Heinrich-Heine-Gymnasium

Bitterfeld-Wolfen

aktuelle Berichte aus dem Schulalltag 2020/21

So verschieden unsere Schüler und Schülerinnen sind, so facettenreich ist auch unser Schulleben. Dies kann man anhand der verschiedenen Berichte aus unserem Schulalltag nachvollziehen. Viel Spaß beim Stöbern und Lesen.


18.02.2021 Essays aus dem Geschichtsunterricht

Ein Kriegsdenkmal untersuchen – neue Erkenntnisse gewinnen

Kriegsdenkmäler – ein würdiger Trauerort oder eine Verherrlichung des Krieges? Wir, die Schülerinnen und Schüler der Klasse 9/3, haben mit unserer Geschichtslehrerin Frau Ebert eine Exkursion zum Denkmal des 1. Weltkrieges in den Nachbarort unserer Schule - nach Reuden - gemacht. Nach der Analyse dessen stellten wir uns die Frage, ob Kriegsdenkmäler erhalten bleiben sollten oder nicht.

Errichtet wurden sie im Kontext ihrer Entstehungszeit, um die Gefallenen zu ehren und um sie zu trauern. Heute dienen die Denkmäler auch oft der Erinnerung an deren Opfer und den schrecklichen Krieg. Somit wird auch die Moral verdeutlicht, dass dieser Krieg zu viele Schrecken brachte und ein immenser Fehler der Beteiligten war. Man sollte einen solchen Krieg nicht noch einmal führen.                 

Dennoch fand kurz nach dem 1. der 2. Weltkrieg statt. Hat die Moral also (k)eine Wirkung? Der Krieg wird durch die Denkmäler durchgehend präsent gehalten, obwohl er vorbei ist. Die Innenschriften wie „Treue fürs Vaterland“ verdeutlichen eine Verherrlichung des Krieges und das Hervorheben der Tugend der Soldaten. Oft wurden die Denkmäler auch schon für rechtswidrige Taten und kontroverse Ansichten missbraucht. Ebenfalls verursachen sie Kosten und Mühe zum Erhalt und häufig fühlen sich ihnen vor allem die älteren Generationen direkt verbunden.

Trotz der Argumente gegen Kriegsdenkmäler sind wir dennoch für eine Erhaltung und Restaurierung dieser, da sie an eine schlimme Zeit erinnern, welche man aufgrund ihrer Folgen nicht vergessen sollte. Auch, wenn die Denkmäler oft für falsche Taten benutzt und die Innenschriften teilweise zu hinterfragen sind, dienen sie jeglichen Generationen zum Erinnern, Lernen und Trauern.

 Lucy Konheißner und Phillip Romanek, 9/3

Aus Fehlern der Geschichte lernen – Zukunft gestalten  

80 Jahre nach dem Ende des Genozids an den europäischen Juden durch das NS-Regime ist der Antisemitismus in Deutschland noch immer nicht verschwunden. Laut der Monitoringeinrichtung RIAS e. V. werden jährlich mehr als 1.000 antisemitische Straftaten erfasst - die Dunkelziffer ist vermutlich noch höher.

Doch die Pöbeleien und Gewaltangriffe gegen die Juden werden heutzutage nicht mehr von den alten „Nazis von damals“, sondern zumeist von jungen Menschen verübt. Aber ist es nicht eigentlich die Pflicht der jungen Generation, aus der Vergangenheit zu lernen und ihre Fehler nicht zu wiederholen? Diese Frage warf der ehemalige Bundespräsident Richard von Weizsäcker im Jahre 1985, also schon vor 36 Jahren, auf: „Die Jungen sind nicht verantwortlich für das, was damals geschah. Aber sie sind verantwortlich für das, was in der Geschichte daraus wird.“ 

Aus seinen Fehlern zu lernen, ist einer der wichtigsten Bestandteile des Lernprozesses des Menschen. Wendet man zum Beispiel im Mathematikunterricht einen falschen Rechenweg an, versucht man, diesen Fehler beim nächsten Mal nicht zu wiederholen und es besser zu machen. Dies lässt sich, wenn auch nicht direkt, auch auf die Geschichte übertragen.

Die heutige junge Generation war noch lange nicht geboren, als die NS-Verbrechen begangen wurden und ist somit auch nicht für diese verantwortlich. Dennoch müssen wir, die jungen Leute, uns mit der Geschichte beschäftigen und eine Wiederholung der damaligen Zustände verhindern. Was passiert, wenn man nicht aus der Vergangenheit lernt - oder nicht aus ihr lernen will – zeigte der zweite Weltkrieg. Die dafür Verantwortlichen haben scheinbar nicht aus den Schrecken des ersten Weltkriegs gelernt.

Dennoch wiederholt sich Vieles in der heutigen Zeit: Zwar haben wir in Deutschland die Zeit des Krieges und auch der Konzentrationslager hinter uns gelassen, Antisemitismus und Rassismus sind jedoch noch immer in unserer Gesellschaft vertreten. Das Spektrum reicht hier von Beschimpfungen über gewaltsame Angriffe bis hin zu Anschlägen auf Synagogen, mit dem Ziel Juden zu töten - wie am 09.10.2019 in Halle geschehen.

In der Zeit des Nationalsozialismus war der Widerstand in Deutschland gegenüber dem Regime machtlos; viele Deutsche haben weggesehen oder wollten sich nicht mit dem Thema Judenverfolgung und -vernichtung beschäftigen - nichts darüber wissen, aus Angst, bei Kriegsniederlage mit zur Rechenschaft gezogen zu werden. Dazu muss man sagen, dass es sehr gefährlich war, Widerstand zu leisten. Viele, die es taten, wurden vom Regime ermordet oder eingesperrt.

Heutzutage ist die Situation jedoch anders; wir leben in einer Demokratie und genießen Grundrechte, die uns vor solchen menschenverachtenden Maßnahmen schützen. Es ist wichtig, dass die Gesellschaft eine weitere Ausbreitung des Antisemitismus und Rassismus verhindert, und dass Verbrechen mit antisemitischem oder rassistischem Motiv nicht mehr stattfinden. Das Erinnern an den Holocaust kann der Schlüssel dazu sein, so wie es von Weizsäcker formulierte.

Es ist wichtig, dass wir aus der Vergangenheit lernen und Antisemitismus und Rassismus in unserer Gesellschaft bekämpfen. Um dies zu schaffen, ist es notwendig sich zu fragen, wo ihre Ursachen liegen und sich der Antwort ehrlich zu stellen.

 Vincent Damaschke, 12/2

Selbst Geschichte schreiben, anstatt sie zu wiederholen

Antisemitismus – eine Abscheulichkeit, die auch heute noch in vielen verschiedenen Formen in Deutschland auftritt. Sei es der direkte physische oder verbale Angriff gegen die Gläubigen selbst, oder das herablassende, teilweise spöttische Gerede einiger Menschen über das Judentum. Mit Erschrecken muss man jedoch feststellen, dass selbst in jüngeren Generationen Judenhass verbreitet ist.

Dabei ist es doch so wichtig aus der Geschichte zu lernen, wie es der ehemalige Bundespräsident Richard von Weizsäcker bereits 1985, in seiner Rede zum 40. Jahrestag der Beendigung des Krieges in Europa und der nationalsozialistischen Gewaltherrschaft, sagte: „Die Jungen sind nicht verantwortlich für das, was damals geschah. Aber sie sind verantwortlich für das, was in der Geschichte daraus wird.“ Obwohl niemand der jüngeren Generation die Menschenverachtung im Nationalsozialismus miter-leben musste, agieren einige jedoch so, als sei dies eine gerechtfertigte Maßnahme gewesen. Es ist unglaublich, dass heutzutage jüdische Menschen in einem Land mit Gewalt und Hass konfrontiert werden, das ihnen Religionsfreiheit zusichert und welches so tief mit ihrem Schicksal verbunden ist.

Studien der RIAS sowie zahlreiche Dokumentationen über Gewalt gegen Juden zeigen auf, dass allein in unserer Hauptstadt im Jahr 2018 über 1.000 antijüdische Gewalttaten gemeldet wurden, wobei die Dunkelziffer weitaus höher zu sein scheint. Ein Experiment des Bayrischen Rundfunks mit dem Namen „Wie gefährlich ist es für Jud*innen in Deutschland?“ zeigt, dass Juden, die öffentlich ihre Kippa tragen, oftmals mit der Angst leben müssen, aufgrund von Vorurteilen bzw. blindem Hass Anderer, angegriffen zu werden.

Es müssen jedoch nicht immer körperliche oder verbale Gewaltakte verübt werden, auch sämtliche Formen von nationalsozialistischen Parolen oder Symbolen, die an verschiedensten Orten (Bahnhöfe, Wände, etc…) geschmiert werden, sind Gründe, weswegen Juden in Deutschland das Gefühl be-kommen, nicht sicher oder willkommen zu sein.

Egal ob Jung oder Alt – Viele von ihnen mussten bereits antisemitische Erfahrungen in Deutschland machen; das Gefühl der eigenen Sicherheit wird zum Privileg – jüdische Gottesdienste hinter Sicherheitsschleusen und dicken Mauern mit Stacheldraht; eigentlich unvorstellbar, aber doch Realität.

Oft wird versucht die Vergangenheit auszublenden oder sie zu verharmlosen; die Schuldigen waren und sind „ahnungslos“. Die Qualvolle Erinnerung und den Schmerz, welchen der rassistisch motivierte und menschenverachtende Massenmord der Nationalsozialisten an den Juden Europas  hinterlassen hat, bleiben den Familien der ca. 6 Millionen Opfer sowie den wenigen Überlebenden jedoch für immer erhalten.

Wir dürfen so etwas nie wieder geschehen lassen und es ist unsere Pflicht, als Menschen, uns zu erinnern und füreinander einzustehen sowie jedem ein Leben frei von Angst, Hass und Gewalt zu ermöglichen. Und es ist höchste Zeit und Aufgabe der jungen Generation, genau dies zu tun!

Frederike Darda, 12/1

04.02.2021 Weihnachtlicher Fensterdekorationswettbewerb 2020

Vom 06. bis zum 11. Dezember 2020 fand am Heinrich-Heine-Gymnasium ein Wettbewerb zum weihnachtlichen Dekorieren unserer Schule statt, welcher von der AG „Voneinander-Füreinander-Miteinander“ organisiert wurde. Insgesamt nahmen 13 Klassen daran teil, wovon die ersten drei Plätze einen Preis bekommen sollten.

Die AG, auch bekannt als „Sonnenland-AG“, wollte zu einer weihnachtlichen und glücklicheren Stimmung in unserer Schule etwas beitragen. Vorletztes Jahr veranstalteten wir einen Weihnachtsmarkt, dessen Einnahmen teilweise an eine soziale Einrichtung gespendet wurden. Um trotz der Pandemie-Situation der Schule Weihnachtsstimmung einzuhauchen, wurde dieser Wettbewerb ins Leben gerufen. In der vorletzten Woche vor den Weihnachtsferien hatten die Klassen Zeit, die Fenster ihrer Klassenräume kreativ zu gestalten. Hierfür nutzen sie oft die Unterrichtsstunden mit ihren Klassenlehrern. Jeder Raum wurde individuell gestaltet. Ob aus nach-haltigen Materialien, mit Weihnachtsbäumen, Dekorationen, welche von der Decke hingen oder selbstgemalten Bildern. So wurde unsere Schule ein wenig weihnachtlich dekoriert und gleichzeitig allen teilnehmenden Klassen eine besinnliche, kreative Zeit geschenkt. Bewertet wurden die weihnachtlich gestalteten Fenster von den Mitgliedern der „Sonnenland-AG“. Nach dem diese fotografiert wurden, führte die Sonnenland-AG eine Online-Abstimmung mithilfe von sachlichen Kriterien durch.

Die drei Gewinner sind die folgenden Klassen:

auf Platz 3 landete der Raum E411, welche die Klasse 7/1 von Frau Fischer gestaltete. 

Den 2. Platz erreichte der Raum E209, der der Klasse 6/1 von Frau Butzkies gehört.

Der Gewinner des Wettbewerbs und damit auf Platz 1 ist die Klasse 5/2 von Herrn Neuholz, die Raum O344 dekorierten.


Die Sonnenland-AG freut sich über die zahlreiche Teilnahme der Klassen und hofft, dass alle Freude und Spaß daran hatten. Wir gratulieren den Gewinnern und freuen uns auf ein nächstes Mal.

25.11.2020 Landespolitik trifft HHG

Der Schulclub konnte dieses Jahr wieder seine Kontakte nutzen und unseren Landtagsabgeordneten Lars - Jörn Zimmer aus Bitterfeld – Wolfen an unser Gymnasium einladen. Wir wollten mit ihm im Sozialkundeunterricht über die aktuelle Landespolitik diskutieren. Leider hat uns Corona mal wieder einen Strich durch die Rechnung gemacht. Das heißt aber nicht, dass wir den Kopf in den Sand stecken. Lars – Jörn Zimmer hat die Initiative ergriffen und zusammen mit Bildungsminister Marco Tullner ein erstes Video als Diskussionsgrundlage gedreht.

 Link zum Video: https://moodle.bildung-lsa.de/gym-heine-wolfen/course/view.php?id=96&section=21

Wir werden im Sozialkundeunterricht über das Video sprechen und Fragen an Herrn Zimmer und andere Politiker stellen. Wir freuen uns auf Antworten!

H. Girlich

09.11.2020 Herbstaktion - Schuhe für Gambia

Liebe Schüler und Schülerinnen der Klassen 5, 6 und 7!

Ihr habt euch fleißig an der Sammelaktion beteiligt, bei der ihr Familien in den Dörfern von Gambia hauptsächlich mit Schuhen geholfen habt.

Der Verein „Hand in Hand“ e.V. ist Initiator dieser Aktion und konnte auch Sponsoren für Zaunfelder und sogar
Wandtafeln für eine Schule gewinnen und ist sehr froh auch über eure Unterstützung!

Vielen Dank für euren Einsatz und euer Engagement!

D. Fischer

25.10.2020 Best of Us

Als Zeichen des Zusammenhalts in schweren Zeiten haben Schüler/innen der Klassen 5 bis 12 und Lehrer/innen gemeinsam das Lied "Best of Us" von Wier aufgenommen. Die Audioaufnahmen entstanden unter Berücksichtigung der Abstands - und Hygieneregeln beim Singen in geschlossenen Räumen, die Videos wurden anschließend im Playback aufgezeichnet.

Herzlichen Dank für die großartige Unterstützung geht an:

  • Jens Arndt (Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg, Fachbereich Musik) für die Bereitstellung des Equipments
  • Elisabeth Nebe für die Audioaufnahmen und -bearbeitung sowie Videoaufnahme
  • Christin Sanftenberg für Videoaufnahme und -bearbeitung, Videoschnitt
  • Michael Sanftenberg für die technische Beratung


10.10.2020 Buchlesung "Halle ist überall"

In ihren Beiträgen reflektierten die 3 Autorinnen, stellvertretend für zwanzig Jüdinnen der I., II. und III. Generation, ihre persönlichen Erfahrungen, Gedanken und Gefühle zu ihrem Leben als Jüdin in Deutschland – vor und nach Halle. Ein Jahr nach dem Anschlag auf die Betenden in der Synagoge in Halle an der Saale an Yom Kippur. Im Anschluss an die Lesung stellten sich die Frauen den Fragen der Schülerinnen und Schüler der 12. Klassen. Für beide Seiten eine interessante und bewegende Veranstaltung.

S. Ebert

Die Namen der Autorinnen lauten: Nea Weissberg, Alexanda Jacobson und Dr. Ulrike-Rebekka Nieten

10.10.2020 Ein Zeichen für Halle

Gemeinsam haben die Schülerinnen und Schüler des Heinrich-Heine-Gymnasiums Bitterfeld-Wolfen heute ein Zeichen für Halle - gegen Hass, Fremdenfeindlichkeit und Antisemitismus gesetzt! Unsere Kreide-Menschenkette ist bunt und vielfältig geworden, wie man unschwer erkennen kann👫🏼👭🏼👬🌈❤️...

S. Ebert und die AG "Schule ohne Rassismus, Schule mit Courage"

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06.10.2020 Skikurs radelt um die Goitzsche

Eigentlich sollten Ausflüge wieder dieser der Vorbereitung auf das bevorstehende Skilager dienen. Dank COVID-19 kann dies für den Jahrgang 11 jedoch leider nicht stattfinden. Da auch schon die Abschlussfahrt für diesen Jahrgang nicht durchgeführt werden konnte, haben wir uns als Sportkurs darauf geeinigt, dass wenigstens die Vorbereitung wie geplant, und gespickt mit einigen Highlights, verlaufen soll.

So ging es für die schneebegeisterte Truppe am vergangenen Sonntag via Rad um den Großen Goitzschesee. Um 10 Uhr war Treffpunkt, die meisten waren auch üpierrepünktlich, sodass wir ca. 10.45 Uhr nach einer intensiven Vorbesprechung der Tour sowie notwendiger Belehrung bei etwas windigem, aber herrlichem Herbstwetter starten konnten.

Nach 45 minütigen Anstrengungen gegen den Wind haben wir uns bei einem gesunden Frühstück (und unter Einhaltung der aktuell-gültigen Hygieneregeln) gestärkt. Ab der Pause nahm der Gegenverkehr zu und unsere Schülerinnen und Schüler lernten, dass die Radrennfahrer stets Vorfahrt auf dem Rundweg haben. Nichtsdestotrotz begrüßte unser Kurs auch weiterhin jeden Entgegenkommenden Radler gemeinschaftlich und freundlich.

Pünktlich, ohne Panne und Unfall, aber mit guter Laune und Durst kamen wir wieder am Treffpunkt, der Schirmbar des Restaurants Seensucht, an. Als der Betreiber der Seensucht von unserem Vorhaben erfahren hat, war er von dem Schulausflug so begeistert, dass uns Vorort für alle ein isotonisches Getränk spendiert wurde.

Vielen Dank an das Team Seensucht und den netten Barkeeper!!! Wir kommen gerne wieder!!!

Vielen Dank an alle Schülerinnen und Schüler- euer Verhalten hat gezeigt, dass solche Unternehmungen (auch am Wochenende) Spaß machen können!!!

Sport frei.

Verfasst von: Marcus Kellner


13.09.2020 „Achtung Auto!“ - auf dem Gelände des Gymnasiums


Trotz der Veränderungen durch die Corona-Hygienebedingungen konnten wir auch in diesem Jahr den Physikunterricht in den 6. Klassen mit dem Projekt „Achtung Auto!“ starten. Am 8.09. und 9.09.2020 war es wieder soweit. Der Fahrschullehrer Herr Lohmann ließ die Reifen seines PKWs auf dem Gelände unseres Heinrich-Heine-Gymnasiums quietschen.

Unterstützt durch die ADAC-Stiftung übten die Schüler unserer 6. Klassen sich im Abschätzen von Geschwindigkeiten und Anhaltewegen von Fahrzeugen. Dabei stand das Handeln der Schüler im Mittelpunkt – learning by doing. Sie erlebten reale Situationen und mussten diese einschätzen. Auch die Bedeutung des Anschnallens in Fahrzeugen wurde so deutlich gemacht. Unser Dank gilt im Besonderen Herrn Klaus Lohmann von der Fahrschule Lohmann in Coswig, der den jeweils ca. 60 minütigen Verkehrsunterricht in den 7 Gruppen der vier 6. Klassen unserer Schule durchführte.

Silvia Teichert
Fachschaft Physik

Bilder: Herr Lohmann