Fachschaft Physik gratuliert den Gewinnern!   

 

  • Platz 1 : Kilian Jost mit „Ein Teelicht fährt Aufzug”   
  • Platz 2 : Nils Wende mit „Die Dampfmaschine”
  • Platz 3 : Jessica Spruth-Kreiselt, Sophia Schließke mit „Bierdeckel und Glas”

Fachschaft Physik

04.11.2013 Mit Schwung zum guten Zweck

 Am 26.10.2013 fand in der Tanzschule Seifert, betrieben von der KAT-Dance Event GmbH, in Bitterfeld eine Rumbaparty statt. Zu Klängen lateinamerikanischer Musik tanzten und feierten mehr als 200 Gäste das Motto des Abends, fachkundig angeleitet von den Profis und Tanzlehrern Melanie und Sven und vielen Schülern. 

Die beiden Profis zeigten mit einem tollen Paartanz, was in der Rumba alles möglich ist. Begleitet von kubanischen Cocktails und Speisen sowie hervorragender Live Musik der Los Cuban Boys, die Karibikfeeling ins kühle Bitterfeld brachten, ließen sich die Tänzer und Gäste nicht lange bitten und bevölkerten pausenlos die Tanzfläche. Weiterer Höhepunkt des Abends war die Rumbavorführung der Rollis, d.h. der Tänzer des Rollstuhltanzclubs Bitterfeld, die wie immer herzlich von den Gästen begrüßt wurden und eine erstklassige Darbietung ablieferten und langen Beifall erhielten.Da die Tanzschule seit einigen Jahren bei der Unterstützung sozialer Einrichtungen und Vereine aktiv ist, wurde in diesem Jahr die Entscheidung getroffen, den Förderverein des Gymnasiums zu unterstützen. In vielen großen und kleinen Veranstaltungen und nicht zuletzt bei der Rumbaparty am 26.10.2013 wurde kräftig die Werbetrommel für unseren Verein gerührt, so dass uns an diesem Abend vom Geschäftsführer, Herrn Dr. Thomas Barthel, eine Spende von 500,00 EUR für die Verbesserung der technischen Ausstattung der Schule übergeben werden konnte. 

17.10.2013 Ein spektakuläres Erlebnis: „Faust, die Rockoper”

Diese Rockoper war wirklich ein Spektakel, das wir als Theatertag unseres Gymnasiums erlebt haben. Nach wochenlanger Arbeit am klassischen Text steuerte alles auf eine außergewöhnliche Bühnenaufführung hin. Der Test zum „Prolog im Himmel” konnte uns zwar nicht so begeistern wie unsere eigenen schauspielerischen Versuche in der Szene „Straße”, jedoch gehörte alles zu einem großen Ganzen, an dessen Ende jeder sagen konnte: da steh ich nun ich armer Tor und bin viel klüger als zuvor. Nun, ein nettes Mädchen anzusprechen ist ja nicht schwer, aber alle diese Zitate und versteckten Weisheiten in Goethes Text zu entschlüsseln war schon eine echte Herausforderung. Nach dem Motto „was man schwarz auf weiß besitzt, kann man getrost nach Hause tragen”, durften wir auch eifrig Notizen machen und tolle Folien übernehmen. Schließlich konnten wir dann wählen, auf welche Art man sich dem Faust noch nähern konnte: Plakate, eine Collage, eine Aufnahme einer Mischung von gesprochenem Text und Musikversion, als auch ein Comic entstanden in Projektarbeit. Einige wenige wagten sich unter professioneller und engagierter Anleitung-an die selbständige Vertonung einer Szene.

Der Höhepunkt jedoch war die Aufführung im Städtischen Kulturhaus Bitterfeld-Wolfen. Rockmusik vom Feinsten, eine Band, die jeden begeisterte, grandiose Bühneneffekte-wie hatte das geknallt, gezischt, gestunken und geleuchtet!- und dann erst diese Tänzerinnen... Die Jungs schwärmen immer noch. Alles basierte dabei auf Teilen des Original-Faust-Textes, so dass wir Vieles wiederentdeckten und mitsprechen konnten. Sogar die Szene, die wir beim Deutschunterricht im Text immer suchten (Wie kommt Gretchen bloß zu dem Kind?) sahen wir mit Erstaunen und mit Grauen. Auch kleine Szenen blieben uns in Erinnerung: Hatte der Tod als Sensenmann nicht einen unsterblichen tollen Auftritt? Und die Mädchen summen immer noch „ Er liebt mich, er liebt mich nicht.” Überhaupt brachten uns die singenden Schauspieler (oder waren es doch schauspielende Sänger?) das Schicksal des Gretchens näher.
Den Schluss der Aufführung bildeten mitreißende Zugaben, bei denen die  Band zeigte, was für großartige Musiker hier für eine einzigartige Atmosphäre sorgten. 
Am Ende begeisterte uns diese Aufführung so sehr, dass einige sogar auf „Faust II” neugierig sind, als Rockoper natürlich. Ein besonderer Dank gilt der Stadt Bitterfeld-Wolfen, die es allen Schülern ermöglichte, diese Theateraufführung zu günstigsten Eintrittspreisen zu besuchen. (Meinungen der 10-1, zusammengefasst) 

 

Anica Petzold und Philipp Hankel

11.09.2013 Der ADAC an unserer Schule

Am 11. und 12. September veranstaltete die Fahrschule Helbig zusammen mit dem ADAC das Projekt „Achtung Auto!” im Rahmen des Physikunterrichts. Hier eine Auswahl der Eindrücke und Schlussfolgerungen von Schül ern der Klasse 6/5:

Wibke Rehmann 6/5  

In der zweiten Unterrichtsstunde hatten wir Verkehrserziehung. Dort war Herr Helbig aus der Fahrschule Helbig mit dem ADAC. Er hat uns viel über Bremswege der Autos und Menschen erklärt. Wir mussten schnell rennen und an einem bestimmten Punkt bremsen. Dann sollten wir schätzen, wo das Auto auch wirklich hält nachdem es an einem bestimmten Punkt bremsen sollte. Wir sind mit Herr Helbig im Auto mitgefahren und er hat dann eine Vollbremsung gemacht. Es hat mir gut gefallen.

Anna Allenstein meint:  

...Ich fand es ganz interessant, denn nun merke ich mir, dass ich mich bei jeder noch so kleinen Fahrt anschnalle. ...Für mich habe ich gelernt: Achtung im Straßenverkehr!

Sophia Stoicka schreibt:  

Heute trafen wir Herrn Helbig vom ADAC. Zuerst erklärte er uns etwas über den Bremsweg und die Reaktion. Dann sollten wir uns in ein Kraftfahrzeug hinein versetzen. Wir sollten bis zu einem Kegel rennen und versuchen genau am Kegel stehen zu bleiben. Das war wirklich schwer, denn man durfte vorher nicht abbremsen. Dann suchte sich Herr Helbig einen Assistenten aus. Der hielt eine Fahne in der Hand und wenn er die Fahne nach unten zog, musste man stehen bleiben. Das war noch schwieriger. Zum Schluss durften alle mal in seinem Auto mitfahren. Herr Helbig fuhr 30 km/h und machte dann eine Vollbremsung. Zum Glück waren wir angeschnallt. Die Stunden haben mir gut gefallen. Nur das Wetter spielte nicht mit.

Jean Luc Büchner hat sich wie viele andere Schüler gemerkt, dass sich der Anhalteweg aus Reaktionsweg und Bremsweg zusammensetzt. Bei der Gefahrenbremsung konnten die Beobachter gut an den Rädern sehen wie das ABS funktioniert.

Lisa Dahlmann  

Heute war in der Schule Herr Helbig vom ADAC. Er hat mit uns Bremsübungen gemacht. Chris war sein Assistent. Dann hat er uns in seinem Auto mitfahren lassen. Dabei hat er auf 50 km/h beschleunigt und eine Vollbremsung durchgeführt. Dabei wurden wir ziemlich durchgeruckelt. Herr Helbig hat außerdem eine Fahrschule in Zörbig. Mir hat es gut gefallen mit im Auto zu sitzen, nicht nur weil es Spaß gemacht hat sondern auch weil mir ziemlich kalt war. Frau Ritter hat dann noch für unsere Homepage und die Zeitung Fotos gemacht. Am Anfang sollten wir rennen um herauszufinden wie lange unser Bremsweg ist. Dabei hat es noch ein bisschen geregnet. Das war aber nicht so schlimm.

Clara Pauline spricht für viele Mitschüler wenn sie sagt, dass alle Übungen und Ausführungen wichtig und sinnvoll waren. 

29.08.2013 Der Schulalltag hat begonnen...

...und wir wünschen allen Schülerinnen und  Schülern ein erfolgreiches Schuljahr 2013/14! 

Auch unsere Jüngsten sollten eine guten Start in der neuen Schule haben. Viele Helfer hatten sich im Vorfeld Gedanken darüber gemacht. So bastelten die Schüler der 6. Klassen mit Hilfe der Klassenleiter  Zuckertüten, die sie am Donnerstag überreichten. Schulleiter Herr Schmidt empfing die Fünfklässler persönlich, und die Schülerpaten stellten sich ihren Schützlingen vor. Viel Zeit verbrachten unsere Fünften mit den Klassenleiterinnen und Klassenleitern, die ihnen den Beginn erleichterten.

Frau Fischer hat einige Situationen am Donnerstag  fotografisch eingefangen und stellt uns unsere neuen Klassen vor.