Heinrich-Heine-Gymnasium

Bitterfeld-Wolfen

Archiv - Berichte aus dem Schulalltag - Schuljahr 2016/17


01.06.2017 Eindrücke von den Tagen des Sportfestes und der Verkehrserziehung

Erster Tag des Sportfestes und der Verkehrserziehung am 01.06.2017

 20.05.2017 Friedensläufer machten Station in Bitterfeld

„Von Luther zum Papst” - unter dem Motto starteten Sportler aus Deutschland, Kasachstan, Kenia und Polen den Friedenslauf von Wittenberg nach Rom, um Sportsfreunde in Kenia zu unterstützen. 2017, im Jahr des Lutherjubiläums, wollten die Läufer mit einem Staffellauf den Weg von Rom nach Wittenberg absolvieren und ein Zeichen gegen Intoleranz und Gewalt für ein friedliches Miteinander aller Menschen und Religionen setzen! Die Spenden, die während des Laufs gesammelt wurden, kamen einer kenianischen Schule zugute.

Den Friedenslauf-Song könnt ihr hier hören.

Am 7.5.2017 machten die Läufer auf ihrem Weg nach Wittenberg Station in Bitterfeld und wurden herzlich empfangen.

02.05.2017 Kunstaustellung in Köthen eröffnet

500 Jahre Thesenveröffentlichung von Martin Luther in Wittenberg, 500 Jahre Reformation in Deutschland - das Reformationsjubiläum wirft seine Schatten voraus. Mit dieser ambivalenten Epoche des Aufbruchs im 16. Jahrhundert haben sich Wolfener Gymnasiasten und Schülerinnen und Schüler unserer Warschauer Partnerschule der 10. bis 12. Klassen intensiv auseinandergesetzt. Im Mittelpunkt standen hierbei das religiöse und künstlerische Wirken von M. Luther und L. Cranach d. ä. in Wittenberg.

Die Ausstellung besteht aus zwei Hauptteilen.

Erstens erkundeten wir mit unseren polnischen Gästen aus Warschau im Rahmen einer Projektwoche im Herbst 2016 die Stätten der Reformation in Wittenberg. Skizzen und Fotos dienten als Anregung für eigene künstlerische Reflexionen. In der Ausstellung sind Radierungen von Innen- und Außenansichten der Stadt- und Schlosskirche zu sehen, die zum Teil noch koloriert wurden. Weiterhin sind in den beiden Vitrinen eigene Masken mit Assoziationen zu Luther und zu Wittenberger Stadtimpressionen ausgestellt. Als gemeinsame künstlerische Gestaltung erfolgte abschließend in Partnerarbeit eine Transformation der Zehn-Gebote-Tafel von L. Cranach in unsere heutige Zeit. Dieser Ausstellungsteil in der ersten Etage wird durch Malereien zur Stadtkirche St. Marien, der Schlosskirche und Stadtansichten von Wittenberg der Kunstkurse der 10. Klassen ergänzt. Die Malereien wurden zum Teil experimentell in Spachteltechnik oder Drip Painting mit Acrylfarbe auf Hartfaserplatten oder Papier gestaltet.

Der zweite große Ausstellungsteil beinhaltet die subjektive Auseinandersetzung der Schülerinnen und Schüler der 11. und 12. Klassen mit Malereien von L. Cranach d. ä.. Hierbei standen seine Lutherbildnisse im Mittelpunkt. Als weitere Motive für die teilweise kritischen Reflexionen wählten die Kursteilnehmer/-innen Tafeln des Reformationsaltars sowie Paradies- und Kreuzigungsdarstellungen, die als Collage oder Malerei umgesetzt wurden. Die reformatorischen Prinzipien: Sola fide = allein der Glaube, Sola scriptura = allein die Schrift, Sola gratia = allein die Gnade, Solus christus = allein Christus und Simul iustus et preccator = Mensch ist zugleich gerechtfertigt und sündig spielten für die Gestaltung eine bedeutende Rolle. Die Ausstellung wird bereichert durch plastische Arbeiten. Hierbei erhielten die Schülerinnen und Schüler der 11. Klasse die Gestaltungsaufgabe konstruktivistische Bilder des Bauhauskünstlers László Moholy-Nagy als Ausgangspunkt für eine Transformation ins Dreidimensionale zu nutzen. Die genannten reformatorischen Prinzipien sollten auch bei dieser Aufgabe fragmentarisch in das Werk  integriert werden.

Wir möchten Sie mit den gestalteten Grafiken, Malereien, Collagen und Plastiken zum Betrachten, Nachdenken und Entdecken anregen. Tauchen Sie gemeinsam mit uns in die Welt unserer großartigen mitteldeutschen Religions- und Kulturtradition ein.

K. Schimke und V. Neuholz
(Kunstlehrer)

20.04.2017 Heine-Schüler zeichnen für den Frieden

Viele Klassen haben sich im Kunstunterricht mit dem Friedenslauf von Rom auseinandergesetzt und ihre Gedanken und Ideen künstlerisch umgesetzt. Dabei sind beeindruckende Bilder entstanden, welche die Friedensläufer mit nach Rom nehmen. Im Vatikan werden die kleinen Kunstwerke dann Teil einer Ausstellung von Kindern und Jugendlichen zum Thema Frieden sein.  Hier seht ihr einen Querschnitt aus diesen Arbeiten:

20.04.2017 Eric unser Geographiegenie                   

Eric Hennige nahm am 28.2.2017 wie viele andere Schüler(-innen) unserer Schule am Geographiewettbewerb vom Westermann-Verlag und seinen Partnern teil. Jedoch wusste er noch nicht, dass er später sowohl den Klassen- als auch den Schulsieg erreichen würde. Dazu gratulieren wir recht herzlich. Somit sind es für ihn nur noch zwei Hürden bis zum deutschen Meister: die Landesmeisterschaft Ende März und die am 9.6.2017 in Braunschweig stattfindende Finale.

Viel Glück!

07.03.2017 Erfolg der Mädchen WK 4 im Volleyball reißt nicht ab...

Am 01.03.2017 fand das diesjährige Landesfinale „Jugend trainiert für Olympia” im Volleyball statt. Angekommen in der Turnhalle, wurden sofort die Schultrikots und die passenden Hosen angezogen und gleich darauf die Bälle geschnappt und eingespielt.

Während der Eröffnung wurden die zwei gegnerischen Schulen bekannt gegeben. Das Gymnasium Genthin und das Sportgymnasium Halle hatten sich ebenfalls ins Landesfinale gespielt. Nach der Auslosung war klar, dass die Mädchen das Turnier im ersten Spiel eröffnen dürfen. Der erste Gegner war das Gymnasium Genthin. Die Volleyballerinnen hatten einen guten Start in das Turnier. Sichere Aufschläge, teilweise Sprungaufgaben, brachten die Mädchen schnell in Führung. Nach 20 Minuten stand es 2:0 (25:13, 25:7) für unser Gymnasium. Der erste Sieg war sicher. Im zweiten Spiel mussten unsere Mädchen ihrer Schiedsrichterfunktion nachgehen. Das Spiel zwischen Gymnasium Genthin und dem Sportgymnasium Halle ging 2:0 (25:12, 25:14) für das Sportgymnasium Halle aus.

Im dritten und letzten Spiel des Tages waren unsere Mädchen erneut an der Reihe. Die Volleyballerinnen wollten das Spiel gegen das Sportgymnasium Halle unbedingt gewinnen und sich somit ihren Traum vom Landesmeistertitel sichern. In zwei spannenden Sätzen (25:19, 25:15) erfüllten sich die Mädchen ihren Traum. Dieses Jahr behielten die Mädchen ihre Nerven und konnten ihr Können unter Beweis stellen. Mit der zweiten Teilnahme am Wettbewerb „Jugend trainiert für Olympia” im Volleyball haben  Haley, Lisa, Margarethe, Timea und Jocelyne das bestmögliche erreicht. Zur großen Freude der Spielerinnen wurden sie zu den Deutschen Volleyball-Schulmeisterschaften der WK 4 nach Bad Blankenburg eingeladen. Im November findet das Großereignis statt. Mit etwas Unterstützung und einer finanziellen Spenden können die Mädchen zwar nicht „Berlin, Berlin... wir fahren nach Berlin” rufen,  dafür aber „Wir fahren nach Bad Blankenburg zu den Deutschen Schulmeisterschaften”.

Mädels wir gratulieren euch zur Goldmedaille. Macht weiter so!!!

Autor: K. Prochnow

 24.02.2017 Skilager 2017 (19.-27.01.2017)

Fitnessstudio, Sportunterricht und Skitheorie - über das ganze Kurshalbjahr hin weg bereiteten wir uns vor, bis es dann endlich soweit war: Eine Woche Ski- oder Snowboardfahren in Südtirol!!! 28 Schüler + 4 Lehrer = unzählig viele tolle Erlebnisse und Erfahrungen

Schon ab dem ersten Tag in unserem Hotel im Ahrntal fühlten wir uns heimisch und wohl, was sicherlich auch an unserer liebevollen Wirtin Martha lag. Nach dem Frühstück  um 7:30 Uhr brachte uns ein Skibus zu unserem Skigebiet, nur wenige Minuten entfernt. Die tägliche Aufwärmung übernahmen die Lehrer, wobei man meist in entspanntere Gesichter blickte, wenn Herr Kellner uns einmal nicht an den Rand der Erschöpfung brachte. Auch Daniel und sein berühmter „Roffel-Koppter” brachten uns erstmal in die richtige Laune und Betriebstemperatur. Und dann ging es los:

Unser leidenschaftlicher Snowboardlehrer Herr Kellner-Zitat: „Snowboard tragen ist cooler als Ski fahren” begeisterte seine 8 Schützlinge für das Snowboarden. Durch lustige Übungen wie das „Fenster putzen” oder „Jagen” auf dem Snowboard lernten wir die Technik.

   „Sehr gut gefallen hat mir zum einen, dass Herr Kellner auf jeden einzelnen eingegangen ist und die persönlichen Stärken gefördert bzw. die Schwächen so gut es geht ausgemerzt hat.” Moritz Schinke  

Da gab es diejenigen, die zuerst den Ziehweg(Abfahrt) ramponierten und dann auf einmal problemlos kurven konnten. Oder andere, die versuchten bestimmte Körperteile in roten Hosen in Szene zu setzen. Oder die, die wie „Strebermädchen” fuhren aber noch „dreckiger” werden müssen, damit es cooler aussieht. Kurzum ein perfektes Snowboard-Rudel: Habicht, Henne, Hennerich samt Steißkranke, Steiffahrer, Doppeldreher, und Mürrischblickender. Dieser lustige Haufen hat sich über die Woche als Gemeinschaft sehr gut weiterentwickelt. Wir waren stolz, als wir das erste Mal auf einer roten Piste sicher gefahren und auch heil unten angekommen sind.

   „Also gefallen hat mir prinzipiell alles. Was mir besonders im Gedächtnis hängen geblieben ist, ist die großartige Aussicht auf dem Berg und das Erfolgsgefühl nachdem man die ersten Kurven gefahren ist.” Daniel Roth    „Besonderes Erlebnis war auf jeden Fall die Abfahrt von der roten Piste.” Max Meier  

Die Skianfänger konnten in nur 6 Skitagen auf dem Klausberg, unter Anleitung von Herrn Kluge und seiner rechten Hand Frau Prochnow rasante Fortschritte machen.

   „Ich fand es gut, dass die ganze Sache nicht nur etwas für erfahrene Ski - und Snowboardfahrer war, sondern dass auch die Anfänger super Fortschritte gemacht haben und jetzt auch schon nach nur einer Woche rote Pisten sicher befahren können.” Eric Hinze

  In ersten ängstlichen und kräftezehrenden Übungsfahrten im „Schneepflug” und „Pflugbogen” versuchten unsere tapferen Skianfänger ohne Sturz „blaue Pisten” zu bewältigen. Leider gab es schon am ersten Tag einen schwerwiegend Verletzten, um welchen sich Herr Kluge und einige Mitschüler sehr fürsorglich kümmerten. Die Skianfänger erhielten an den ersten Tagen große Unterstützung und Hilfe durch die Skifortgeschrittenen. In zweier oder dreier Gruppen zeigten die Erfahrenen Techniken und kümmerten sich individuell um jeden Anfänger. Diese Aktion beeindruckte auch die Lehrer sehr und zeigte, was man alles schaffen kann, wenn man nur zusammenhält und nicht aufgibt. Kurven fahren lernten sie dann auch recht schnell, sodass die Gruppe schon am dritten Tag die Talabfahrt meisterte.  

„Mein erster Gedanke: Wie komme ich diesen Berg bloß runter. Doch es konnten alle schon nach dem ersten Tag deutliche Entwicklungen feststellen, was mich sehr beeindruckte. Mein persönliches Highlight war die Talabfahrt und als wir alle heil unten angekommen waren, war ich nicht nur stolz auf mich, sondern auf die ganze Gruppe, weil wir ein Team geworden sind und so konnten wir dann auch zusammen andere blaue oder rote Pisten fahren.” Lisann Brohse

Das „Renntestat” am Ende der Woche stellte noch einmal eine besondere Herausforderung dar. Neben der Technik wurde auch auf die Geschwindigkeit geachtet. Die ganze Gruppe hat sich auch dabei super angestellt. Stürze und Landungen mit akrobatischen Verrenkungen blieben zwar nicht aus, doch wozu hatte man die Voltarentube, die so kameradschaftlich weiter gegeben wurde wie Theos Föhn. Die 12 Fortgeschrittenen lernten bei Frau Wunderlich, dass Skifahren nicht gleich Skifahren ist. Die Techniken wurden verbessert beziehungsweise perfektioniert und auch auf Schnelligkeit wurde Wert gelegt. Beeindruckend war ihre Slalomfahrt auf der schwarzen Piste. Josie machte sich als „Speedy Gonzales” einen Namen. Die Kür der Fortgeschrittenen am Ende der Woche meisterten alle. Dies zeigte, wie wichtig es ist zwar gut fahren zu können, jedoch auch die Fähigkeit zu besitzen mit anderen zu kommunizieren, den Spaß in einer Sache zu halten und mit einem gewissen Ehrgeiz das Training durchzuziehen. So wurde mindestens jede Piste einmal gefahren.  

„Also was ich schön fand, waren das Zusammengehörigkeitsgefühl und natürlich die Landschaft sowie das Wetter.” Juliane Beier

  Erschöpft aber meist zufrieden verbrachten wir dann die Abende im Hotel. Nach dem 3-Gänge-Menü als Abendessen hatten wir Zeit uns besser kennen zu lernen und den anderen von den geschehenen Erlebnissen zu berichten. Ein weiteres Highlight war für alle die Skitaufe am vorletzten Abend. Über die Woche sollten wir Schüler uns einen Paten suchen und uns für ihn einen Spitznamen überlegen, der diese Person für diese Woche auszeichnet. So entstanden die kreativsten Namen „Der gackernde Tiger von hinten”, „The Flying Duff Man”, Schneeflughasi, ... Und auch die Lehrer erhielten von ihren Gruppen einen Taufnamen:

  • Herr Kellner: Der knurrende König Eisbart
  • Herr Kluge: Aladin auf Ski
  • Frau Prochnow: Die Helfende Skielfe
  • Frau Wunderlich: WWW  - Waiting Wonder Woman

Unsere schöne Woche beendeten wir dann mit einem Besuch in einer Aprés Ski Party bevor wir uns dann wieder auf die Heimreise begaben.

   „Ich glaube das Schönste am Skilager 2017 war (oder ist immer noch), dass man zusammengewachsen ist mit den anderen Schülern aber auch mit unseren Lehrern. Man hat sich besser kennen gelernt und jeder hat jedem geholfen.” Daniel Schnurrpfeil  

Unser Jahrgang war dank des Einsatzes unserer Lehrer der erste Kurs seit längerer Zeit, der dieses Skilager durchführen konnte. Für uns war diese Reise voll mit wichtigen Erfahrungen: Umgang mit Risiken, gegenseitiges Vertrauen und Rücksichtnahme. Wir hoffen, dass auch noch nachfolgende Jahrgänge die Chance haben diese Erfahrungen in Form eines Skilagers zu machen.

   „Diese Fahrt wird mich auch später daran erinnern wie anders und spannend Schule sein kann.” Celina Scholz  

Autor: Johanna Grünewald

20.02.2017 Kampfeswille beim Regionalfinale

Am Mittwoch, dem 15.02.2017, vertraten die WK2 Jungen unsere Schule bei dem Regionalfinale in Bitterfeld.

Mit derselben Mannschaft, die bereits das Landkreisfinale gewonnen hatte, traten wir gegen drei weitere Mannschaften (Luther-Melanchthon-Gymnasium Wittenberg, Gymnasium Philanthropinum Dessau, Gymnasium Stephaneum Aschersleben) an.

Gleich zu Beginn ging es gegen das Gymnasium Stephaneum Aschersleben, die später den 1. Platz belegten. Aufgrund zu großer Nervösität und zu vielen eigenen Fehlern verloren wir beide Sätze deutlich. Im zweiten Spiel gegen das Gymnasium aus Wittenberg, die durch besondere Gesänge auffielen, schaffte unser Team es nicht sich durchzusetzen. Beide Sätze gaben wir trotz guter Akzente knapp aus der Hand. Nach einer längeren Pause startete unsere Mannschaft in ihr letztes Spiel gegen das Dessauer Gymnasium. Nach einem vergebenen ersten Satz motivierten wir uns noch einmal, um wenigstens ein Spiel für uns zu entscheiden. Mit neuem Selbstvertrauen gewann unser Team den zweiten Satz. Durch einen knapp verlorenen dritten Satz belegten wir am Ende den vierten Platz.

Da einige Schüler der Volleyballmannschaft des Stephaneum Gymnasiums aus Aschersleben zur Zeit des Landesfinales an einem Skikurs teilnehmen, fährt der zweite Platz, das Luther-Melanchthon-Gymnasium aus Wittenberg, zu dem Landesfinale.

Henrik Funke 9/5

20.02.2017 Spannender Kampf im Regionalfinale Volleyball

Am Dienstag, den 14.02.2017, fand das Regionalfinale im Volleyball in der WK 2 weiblich statt. Um 8:00 Uhr starteten wir von der Schule in Richtung Bitterfeld. In der Brauereiturnhalle angekommen, hatten wir sehr viel Zeit, uns einzuspielen und uns auf das Turnier vorzubereiten. Nach der Eröffnung (9:00 Uhr), hatten wir Pause und konnten unsere Gegner beim Spielen beobachten, wobei wir die Stärken und Schwächen der beiden anderen Mannschaften feststellen konnten. Hier trennten sich das Dr.-Carl-Hermann-Gymnasiums aus Schönebeck und das Luther-Melanchton-Gymnasiums aus Wittenberg mit 2:1 (nach Sätzen). Nun waren wir an der Reihe. Als erstes spielten wir gegen die Wittenbergerinnen. Dank der guten Vorbereitung und sehr guten Aufschlägen lagen wir schnell vorne und gewannen den ersten Satz mit 25:16. Der zweite Satz war komplett anders: zu viele Aufschlagfehler, zu wenig Absprache und keine Idee, was wir hätten machen können. Somit verloren wir ziemlich unnötig mit 21:25. Man spürte, wie die Nervosität stieg, denn jetzt mussten wir noch den Entscheidungssatz (den sogenannten Tiebreak) spielen. Aber Dank unserer Mannschaftskapitänin (Melissa Rumpel) konnten wir uns gegenseitig motivieren. Mit guten Aufschlagserien und einem sehr starken Willen beendeten wir das Spiel mit 15:4. Jetzt ging es gegen die Schönebeckerinnen um den Gesamtsieg und um den Einzug ins Landesfinale. Noch hoch motiviert von dem ersten Spiel, starteten wir wieder souverän und mit viel Spaß. Durch gute Aufschläge (besonders von Sophie Giesel und Vanessa Müller) und Druck im Angriff gelangten wir schnell zum 25:12. Der zweite Satz verlief noch besser und wir gewannen klar und deutlich mit 25:4. Die Freude war groß- bei den Spielern, wie auch bei Frau Gärtner und Frau Gleißner, die uns als „Fans” und als Betreuer sehr unterstützt haben. Vielen Dank dafür.

  Für unsere Schule kämpften:  

  • Melissa Rumpel  10/2
  • Sally Schlenz  10/4
  • Karen Fritsch  10/1
  • Lisa Fiebig  10/1
  • Tatjana Dittrich  9/3
  • Lena Weber  9/1
  • Vanessa Müller  8/5
  • Sophie Giesel  8/2

Vanessa Müller

19.02.2017 Eindrücke vom Tag der offenen Tür

Am 16.02.2017 fand der Tag der offenen Tür an unserem Gymnasium statt. Auch in diesem Jahr wurden die Angebote der Fachschaften, Arbeitsgemeinschaften und die Vorstellung des Fördervereins sowie verschiederner Projekte rege genutzt, um sich über unser Schulleben zu informieren.

26.01.2017 Afrika ganz nah

„Wir leben in einer Luxusgesellschaft mit Luxusproblemen”, behauptete Thomas Meixner am vergangenen Montag vor Schülern der 7.-9. Klassen des Heinrich-Heine-Gymnasiums Wolfen. Was er damit meinte, erklärte der Schulpate den Jugendlichen an Hand eines lebendig und anschaulich gestalteten Vortrags über seine Afrika-Reise 2006/2007. Unterhaltsam und inhaltlich abwechslungsreich bot er in Wort, Bild und Ton seine persönlichen Erlebnisse dar. Er beschrieb eindrucksvoll die Armut der Müllsammler in Kairo, die vom Verkauf von Plastikabfall leben müssen. Auch die oft sehr einfache Ernährung der meisten Afrikaner, die aus gerösteten Tierdärmen, Maisbrei, Bohnen und Fladenbrot besteht sowie die mangelhafte Trinkwasserqualität seien wohl nicht mit unserer Lebenswelt vergleichbar. Trotzdem waren die Menschen, mit denen er gesprochen habe, ihm als „Weltenradler” gegenüber sehr freundlich und aufgeschlossen.

Oft wurde er in deren Zuhause eingeladen und mit einer Mahlzeit versorgt und bei seiner Abreise mit guten Wünschen bedacht. Der 51-jährige Meixner, dessen Motto „Bewegung ist der Motor des Lebens” lautet, durchquerte viele afrikanische Länder von Ägypten bis zum Kap der Guten Hoffnung. Und das nur ausgestattet mit seinem Fahrrad, welches voll beladen mit Gepäck und Verpflegung etwa 90 Kilogramm wiegt. Er fühle sich selbst als „Halbnomade”, der die meiste Zeit des Jahres unterwegs sei: Reisen durch Afrika, Russland, Japan, Südamerika - Er ist irgendwie überall zu Hause und interessiert an Land und Leuten.


Den Gymnasiasten konnte er so eine große Vielfalt an Eindrücken und Erfahrungen darbieten. So sprach er über Vegetation und Tierwelt im Sudan, Mahlzeiten und das Erbe deutscher Kolonialpolitik in Namibia, religiöse Feste und die Gastfreundschaft in islamisch geprägten Ländern. Dazu präsentierte er beeindruckende Fotoaufnahmen, die die Schüler ebenso begeisterten, denn Elefanten und Löwen direkt am Straßenrand erschienen doch ungewöhnlich.

„Bildung ist ein Schatz”, betonte der Schulpate des Gymnasiums. Er engagiert sich deshalb für die schulische Ausbildung von Kindern in Äthiopien, indem er bei seinen öffentlichen Auftritten Spendengelder für drei Grundschulen dort sammelt. Diese fließen in Schulmaterial und den Ausbau von Schulgebäuden. Auch der Verkauf seiner Bücher und DVD´s bringe Geld dafür ein. Dabei verwies er auf seine Facebook-Seite www.thomasmeixner.de, auf der man mehr über seine Vorhaben erfahren und diese unterstützen könne.

Fragte man die aufmerksam zuhörenden Schüler nach Ende des 90-minütigen Vortrages nach ihren Eindrücken, so hörte man beispielsweise Meinungen wie die von Emily Weber: „Interessant, dass man mit so wenig Ausstattung so viel erleben kann und es in Afrika so viele nette Menschen gibt.” Und Benedikt Zimmermann schätzte ein: „Ich fand den Vortrag sehr lehrhaft und man konnte auch sehen, dass die Wirklichkeit nicht immer so ist, wie man sie auf schönen Fotos gezeigt bekommt.”

Brita Kirchhof
Fachlehrerin

12.01.2017 Theaterbesuch in Dessau zum Stück  „Dschungelbuch”

Alle 5. und 6. Klassen fahren jedes Jahr in der vorweihnachtlichen Zeit ins Theater. Jede Klasse bereitet sich anders vor. Wir haben drei Mitschüler beauftragt, sich mit der Geschichte von dem Film  „Dschungelbuch” zu beschäftigen. Der Rest der Klasse hat sich mit drei Charakteren beschäftigt und etwas über sie heraus gesucht und ihr Wesen näher beschrieben. Die Figuren wurden sehr anschaulich gestaltet.

Nachdem wir am Theater angekommen waren, haben wir unsere Sachen abgegeben und gingen in den Saal. Dann ging es auch schon los. Nach dem ersten Teil hatten wir eine Pause, in der wir uns Getränke und Speisen kaufen konnten. Nach der Pause ging es auch direkt weiter mit dem Stück. Es wurde viel gesungen und gelacht, und man sah auch den Charakteren an, dass es ihnen in ihren Rollen Spaß gemacht hat. Nun war das Stück zu Ende und alle haben geklatscht, denn es war sehr schön. Nach dem Theaterstück ging es auch wieder zurück zur Schule und der schöne Tag war somit beendet.                                       

Alina Sodyl und Shania Westphal
Klasse 6/1

09.12.2016 Packendes Turnier mit sportlich-fairem Ausgang

Gemeinsam mit den Jungs der WK III starteten wir am Dienstagmorgen die Reise nach Bitterfeld zum Landkreisfinale Basketball der WK II & III. In unseren neuen Trikots, gesponsert durch den Förderverein der Schule und IDL-Tours, hatten wir zumindest optisch die Nase vor allen anderen Teams. Da das Turnier jedoch nicht durch die schönsten Trikots gewonnen werden konnte, lautete die Nachricht an die Mannschaft: Alle Gegner besiegen, um den Einzug ins Regionalfinale zu erreichen. Dafür mussten wir uns gegen das Europagymnasium Bitterfeld, SKS Roitzsch sowie die SKS „Helene Lange” Bitterfeld auf dem Spielfeld durchsetzen.

Bereits in unserem ersten Spiel trafen wir auf den direkten Konkurrenten: Das Europagymnasium Bitterfeld. Relativ schnell wurde deutlich, dass unser Team den Bitterfeldern spielerisch und auch physisch unterlegen war. Insofern gewann das Europagymnasium nicht nur das Spiel (32:7), sondern später auch hochverdient das Turnier.

Nach einer kurzen Pause trafen unsere Jungs auf die SKS Bitterfeld und konnten ihre mannschaftliche, aber auch individuelle Klasse endlich zeigen und ließen dem Gegner keine Luft zum Atmen, was das eindeutige Ergebnis (40:0) beweist. Im letzten Spiel wurde es emotional! Wir mussten Roitzsch besiegen, um zumindest den respektablen zweiten Platz zu sichern. Sichtlich nervös kam unser Team nur schwer in das Spiel, was die Jungs aus Roitzsch konsequent ausnutzten und lange mit acht Punkten führten. In einer nervösen Partie, geprägt von vielen Fouls, gelang es vor allem Maximilian Zimmer Lücken in die gegnerische Defense zu reißen, jedoch blieb der Korberfolg meist aus. Dies änderte sich in der spannenden zweiten Halbzeit, in der wir den Rückstand aufholen mussten. Unsere Verteidigung stand nun kompakt, das Spiel nach vorne verlief zu schnell für die Jungs aus Roitzsch und endlich wurde die Mühe durch zahlreiche Körbe belohnt. Jedoch konnten wir erst in der Nachspielzeit das Spiel eindeutig für uns entscheiden und gewannen, ich denke auch, verdient 20:14.

Ein großer Dank geht, wie immer an die Jungs, für die die Reise nach Berlin leider in Bitterfeld endet. Danke Lucas Schmidt, Johannes Schmidt, Tony Kraus, Maximilian Zimmer, Timo Haselbauer, Oscar Hermann, Christoph Ruschke und Robin Tannert!

Wir wünschen der WK III für das Regionalfinale alles Gute und wissen, dass unsere Schule in Aschersleben würdig sowie hoffnungsvoll vertreten wird!

Marcus Kellner

09.12.2016 Beeindruckende Siege unserer Basketballer beim Landkreisfinale

Unsere Schulauswahl in der Wettkampfklasse III reiste hochmotiviert und mit großer Vorfreude zum Landkreisfinale im Basketball in der Bitterfelder Brauereiturnhalle an. Im Dreierturnier hatten sich unsere Team mit den Auswahlmannschaften der Sekundarschule Roitzsch und Zörbig auseinanderzusetzen. Unsere Jungen konnten in beeindruckender Weise ihre Überlegenheit in allen technischen Belangen und die körperlichen Vorteile nutzen und in beiden Begegnungen jederzeit das Spielgeschehen dominierend diktieren.

Jannes Kolbig setzte mit viel Umsicht im Aufbauspiel seine Mitschüler auf den verschiedenen Positionen ein. Tarik Lorenz und Sven Gallinski konnten sich bei vielen Aktionen in Korbnähe erfolgreich in der Centerposition durchsetzen und zahlreiche Punkte für unsere Auswahl erzielen. Auch unsere Forwardspieler  (Richard Boost; Paul Grothe; Armin Würth und Alois Sobieski) waren im Spiel 1 gegen 1 den Gegnern haushoch überlegen  und schlossen zahlreiche Schnellangriffe (Fast Breaks) mit gekonnten Korblegern ab.

Die Sportlehrer bedanken sich für eure ausgezeichnete Einsatzbereitschaft, gratulieren herzlich zu den haushohen Kantersiegen (39 : 4 gegen die Sekundarschule Roitzsch; 64 : 4 gegen die Sekundarschule Zörbig) und wünschen viel Erfolg beim Regionalfinale in Aschersleben am Donnerstag den 19.01.2017.

Unsere Auswahlpieler:  

  • Janne Kolbig 9/4
  • Tarik Lorenz 9/5
  • Richard Boost 9/4
  • Paul Grothe 9/4
  • Sven Gallinski 9/5
  • Armin Würth 8/4
  • Aloi Sobieski 8/4

Bericht: T. Kluge

09.12.2016 Erntedankfest in der Sonnenlandschule

Am 27.10.2016 wurden wir  von der Sonnenlandschule zum „Erntedankfest” eingeladen. Wir wurden mit einem wunderschönen Erntedankprogramm in der Sonnenlandschule begrüßt, in dem die Kinder sangen und tanzten. Zusammen mit den Lehrern und Kindern der Sonnenlandschule haben wir uns einige kreative herbstliche Stationen, zum Anlass des Festes, einfallen lassen.

Die Kinder konnten sich aussuchen, ob sie:

  • Kürbisse schnitzen und lustig gestalten
  • Kochen oder Backen
  • Äpfelmännchen herstellten
  • Kastanienfiguren basteln
  • Spiele spielen
  • Blätter schraffieren oder
  • etwas über den Weg vom Korn zum Brot lernen

Dieser tolle Tag wurde abgeschlossen mit einer Vorführung der Erstklässler mit der Geschichte vom Rübchen. Anschließend stellten die Kinder vor, was sie an diesem Tag gekocht, gebastelt und gelernt hatten. Am Ende gab es noch ein großes Festessen für die Kinder und Lehrer der Sonnenlandschule. Wie immer war es ein wundervoller und lustiger Tag mit den Kindern. Wir freuen uns auf das nächste Mal!

Loreen Lamm, Chantal Marie Kunze
10/2

09.12.2016 Adventskonzert des Gymnasiasten begeisterte

Am 06.12.2016 fand unser diesjähriges Adventskonzert in der Johanneskirche in Wolfen statt. Zu den zwei Veranstaltungen waren Schüler, Eltern, Freunde und Bekannte eingeladen. Alle die den Weg in die Kirche gefunden hatten, wurden nicht enttäuscht von den Darbietungen der Schüler und Lehrer sowie der Gastmusikern aus dem Bitterfelder Gymnasium. Mit einem abwechslungsreichen und gelungenen Programm wurden alle Besucher auf die Weihnachtszeit eingestimmt.

14.11.2016 Verdienter Einzug der WK III (Handball) in das Landesfinale

Mit zwei aufschlussreichen Trainingseinheiten und zehn motivierten Jungs im Gepäck, starteten wir am vergangenen Freitag, getreu dem Motto: „Der frühe Vogel holt den Sieg”, 7:20 Uhr in Richtung Calbe.

Dort angekommen, wurde den Jungs nur sehr wenig Zeit gegeben, um sich einzuspielen und auf das Turnier vorzubereiten. Gleich nach einer kurzen Eröffnungszeremonie ging es im ersten Spiel gegen die Heimmannschaft aus Calbe (Friedrich-Schiller-Gymnasium) auf das Feld. Mit den eigenen Fans der Schule im Rücken, kam Calbe souverän in das Spiel, wohingegen unsere Jungs anfängliche Schwierigkeiten hatten, die Nervosität zu unterbinden. Nach einem 3:1 Rückstand ist es vor allem Armin Würth, der weitere Chancen des Gegners mehrfach klasse vereitelte und der nun unbezwingbare Wille aller Feldspieler gewinnen zu wollen, zu verdanken, dass das Spiel tatsächlich gedreht werden konnte. So fand das Team immer stärker den Zug zum gegnerischen Tor und verteidigte nach hinten sehr kompakt. Die Gastgeber mussten sich insofern nach 15 Minuten knapp, aber verdient 4:5 geschlagen geben.

Nachdem das Gymnasium Philantropium (Dessau) überraschend nicht anreiste, war allen Spielern klar, dass das zweite Spiel gegen das Lucas-Cranach-Gymnasium (Wittenberg) unbedingt gewonnen werden musste, um den Turniersieg zu besiegeln. Nach einer kurzen Pause gingen unsere Jungs dementsprechend konzentriert in das letzte Spiel. So wurde schnell deutlich, wer das Spiel dominierte und letztlich gewinnen musste: Das Heinrich-Heine-Gymnasium Bitterfeld-Wolfen. Unser Keeper hielt den eigenen Kasten sauber, am eigenen Kreis stand unserer Abwehr wie ein Bollwerk und in den Angriffen nach vorn fanden die Gegner einfach keine Mittel regelkonform zu verteidigen. Glücklicherweise spiegelte sich unsere spielerische Überlegenheit letztlich auch im deutlichen 11:5 Endstand wider. Wegen der sportlich sehr beeindruckenden Leistung aller Teammitglieder führt uns die Route „Jugend trainiert für Olympia” am 15.03.2017 zum Landesfinale nach Magdeburg. Dafür hoffen wir, wieder auf den diesmal erkrankten Bennet Salber zählen zu können.

Chapeau und vielen Dank für die gezeigte sportliche Leistung an: Xaver Fritsche, Maurice Sacher, Erik Stamm, Tim Renken, Aaron Neubert, Marvin Wichmann, Göran Scheurig, Pierre Kostow, Maurice Niestroj und Armin Würth!

Marcus Kellner

10.11.2016 „Alle Jahre wieder …”

... machten sich Schülerinnen und Schüler der 5.-12.Klassen gemeinsam auf ins Probenlager, um sich bestmöglich auf unser Adventskonzert vorzubereiten. In diesem Jahr waren wir vom 20.-22.10.2016 auf Gut Mößlitz zu Gast.  Neben intensiver Probenarbeit kam der Spaß aber nicht zu kurz… beim bunten Abend präsentierten sich der kleine Chor, das Orchester und der große Chor gegenseitig die vorbereiteten Stücke, Schaumküsse wurden um die Wette gegessen und eine Nachtwanderung stand auf dem Programm.

Am 06.12.2016 können Sie sich 16:30 Uhr und 18 Uhr in der Johanneskirche Wolfen von unseren Schülerinnen und Schülern in die Advents- und Weihnachtszeit einstimmen lassen. Vielen Dank an alle Eltern und Unterstützer, die es uns ermöglicht haben, diese Probentage zu realisieren.

Frau Buchholz
(Fachschaft Musik)

03.11.2016 Löwenherz- Leonardo und das magische Amulett

Schüler unseres Gymnasiums probten seit dem vergangenen Schuljahr an einem neuen Musical.

Das Musical „Löwenherz- Leonardo und das magische Amulett” handelt von Leonardo, der von der Inquisition verfolgt wird, aber mit Hilfe eines magischen Amuletts gelingt ihm die Flucht in unsere Gegenwart. Sein Vater jedoch wird gefangen genommen, ihm droht der Scheiterhaufen. Um ihn zu retten, muss Leonardo in die Vergangenheit zurückkehren. Doch das geheimnisvolle Amulett ging beim Zeitsprung verloren. Leonardo muss sich auf die Suche machen. Eine schwierige Aufgabe, zumal alle Pläne von Schizzo und seiner Bande durchkreuzt werden. Außerdem gilt es, sechs Freunde zu finden, damit der Zauber des Amuletts wirksam wird. Ein schweres Unterfangen in Zeiten wie diesen. Zu guter Letzt muss Leonardo noch den Kampf mit seinem stärksten Gegner aufnehmen: der eigenen Angst. Er muss sich entscheiden: Hasenfuß oder Löwenherz?

Die Aufführungen fanden am 27.9., am 30.9. und am 1.10.2016 im Mehr  Generationen Haus statt.

28.10.2016 Erfolgreiches Landeskreisfinale „Jugend trainiert für Olympia” - Handball

Am 25.10.2016 fand des Landeskreisfinale der WK 3- männlich im Handball statt. 7:45 fuhren wir mit dem Bus nach Aken in die Sekundarschule am Burgtor. Neben der gastgebenden Mannschaft trat auch das Ludwigsgymnasium aus Köthen an. Gespielt wurde jeder gegen jeden.

Die Akener Mannschaft wurde überlegen von den beiden anderen Mannschaften besiegt. Unsere Schüler gewannen mit 2:33 gegen Aken. Somit kam es zum Finalspiel gegen Köthen. In diesem Spiel traten unsere Schüler selbstbewusst, engagiert und fair auf. Alle Schüler spielen in umliegenden Vereinen Handball. Diese Spielsicherheit zeigte sich deutlich in diesem Turnier. Mich beeindruckte die Teamfähigkeit und   Selbstständigkeit der Spieler des Heinrich-Heine-Gymnasiums. Das Finalspiel gegen Köthen war spannend, phasenweise ausgeglichen und sehr emotional. Die Schüler unserer Schule spielten konzentriert und blieben auch in den entscheidenden Spielphasen ruhig und überlegen. Mit dem Sieg über das Köthener Gymnasium ist das Heinrich-Heine-Gymnasium für das Regionalfinale am 11.11.2016 in Calbe qualifiziert. Im Landeskreisfinale (WK 3- männlich Handball) belegten unsere Schüler den 1. Platz!

Wir gratulieren unserer Mannschaft und wünschen Ihr viel Glück für die kommenden Spiele. FS Sport

Für unserer Schule spielten:

  • Xaver Fritsche
  • Erik Stamm
  • Marvin Wichmann
  • Göran-Andreas Scheurig
  • Maurice Sacher
  • Armin Würth
  • Tim Renken
  • Aron Neubert
  • Bennet Salber
  • Maurice Niestroj

Lehrerin: Frau Wunderlich

28.10.2016  21 October 2016 - Fun with Theatre@School



You won’t believe it but it’s indeed possible to have fun at school!

Especially with the English Touring Company and their play ”5xW”, students of Year 7/8 as well as some teachers witnessed an amusing and witty performance about young people’s strategies to impress the other sex. By reflecting on human behaviour, the theatre play ”5xW” showed us what we are willing to do to strike somebody. And such an accidental encounter can happen to (nearly) everyone - teenaged or not. Many thanks to Monika, Mary and Aaron for this special English lesson that we enjoyed a lot! And also cordial thanks to our local housing association WBG Wolfen mbH under the direction of Mr Voigt for providing their auditorium for this English theatre project.

In behalf of our students and teachers
Dorothee Fischer



25.10.2016 Bildungsmesse - wieder ein Erfolg

In diesem Jahr fand die bisher größte und erfolgreichste Bildungsmesse in den Stadtwerken Bitterfeld-Wolfen mit 77 Ausstellern und hunderten Besucher statt. Organisiert wurde die 15. Bildungsmesse von 36 Schülern unseres Gymnasiums.

19.10.2016 Ski-Kompaktkurs meets Fight-Club Bronxx

Nach der Bewältigung einiger organisatorischer Hindernisse, ging es nun endlich für die zweite Gruppe des Ski-Kompaktkurses am Montagnachmittag nach Bitterfeld, in den Fight-Club Bronxx. Dort warteten der Personal-Trainer Christian Heßler und Chef Glenn Prokisch auf unsere SchülerInnen, um nicht nur ihren Fitness-Zustand zu überprüfen, sondern diesen auch weiter zu verbessern, um im Januar fit auf die Piste gehen zu können. Sehr gut vorbereitet und motiviert leiteten die beiden Coaches die Trainingseinheit, so dass einige der 15 Jungs und Mädels im Laufe des Trainings an ihre konditionellen Grenzen stießen. Nach einer ausgiebigen, sehr intensiven Erwärmung wartete auf die SchülerInnen eine gutdurchdachte Mischung aus Intervall-Training und ersten Einblicken in die Techniken aus Boxen sowie der Kunst des Muay Thai-Kampfsports. Sichtlich erschöpft, aber dennoch mit viel Spaß und neuen Erkenntnissen über den eigenen Fitness-Zustand, durften die SchülerInnen nach 80-minütigem Training in ihren wohlverdienten (sportfreien) Feierabend fahren. Drei weitere Trainingseinheiten stehen nun noch bevor und werden mit großer Freude erwartet.

Ein großer Dank gilt nicht nur unseren Schülerinnen und Schülern, da sie durch großen Ehrgeiz und ein sympathisches Auftreten einen positiven Eindruck hinterlassen haben, sondern besonders den genannten Trainern des Fight-Club Bronxx in Bitterfeld. Das Team hat uns für einen sehr fairen Preis und durch ein tolles Ambiente aufzeigen können, dass es durchaus sinnvoll ist, gelegentlich auch außerhalb unserer gewohnten Turnhalle schulsportliche Aktivitäten durchzuführen. Vielen Dank dafür!

Marcus Kellner

11.10.2016 Wintersportkurs - Jetzt im Fitnessstudio „Relaxpoint”

Unterricht mal anders

Nach unserer Radtour um die Goitzsche geht es nun sportlich im Fitnessstudio "Relaxpoint" weiter. Dort wird unser Kurs nun 4 Wochen lang trainieren, um Fitness und Muskelaufbau für unseren Skikurs zu verbessern. Am 19.09.2016 trafen wir uns alle erstmals in freudiger Erwartung nach der 6. Stunde mit Herrn Kluge und Herrn Kellner, um das erste Training zu absolvieren. Nach dem Umziehen begannen wir mit der Erwärmung an Cardiogeräten wie Stepper, Laufband oder Crosstrainer. Danach teilten wir uns in Teams auf und versuchten uns an verschiedenen Geräten für Krafttraining. Diese teilten wir in Stationen ein, für die jeweils Herr Kluge, Herr Kellner und Herr Roth, der Besitzer des Fitnessstudios, zuständig waren. Jede Station war für unterschiedliche Muskelbereiche vorgesehen. Man erklärte uns genau, was an Geräten wie Butterfly, Beinpresse oder Rückenstrecker zu tun war. Wir beendeten unser Training mit einem „Cool Down” an Lauf-, Cross- oder Rudergeräten. Ich finde das Training im Fitnessstudio sehr abwechslungsreich im Vergleich zum üblichen Sportunterricht. Es ist zwar nicht so leicht aber macht trotzdem Spaß. Insbesondere danken wir Herrn Kluge, welcher für uns zu günstigen Sondertarifen im Fitnessstudio ausgehandelt hat.

Celina Scholz, 11/1
Bilder: Lukas Pläp

 29.09.2016 Landkreisfinale der WK 4 im Fußball

Vor 3 Wochen für das Landkreisfinale qualifiziert, fand dieses am 27.09. wiederum in Bitterfeld statt. Bei tollem Wetter traten an: das Ludwigsgymnasium Köthen, die Sekundarschule Roitzsch, die Sekundarschule Ciervisti Zerbst und unser Gymnasium. Gespielt wurde jeder gegen jeden.

Im ersten Spiel trafen wir auf die Köthener Mannschaft. In der ersten Halbzeit konnten wir uns sehr gute Chancen herausspielen, aber den Ball nicht im Tor unterbringen. Der alte Spruch: „Wer die Buden vorne nicht macht, muss sich nicht ärgern, wenn er am Ende noch verliert.”, hat sich wieder bewahrheitet. Wir verloren 2:0. Im 2. Spiel ging es gegen die Mannschaft aus Roitzsch. In der Vorrunde noch 4:1 verloren, wollten wir diesmal den Spieß umdrehen. Wie im ersten Spiel konnten wir uns sogar 2 hundertprozentige Chancen erarbeiten. Einmal knapp vorbei und einmal war die Latte im Weg. Individuelle Fehler in der Verteidigung nutzten die Roitzscher, um ihre Tore zu machen. Am Ende stand wieder eine 4:0 Niederlage zu Buche. Leider war vor dem letzten Spiel die Entscheidung um den Gesamtsieg bereits gefallen. Zerbst hatte 2 Siege eingefahren, Roitzsch einen Sieg. Wenn wir gegen Zerbst gewinnen und die Roitzscher ihr Spiel gegen Köthen, wäre zwischen Zerbst und Roitzsch Punktegleichstand. Genauso zwischen Köthen und unserer Mannschaft. Hier wäre es um Bronze gegangen. Leider gibt es bei diesem Wettkampf die Regel, dass bei Punktgleichheit der direkte Vergleich herangezogen wird. Somit stand Zerbst als Gesamtsieger fest und wir hatten keine Chance mehr auf den 3. Platz. Dennoch zeigte unsere Mannschaft gegen Zerbst ihr bestes Spiel. Eine 3. Niederlage wollte man unbedingt vermeiden. Druckvoll und mit großem Einsatz besiegten wir die Zerbster mit 2:1. Die beiden Tore erzielte Marcel Gerdt.

Herzlichen Glückwunsch unserer Mannschaft und auf ein Neues im nächsten Schuljahr.

Für unsere Schule spielten:

  • Marcel Gerdt 6/5
  • Theodor Kuhnt 6/4
  • Lennard Sitte 6/4
  • Leonik Hübner 5/2
  • Tassilo Eichner 5/1
  • David Köhler 5/1
  • Oliver Schröder 5/3
  • Jan Kai Hoffrnann 5/1
  • Oscar Mandel 5/1

FS Sport

26.09.2016 Fußball-Landkreisfinale der WK III am 20.09.2016 in Köthen wird zu einer unsportlichen Enttäuschung

Normalerweise beginnt ein solcher Artikel immer damit, wie entspannt und fröhlich die Anreise verlebt wird. Doch, auch mit ein paar Tagen Abstand zum Turnier, können die nachstehenden Zeilen wenig harmonische Momente verdeutlichen, da diese den Fokus verzerren würden. Denn wenn ein Schulsport-Turnier nicht sportlich entschieden wird, ist das nicht nur beschämend, sondern traurig für alle teilnehmenden Sportler und sollte auch an dieser Stelle nicht geschönt werden.

Unsere Jungs, die zumindest als Mitfavorit auf den Sieg ins Turnier gingen, erspielten sich gleich zu Beginn des Turniers, gegen das Europagymnasium Bitterfeld, einen hochverdienten 3:0 Sieg. Die Mannschaft spielte selbstbewusst, taktisch klug und entschlossen auf und ließ dem Gegner keine Chance auf ein Aufbauspiel, auch nicht in der eigenen Hälfte. Insofern waren die Bitterfelder glücklich darüber, dass sie „nur” drei Gegentreffer (von Julian Dietz (2) & Nick Lorenz) kassierten.

Im zweiten Spiel hieß der Gegner Ludwigsgymnasium Köthen. Ähnlich wie im ersten Spiel dominierten unsere Jungs das Spiel, erarbeiteten sich eine Top-Chance nach der nächsten, verpassten jedoch den Ball einzunetzen und somit den Turniersieg klarzumachen. Stattdessen sollte der Schiedsrichter (aus Köthen!!!) das Spielergebnis regeln. So entschied er sich, nach offenkundiger Rücksprache mit einem Köthener Spieler einen Elfmeter für Köthen (…) zu pfeifen. Die Begründung dafür, ist mindestens so abstrus wie die Entscheidung selbst. Auf Nachfrage gab der Schiedsrichter zu, nichts gesehen aber den Kontakt zwischen Angreifer und Abwehrspieler gehört zu haben. Der selbige Schiedsrichter überhörte mehrfache laute Rufe nach Wechselwünschen, aber erkennt einen Gegnerkontakt, mit korrekter Zuweisung wer wen getroffen hat, auf 20 m Entfernung am Geräusch (…).

Der Elfmeter wurde verwandelt und somit stand es 1:0 für das Team aus Köthen. Danach wurden alle weiteren Angriffsversuche unserer Spieler durch merkwürdige Schiedsrichterentscheidungen unterbunden, woraufhin wir uns höchst unverdient und unsportlich geschlagen geben mussten. Das dritte und letzte Spiel gegen die Sekundarschule Ciervisti aus Zerbst verlief unruhig, weil keine der beiden Mannschaften das Ergebnis aus den jeweiligen Vorausspielen gegen Köthen nachvollziehen konnte (Zerbst verlor das Spiel, nach Aussagen der Spieler, durch einen irregulären Hand-Treffer). Die beiden Teams trennten sich nach etlichen Fouls und einigen Chancen, auf beiden Seiten, 0:0. Somit hieß der Sieger des Turniers, wen überrascht es?:  Ludwigsgymnasium Köthen.  Wenn sie ihren Schiedsrichter im Regionalfinale pfeifen lassen dürfen, wird unser Landkreis dort sicher erfolgreich vertreten…

M.Kellner

26.09.2016 Eindrücke aus der Arbeit mit den polnischen Austauschschülern  11.09.- 17.09.2016

Die Woche mit den polnischen Schülern war sehr interessant und ereignisreich. Es sind kreative und sehenswerte Arbeiten entstanden.

  So verlief unsere Projektwoche:

Am Sonntag  reisten unsere Austauschschüler an. Wir empfingen sie herzlich am Bitterfelder Bahnhof. Den Rest des Tages gestalteten die Familien individuell. Kaum angekommen, besuchten wir am Montag die Lutherstadt Wittenberg. Während mehrerer aufschlussreicher Führungen sammelten wir Ideen für die anstehende Projektarbeit. Nach einer kurzen Mittagspause, besuchten wir die Gemäldeausstellung des Martin Luther. Erschöpft von den langen Fußmärschen und der Hitze, fuhren wir zurück nach Wolfen.

Am Dienstag kamen wir zur gewohnten Zeit in die Schule. Herr Schmidt begrüßte sowohl die Schüler, als auch die Lehrer und gab den Startschuss zur gemeinsamen Projektarbeit. Wir begannen die, in Wittenberg angefertigten, Skizzen in Druckvorlagen umzuwandeln. Durch das Einritzen der Vorlagen in die Druckplatten, entstand eine Negativform. Danach drucken wir die Motive mittels Druckerpresse auf Pergamentpapier. Außerdem fertigten wir Gipsmasken von unseren Gesichtern an. Abends trafen wir uns zu einen gemütlichen Grillabend, um uns besser kennenzulernen. Am Mittwoch beendeten wir diesen Teil der Projektarbeit, indem wir unsere Radierungen und Masken bemalten und künstlerisch gestalteten. Es war ein sehr arbeitsintensiver Tag.

Der Donnerstag begann mit einem informativen Vortrag über das Leben und Wirken Luthers gehalten von Josie Schnarr, 11/4. Danach entwarfen wir Collagen zu den 10 Geboten. Dazu suchten wir treffende Bilder in Zeitschriften und Magazinen. Viele Schüler besuchten am Nachmittag die Stadt Leipzig und besichtigten unter anderen das Völkerschlachtdenkmal. Auf der Aussichtsplattform genossen wir die schöne Aussicht und das gute Wetter. So ging unser 4. Projekttag zur Neige. Am Freitag platzierten wir unsere Arbeitsergebnisse in der Mensa. Danach folgte ein musikalisch-literarisches Eröffnungsprogramm. Am Abend veranstalteten wir eine Abschlussfeier, um die gemeinsame Woche ausklingen zulassen.

Am Samstagmorgen verabschiedeten wir die polnischen Schüler am Bahnhof Bitterfeld. Rückblickend war die Woche für alle Beteiligten sehr reich an neuen Erfahrungen. Es bildeten sich Freundschaften und wir freuen uns schon sehr auf den Gegenbesuch in Warschau im April 2017.

Pia Küpferling, Franka Funke, Elia Schnaible
Klasse 10/4

22.09.2016 Birthday with the Queen -  Bournemouth 2016

Südengland war das Ziel der Klassenfahrt der 10.1 und 10.4, zu der wir am Samstag, dem 11. Juni 2016, aufbrachen.

Nachdem wir unsere Eltern verabschiedet hatten und die Koffer verstaut waren, lagen 17 Stunden Fahrt vor uns, die die meisten mehr oder weniger schlaflos verbrachten. Am frühen Morgen in London angekommen, siegte aber die Aufregung über die Müdigkeit. Als Erstes lernten wir die U-Bahn kennen, mit der wir in die Innenstadt fuhren, um einige der berühmten Sehenswürdigkeiten aufzusuchen.

Vom Tower ging es über St. Paul‘s Cathedral, der Millennium Bridge und der Tate Modern zur Westminster Abbey und zum Haus des Prime Ministers in der 10 Downing Street. Bilder mit der Royal Horse Guard durften natürlich auch nicht fehlen. Wir kamen gerade rechtzeitig zum Trafalgar Square, um Queen Elizabeth beim Patron’s Lunch zu erleben. Obwohl sie vielleicht 100 Meter von uns entfernt war, konnten wir sie nur auf einem riesigen Bildschirm sehen. Am späten Nachmittag fuhren wir ins südenglische Bournemouth, wo unsere Gastfamilien schon auf uns warteten.

Am nächsten Tag ging es zur Halbinsel Portland, an den Chesil Beach und nach Weymouth. Nachmittags wanderten wir zum Durdle Door, wo entgegen der schlechten Wetterberichte zu unserem Glück die Sonne schien, sodass wir auch baden gehen konnten.  

Corfe Castle stand am darauffolgenden Tag auf dem Programm. Hier konnten wir den für Südengland typischen Cream Tea probieren. Nach einer Strandwanderung an der Studland Bay verbrachten wir den Nachmittag in Bournemouth.

Und ehe wir uns versahen, brach auch schon der letzte Tag an der Südküste an. In Charmouth suchten wir erfolgreich Fossilien und begeisterten sogar Fossil-Hunter Chris Andrew mit unseren Funden. Dieser erklärte uns im Museum von Lyme Regis alles über Saurier und Ammoniten. Auf der Rücktour hielten wir am Subtropical Garden in Abbotsbury, gingen an den Chesil Beach und verbrachten die restliche Zeit in Weymouth. Am Abend hieß es dann schon wieder: Koffer packen.

Den letzten Tag erkundeten wir London auf eigene Faust. Im Natural History Museum konnten wir neben Dinosaurier-Skeletten, Gesteinen, Pflanzen und Tieren aller Arten auch Fundstücke aus Lyme Regis bewundern. Der Höhepunkt des Tages war das Musical „Mamma Mia“ im Novello Theatre, was uns alle begeisterte.

In dieser einen Woche haben wir viele neue Erfahrungen gemacht und Eindrücke gewonnen, die wir so schnell nicht vergessen werden. Und natürlich hat uns unser Englisch dabei sehr geholfen.

Ganz herzlich möchten wir uns bei unseren Klassenlehrerinnen Frau Kluge, Frau Müller und unserer begleitenden Englischlehrerin Frau Grollmitz bedanken, die diese gelungene Reise erst ermöglicht haben.

Klasse 10.1, Klasse 10.4

22.09.2016 „Achtung Auto!” - 2016

Am 7. und 8.9.2016 jeweils ab 7:40 Uhr war es wieder soweit. Der Fahrschullehrer Herr Helbig ließ die Reifen seines PKWs auf dem Parkplatz des Heinrich-Heine-Gymnasiums quietschen.

Unterstützt durch die Verkehrssicherheitsinitiative „Achtung Auto!” des ADAC führten wir im Rahmen des Physikunterrichts in unseren 6. Klassen nun schon zum fünften Mal ein Training zum Abschätzen von Geschwindigkeiten und Anhaltewegen von Fahrzeugen durch. Dabei stand das Handeln der Schüler im Mittelpunkt - learning by doing. Sie erlebten reale Situationen und mussten diese einschätzen.

Möglich war dieser realitätsnahe Unterricht durch den ADAC und seine Partner Opel und Michelin. Unser Dank gilt im Besonderen Herrn Günther Helbig von der Fahrschule Helbig in Zörbig, der den jeweils ca. 90 minütigen Verkehrsunterricht in den fünf 6. Klassen unserer Schule wieder anschaulich durchführte.

Silvia Teichert
Fachschaft Physik

19.09.2016 Wir trauern um Günter Herder

Zuverlässig, sachlich und bescheiden – seit seinem Eintritt in den Förderverein unseres Gymnasiums im Jahr 1994 haben wir Günter Herder nie anders erlebt. Er hat sich stets mit Sachverstand und Akribie in die tägliche Arbeit des Vereins als auch die Probleme der Schule eingebracht und Verantwortung übernommen, seit 2008 auch als geschäftsführendes Vorstandsmitglied. Er stand damit in der ersten Reihe des Vereins, ohne im Vordergrund zu stehen, organisierte die Vorstandsarbeit und widmete sich dort vor allem seiner großen Leidenschaft, den Zahlen und der Buchhaltung. Dass seine Geschäftsführung tadellos gewesen ist, steht außer Frage und wurde in jeder Mitgliederversammlung neu bestätigt. Die weiteren Vorstandsmitglieder konnten sich auf seine ruhigen und sachlichen Hinweise und Vorschläge verlassen, wie auch auf die zuverlässige Vorbereitung der Vorstandsarbeit im Allgemeinen. Unvergessen bleiben für den Vorstand seine Zuarbeiten und Antworten auf gestellte Fragen, die als Mail regelmäßig zwischen Mitternacht und 3:00 Uhr morgens eintrafen und belegten, wie ernst er auch diese ehrenamtliche Tätigkeit genommen hat. Dass er trotz der Vielzahl der beruflichen Belastung und Ehrenämter fast zu zurückhaltend gewesen ist, sich im Jahr 2014 wegen seiner schweren Erkrankung aus der aktiven Vorstandsarbeit zurückzuziehen, spricht für seine Bescheidenheit und sein Verständnis von Verantwortung.

Wir möchten uns für seine wertvolle Arbeit bedanken und meinen, dass der Beschreibung des Menschen Günter Herder an anderer Stelle nichts hinzuzufügen ist, denn „in Günter Herders Nähe hatte man so ein bisschen das Gefühl, der Mann richtet es schon, da wird jetzt nicht viel schief gehen. Denn er weiß, wovon er spricht.”[1] Wir empfehlen sehr, den Beitrag der Mitteldeutschen Zeitung zum Tod von Günter Herder zu lesen.

„Dein Leben war ein großes Sorgen, war Arbeit, Liebe und Verstehen, war wie ein heller Sommermorgen – und dann ein stilles Von-uns-Gehen.”

In stillem Gedenken
Der Förderverein

[1] Quelle: http://www.mz-web.de/24731730 ©2016

10.09.2016 Ganz schön anders

Am 10.09.2016 fanden im Heinrich-Heine-Gymnasium Bitterfeld-Wolfen unter dem Motto „GANZ SCHÖN ANDERS” die 1. Paaralympics an dieser Schule statt. Die Organisatoren Dorothee Fischer und Marcus Kellner hatten alle Hände voll zu tun. Bei diesen sportlichen Wettkämpfen wurde ein Team aus einem Erwachsenen der Diakonie und einem Schüler des Gymnasiums zusammen gestellt. Viele Schüler meldeten sich als Teampartner und Helfer zur Unterstützung an den unterschiedlichen Stationen und Ständen.


Um 9.30 Uhr eröffnete Marcus Kellner die Veranstaltung mit einer kurzen Rede. Dann ging es um 10 Uhr richtig los und die Teams mussten an 6 Stationen ihr sportliches Können zeigen. Eine Station hieß „Ballmagnet”, bei der die Schüler Tennisbälle, die von ihrem Partner geworfen worden mit einem schmalen Gefäß auffangen mussten. Dort interviewte ich Tina S. und Tina B., die diese Station leiteten. Sie hatten viel Spaß und fanden es schön, die Freude in den Gesichtern der Teams zu sehen. Ihr Tagesrekord lag zu diesem Zeitpunkt bei 130 Punkten. Ich interviewte auch einige Teams, wie zum Beispiel Team „Gummibärchen”, in dem die Schülerin Lucy Konheißner aus der 5/3, die Helferin Amy und ihr Teampartner Ingo waren. Sie erzählten mir, dass es bis jetzt gut für sie lief und dass sie gut miteinander klar kämen.Frau Essig, die Wohnstättenleiterin der Diakonie, und Herr Rothe vom Vorstand des Diakonievereins in Wolfen gaben mir auch ein sehr gutes Feedback von der Veranstaltung. Sie fanden es klasse organisiert und wünschen sich jedes Jahr so ein Event. Für das leibliche Wohl gab es am Kuchenstand bei Paulina, Shania, Lisann, Susann leckeres Obst und Kuchen und bei den Getränken waren die Schüler der Klasse 8/4 fleißig am Ausschänken. Sogar Eltern halfen mit beim Catering. Am Grillstand wurde es um die Mittagszeit so voll, dass noch ein zweiter Grill geholt wurde und die Jungen aus der Zwölften alle Hände voll zu tun hatten.

Nachdem alle satt waren, gab es noch ein Speed-Soccerspiel zwischen den Fußballern der Wolfener Werkstätten und den Jungs und Mädchen unserer Schule. Die Tabaluga-Showeinlage, das Udo Lindenberg-Double und die Mädchen vom Wolfener Ballettensemble fanden ebenfalls großen Anklang.  Als krönender Abschluss fand die Siegerehrung mit tollen Preisen und Pokalen und Medaillen für alle Sportler statt. Gewonnen haben schließlich auch alle!

Ich fand diese Veranstaltung gelungen - alle hatten Freude und Spaß und ich würde mir für nächstes Jahr wieder ein solches sportliches Ereignis wünschen.

Maya Carolin Seidel aus der Klasse 6/4


Dieses Projekt wird im Rahmen des Bundesprogramms „Demokratie leben!” durch das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend gefördert. Außerdem erhielten wir Unterstützung vom Förderverein unserer Schule.

05.09.2016 Landkreisfinale erreicht!

Am 05.09. fand die Vorrunde der WK 4 im Fußball statt. Leider hatten nur 3 Schulengemeldet. Die Sekundarschulen Roitzsch und „Helene Lange” aus Bitterfetd und unser Gymnasium. Das erste Spiel trugen die beiden Mannschaften der Sekundarschulen gegeneinander aus. Roitzsch gewann mit 7:0. Im Anschluss traten wir gegen die Roitzscher an. Zur Halbzeit lagen wir 0:2 zurück. Kurz nach Wiederanpfiff konnte unsere Mannschaft verkürzen. Im Gegenzug stellte Roitzsch den alten Abstand wieder her. Kurz vor Schluss erhöhte Roitzsch auf 4:1. Da auch der Zweitplatzierte das Landkreisfinale erreicht, musste im letzten Spiel ein Sieg her. Konzentriert wurde das Spiel angegangen und mit 8:3 gewonnen. Damit war das Landkreisfinale in Bitterfeld am 27.09.2016 erreicht.

Herzlichen Glückwunsch!   Für unsere Schule spielten:

  • Lennard Sitte 6/4
  • Theodor Kuhnt 6/4
  • Jan Kai Hoffrnann 5/1
  • David Köhler 5/1
  • Oscar Mandel 5/1
  • Tassilo Eichner 5/1
  • Leonik Hübner 5/2
  • Oliver Röder 5/3
  • Marcel Gerdt 6/5

J. Matelski

29.08.2016 Fußball-Kreisfinale der WK III (Jungen)

Bereits zwei Wochen nach Schulstart stiegen unsere Jungen der WK III in den Wettbewerbsbetrieb für die aktuelle Saison bei „Jugend trainiert für Olympia” ein. Nachdem die Schulmannschaft der Geburtsjahrgänge 2003-2005 neu zusammengestellt werden musste und deswegen bereits am vergangenen Donnerstag für das Turnier am 29.08.2016 eifrig trainiert wurde, konnten die „neuen” Schüler des Teams ihre Klasse am Ball unter Beweis stellen.

Die diesjährigen Gegner für das Turnier kamen vom Bitterfelder Europagymnasium und der Sekundarschule „Helene Lange” (ebenfalls Bitterfeld). Unsere Mannschaft durfte das Spiel gegen das Europagymnasium eröffnen und ließ den gegnerischen Spielern, von Beginn an wenig Möglichkeiten, sich am Ball zu entfalten. So bauten unsere Jungen das Spiel sehr kompakt und organisiert aus der Abwehr auf, konnten viel Ballbesitz verzeichnen, was nicht selten in klugen Angriffen resultierte, aber dennoch leider sehr lange kein Tor fallen ließ. In der zweiten Halbzeit mehrten sich die klaren Torchancen und so fiel das verdiente Tor durch Valentin Bier, was alle Zuschauer schon längst erwarteten. Das Spiel wurde nur 1:0, aber spielerisch deutlich gewonnen.

Das zweite Spiel starteten unsere Jungen selbstbewusst und technisch einwandfrei, was sich in einem wahren „Torregen” für das Heinrich-Heine-Gymnasium widerspiegelte. So belohnten sich einige Spieler für die Leistung des ersten Spiels mit exzellent herausgespielten, z.T. mehrfachen, Treffern, was zu einem herausragenden Endstand von 8:0 führte. Auch diesmal war das Turnier von großer Fairness geprägt, was erneut zeigt, dass unser Gymnasium stolz darauf sein kann, durch solche Sportler vertreten zu werden.

M. Kellner

28.08.2016  Skikurs auf Rädern unterwegs um die Goitzsche

Am Sonntag, den 28.08 unternahm der Wintersportkurs mit Herr Kluge eine 4-stündige Fahrradtour um die Goitzsche. Gegen 10 Uhr trafen wir uns an der Fluthelferbank in Bitterfeld. Zum Beginn der Fahrradtour saßen wir an einem schattigen Plätzchen und genossen die Aussicht auf den Goitzschesee, währenddessen erzählte uns Herr Kluge informative Fakten über die Geschichte des Braunkohlentagebaues, gewaltige Bernsteinfunde und die Umwandlung zu dem schönsten Naherholungsgebiet in Sachsen Anhalt. Schnell einigten wir uns in Anbetracht der Hitze (36 °C) den kürzesten Weg um den See zu nehmen. Zum Start bewältigten wir teils im Fahrradsattel aber auch teilweise die letzten Meter schiebend zu Fuß den ersten Härtetest, die 40 m Höhenunterschied hinauf zum Bitterfelder Bogen. Dort angekommen bekamen wir eine kleine Stärkung von Herr Kluge und gingen dann gemeinsam auf die Aussichtsplattform des Bitterfelder-Bogen.

Dort oben hatten wir einen fantastischen Ausblick über unsere Stadt und die Seenlandschaft. Danach begann unsere große Tour um den Goitzschesee. Wir fuhren überwiegend am  Goitzscheufer entlang und bildeten eine große Fahrradkette. In einem der heißen Witterung angepasstem Tempo genossen wir bei strahlendem Sonnenschein den herrlichen Blick über den See und konnten uns hautnah von der Schönheit der Natur in unserer Heimat überzeugen. Am Ende radelten Theodor und Robert, die darauf achteten, dass wir alle zusammen bleiben. Nach 27 km erreichten wir das Landcafe, in dem wir uns eine kleine Stärkung und Pause erlaubten. Nach dieser entspannenden Pause, einem Eis, Milchshake oder einem Stück Kuchen fuhren wir weitere ca. 10 km und erreichten letztendlich unser Ziel, den Pegelturm. Dort verabschiedeten wir uns und einige Jungen und Mädchen nutzten das schöne Wetter  noch für ein erfrischendes Bad.

Michelle Schorm Kl. 11/1
Bilder: Lukas Pläp

19.08.2016 Eine Schuldisco mit und für Schüler

Die 1. Begrüßungsdisco vom Förderverein für die neuen 5.Klässler fand am Freitag, 19.08.16 in der Mensa der Schule statt. 30 Mädchen und Jungen wurden zunächst mit einem Schularmbändchen herzlich begrüßt. Mit viel Elan animierten Schülerinnen aus den 12. Klassen die frischgebackenen Fünftklässler zu Spiel und Spaß. Getränke und Knabbergebäck waren rasch vertilgt.

Alle waren sich einig, dass die Begrüßungsdisco für die Fünftklässler zu einem festen Programm am Schuljahresanfang werden sollte.

Ein großes Lob an die fleißigen SchülerInnen aus der 12. Klasse, die mit viel Engagement das Programm allein vorbereitet und mit viel Spaß auch durchgeführt haben. Ganz toll.

Eine Schuldisco mit und für Schüler.

12.08.2016 Kinderfußballtag 2.0

Am ersten und zweiten Schultag des neuen Schuljahres 2016/17 war es wieder soweit: Ausgewählte Jungen und Mädchen aus den Klassen 5 und 6 konnten im Rahmen des Kinderfußballtages unter professioneller Anleitung zeigen, was sie am Ball draufhaben.

So starteten die Kicker aus den sechsten Klassen am Donnerstag, zwar bei widrigen Witterungsbedingungen, was dem Spaß jedoch keinen Abbruch tun sollte. Nach einer ausgiebigen Erwärmung, bestehend aus diversen Ballstafetten, folgte ein Turnier, bei dem es weniger darum ging zu gewinnen, sondern vielmehr stand der Spaß im Vordergrund. Außerdem galt es, sich mit der eigenen Leistung für die Auswahl der Schulmannschaften zu bewerben, um das Heinrich-Heine-Gymnasium erfolgreich bei den Wettkämpfen „Jugend trainiert für Olympia” zu vertreten.

So hatten am Freitag, dem zweiten Tag, vor allem unsere neuen SchülerInnen aus der Klasse 5 die Möglichkeit, ihr Können unter Beweis zu stellen und kennenzulernen, dass die sportlichen Ambitionen des Heinrich-Heine-Gymnasiums auch außerhalb des Sportunterrichts ausgetragen werden. Unser Dank gilt vor allem dem Sponsor  TOKO Reinigungs- und Dienstleistungs GmbH, der es den Kindern ermöglichte, den sportlichen Tag, mit einem eigens entworfenen Trikot, auch langfristig in Erinnerung zu behalten. Außerdem bedanken wir uns bei dem Jugendtrainer des FC Bitterfeld-Wolfen, der den Kinderfußballtag sehr gut und spaßorientiert angeleitet hat.

M.Kellner

11.08.2016 Willkommen im Heinrich-Heine-Gymnasium

Am 11.08.2016 war es wieder einmal soweit, nicht nur die Sommerferien waren zu Ende, sondern auch 70 neue Schüler traten ihren Schulweg zu unserem Gymnasium zum ersten Mal an. Die Klassenlehrerinnen Frau Ebert, Frau Gärtner und Frau Prochnow nahmen ihre Schützlinge freudig in Empfang.